Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Montag, 30. März 2009

Sonntag, 29. März 2009

Der Feind im mir

Ich melde mich kurz zurück von meiner Aufräumaktion, weil mir dieser Artikel aus der Samstagsausgabe des Tagesanzeigers nicht aus dem Kopf geht.



Viele Deutsche wissen es nicht, aber "die Schweizer" haben ein eher gespanntes Verhältnis zu "den Deutschen".
Nun ist es so, dass in der letzten Jahren die Schweiz zu einem klassischen Auswanderungsland für Deutschen geworden ist und das macht "den Schweizern" Angst.
Ich selber bin das Kind einer schweizer Mutter und eines deutschen Vaters und habe nahe zu gleich viele Jahre in Deutschland wie in der Schweiz gelebt.
Kämpfen jetzt in mir die arrogante, unhöfliche Deutsche mit der bescheidenen, freundlichen Schweizerin um die Vorherrschaft im meiner Persönlichkeit?
Gibt es den typischen Schweizer, die typische Deutsche wirklich?
Sind wir Marionetten unserer Nationalität?
Und wenn es so ist, warum können wir die Mentalitätsunterschiede nicht als Bereicherung ansehen?
Warum bestimmen Abgrenzung und Angst unser Leben?
Was haben wir zu verlieren?
Was könnten wir gewinnen, durch Offenheit und Toleranz?

Donnerstag, 26. März 2009

Wegen Aufräumarbeiten vorübgehend geschlossen

Frieda hat gestern in ihrem Blog ihr aufgeräumtes Arbeitszimmer gezeigt und ich habe mir Gedanken darüber gemacht, ob ich den Anblick meines kreativen Reichs auch meiner geschätzen Leserinnenschaft zumuten würde.

Nun, hier ist das zensurierte Bild:



Da ich Ordnung liebe, aber das Ordnungsgen nicht in die Wiege gelegt bekommmen habe, ist bei mir mal wieder eine grössere Aufräumaktion fällig.

Halte Ordnung, liebe sie, Ordnung spart dir Zeit und Müh!

Mit diesem schönen Sätzchen verabschiede ich mich nun für ein paar Tag von euch.

Mittwoch, 25. März 2009

Das Wandern ist der Allerleirauhs Lust


Da stehe ich am Rande des Abgrundes in meiner dritten Version des Pattern Company-Jäckchens.
Ich muss sagen, nach ein paar kleinen Änderungen wie, die Ärmel enger genäht und nach vorne etwas ausgestellt, die Kapuze um einiges verkleinert, die hinteren Fältchen weggelassen, dafür die äusseren Teile verstürzt und eine Nummer kleiner genäht bin ich jetzt ganz hingerissen von dem Ergebnis.
Und der Stoff hat sage und schreibe nur 5 Franken pro Meter gekostet, was für Schweizer Verhältnisse gerade zu geschenkt ist. Also ein wahres Schnäppchen dieses Teil. Um so etwas in einem Laden zu finden muss frau schon sehr weit wandern, was ich ja gerne tue, aber nicht von Umkleidekabine zu Umkleidekabine.
Der Rock besteht aus vier Teilen, wobei die hinteren beiden länger als die vorderen sind. Der Schnitt stammt aus der F.I.M.I. 2005/2, Kategorie: einfach, raffiniert und schön.

Dienstag, 24. März 2009

Prinzessin auf der Erbse - Verlosung




Es ist kein Märchen, in diesem Blog kann man wirklich dieses schnuckelige Püppchen gewinnen.
Ich bin ja ganz hin und weg von von diesen liebenswürdigen, zauberhaften, zuckersüssen Geschöpfen, die man einfach ins Herz schliessen muss.

Ach neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee


...schon wieder Schnee.

Allerleirauh in der Zeitmaschine

Bei Ohrkrone habe ich mal eine Post mit diesem Link gesehen.
Sich auf so angenehme Art in ein anderes Jahrhundert katapultieren zu lassen hat schon seinen Reiz und wirkt ungeheuer verjüngend.

Sonntag, 22. März 2009

Allerleirauh hebt ab


Die nähtechnisch hochbegabte und auch sonst sehr zauberhafte Catherine hat mir einen Rock genäht, einen "Zirkusprinzessinnen-Seiltanz-Rock".
Vielen Dank für diesen wunderschöne Tausch und dass ich jetzt mit Berliner Chic durchs Schokiland schweben kann.

Samstag, 21. März 2009

Momo


Wie ich schon einmal geschrieben habe, bin ich eine spätberufene in Sachen Hundeliebe.
Diese Liebe in mir hat der Hund einer Nachbarin geweckt.
Momo, eine lustige, tempramentvolle, wuschelige, schwarze, portugiesische Hirtenhündin, mit der ich viele Stunden durch die Gegend gestreift bin und dabei meine ersten Erfahrungen im Umgang mit Hunden machen durfte.
Meine erste Hundeliebe ist tot, mit 5 Jahren gestorben, weil sie in ein Auto gerannt ist. Dass sie den Gehorsam nie so richtig gelernt hatte, hat ihr nun das Leben gekostet.
Ich kann es noch nicht wirklich glauben, dass Momo nie mehr schwanzwedelnd, voller Freude auf mich zugestürmt kommt, ein Bild des Glücks mich zu sehen, wie man das wohl nur von Hunde so direkt zu spüren bekommt.
Sie bleibt mit vielen schönen Erinnerungen in meinem Herzen und ich bin dankbar, dass mir Momo den Zugang zu diesen wundervollen Lebewesen eröffnet hat.
Falls es einen Hundehimmel gibt, wünsche ich dir, liebe Momo, ein ganz besonders schönes Plätzchen dort.

Freitag, 20. März 2009

Blinder Hund

Komme ich mit Kindern auf die zukünftig Aufgabe meines Hundes zu sprechen, höre ich oft die Frage, ob Iamos blind sei, denn in der Schweizerdeutschen Sprache tönt Blindähund gleich wie ä blindä Hund (ein blinder Hund).
Ein Blindenführhund muss aber gute Augen haben, darum ging es gestern dort hin:



Gemeinsam warteten wir auf die Augenuntersuchung. Beim Beobachteten des regen Treibens um uns herum, ein Hin und Her von jungen und hübschen TierärztInnen und TierplegerInnen, samt ihrer tierischen Patienten, drängte sich bei mir die Frage auf, ob es eigentlich schon eine Fernsehserie unter dem Titel: "Wedelndes Herz und jaulender Schmerz in der Tierklinik" gibt?



Die Augen von Iamos sind gut, meinte der Doktor, was von mir mit einem spontanen "Schade" kommentiert wurde.

Donnerstag, 19. März 2009

Handy allein im Wald


Gestern auf meinen Hundespaziergang schlug ich eine Weg ein, den ich äusserst selten gehe, für eine Abrufübung blieb ich kurz stehen. Plötzlich war ein einmaliges Klingeln zu hören, ich blickte mich um und sah zwei Meter von mir entfernt ein Handy am Boden liegen.
Ich klappte es auf und auf dem Display schauten mir zwei bekannte Kindergesichter entgegen.
In Wald, in der richtigen Minute, am richtigen Ort zu stehen, um das Handy meiner Nachbarin zu finden, fand ich schon sehr lustig und irgendwie auch erstaunlich.
Habt ihr auch Zufallsgeschichte zu erzählen?

Mittwoch, 18. März 2009

Dr. Allerleirauh Dolittle und ihre Tiere

Das Geh-immer-über-den-Zebrastreifen-Tierchen kommt mit Herzschmerzen und Appetitloskeit in die Praxis von Dr. Allerleirauh Dolittle. Nach längerem Gespräch stellt sich heraus, dass das kranke Tier an grossem Heimweh nach dem feinen Sand der Wüste litt.
Da aber eine Afrikareise das Budget des armen Tieres überschritt und die Krankenkasse für die Reisespesen auch nicht aufkommen wollte, verschrieb ihm Dr. Allerleirauh Dolittle ein Rezept für Heidesand mit Meersalz:

250g Butter in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen und leicht bräunen lassen. Danach die Butter abkühlen und wieder fest werden lassen.
Kalte Butter cremig aufschlagen. 400g Mehl, 175g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 1 Tl Meersalz dazugeben und mit dem Knethacken zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig zu viereckigen Stangen (3x3x20cm Seitenlänge) formen und in Zucker wälzen. 30 Minuten kalt stellen.
Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad vorheizen.
Die Teigstangen am Besten mit einem Sägemesser in etwa 8mm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Abstand auf ein Backblech legen.
Die Plätzchen etwa 10-12 Minuten hellbraun backen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Nach einer intensiven tagelangen Kur mit diesen ganz speziellen Keksen, die sich durch eine ganz besonders sandige-meersalzige Geschmacksrichtung mit einer süssen, herzbesänftigenden Färbung auszeichnen, genas das Tierchen rasch von seinem Heimweh und sprang glücklich von Tannen.

Montag, 16. März 2009

Mit Beleg oder ohne Beleg - Das ist hier die Frage

Lange Jahre sahen meine Hosen oben so aus:


Nur weil ich Angst davor hatte, diese Dinger mit den spitzen, kleinen Zähnchen einzunähen:


Dann aber fand ich diese Anleitung und das Reissverschlusseinnähen hatte für mich seinen Schrecken verloren.
Nun habe ich vor kurzem dieses Filmchen entdeckt, das ein Methode zeigt, die gerade zu lächerlich einfach aussieht. Wem das zu schnell geht hier unter sewing secrets als Bildernähkurs.
Nun weiss ich allerdings nicht, ob das Vorhandensein eines Belegs für eine Hose von existenzieller Wichtigkeit ist oder nicht.

An dieser Stelle möchte ich mich einfach mal bei allen bedanken, die sich die Mühe machen und so hilfreiche Anleitungen ins Internet stellen. Danke!

Samstag, 14. März 2009

Meine Schokoladenseite

Meine innerer Stimme hat gesagt, bevor ich mich mit etwas Neuem beschäftigen darf, müsse ich erst das hier fertig machen:



Da so eine innerer Stimmen zuweilen recht nervig werden kann, habe ich ihren Anweisungen lieber Folge geleistet.
Die Hose ist aus der Ottobre woman 2/2006, habe allerdings bei den Hosenbeinen Weite raus genohmen , das Oberteil ist ein Multisnitschnitt aus der Mix&Matchserie 3.37.



Meine innerer Stimme sagt auch immer wieder streng:
Allerleirauh, nicht so viel Schokolade!!!!
Aber manchmal höre ich dann einfach nicht hin.

Donnerstag, 12. März 2009

Ein Knopf ist dran

Diese Jacke wartet schon lange auf eine Verschluss, nun hier ist er:



Die Schlaufe ist aus einer elastischen Schnur.
Überzeugt bin ich nicht von dieser Knopf-Jacke-Kombination, aber jetzt schaue ich erstmal, ob sich diese Verschlussart in der Praxis überhaupt bewährt.

Mittwoch, 11. März 2009

Von Enttäuschungen und Gedankenblitzen

Das Erscheinen der neuen Ottobre ist für gewöhnlich sowas wie Weihnachten für mich, aber irgendwie fühle ich diesmal keine Freude über dieses Geschenk:


Ich blättere vor und wieder zurück und es macht nicht klick, bei keinem Modell.
Geht es euch auch so?
Wir könnten ja einen Aufruf starten unter dem Motto:
Wir machen das Beste aus der neuen Ottobre!

Katharina macht sich schon Gedanken.

Nun zu meinem Knopfproblem. Ich bin ja eher so eine praktischer, schmuckloser Typ und die Doktrin "Form follows function" habe ich während dem Studium wie Muttermilch aufgesogen. So ist es fast wie eine Todsünde für mich einen Knopf zu faken.
Eine Schlaufe wäre eine Option, aber die würde, wie das Knopfloch riesig werden, was mir nicht recht gefallen will.
Nun kam mir über Nacht der Gedankenblitz - Manschettenknopfprinzip. Ich werde mal versuchen, das auf meinen Knöpfe zu übertragen und eine Kleidungsstück um die Knöpfe herum zu nähen.

Dienstag, 10. März 2009

Kein Knopf ohne Knopfloch?


Schon lange studiere über die Verwendung dieser beiden alten Knöpfen herum, die ich mal als Einzelstücke erstanden habe.
Sie habe einen Durchmesser von 6 cm und das bedeutet, dass das Knopfloch riesig würde, was mir aber gar nicht gefällt.
Hat vielleicht jemand eine Idee, wie ich diese Schönheiten angemessen in Szene setzen könnte?

Montag, 9. März 2009

Meisterhafte Selbstbeherrschung

Am Samstag gabe es unser Familienlieblingsessen aus einem Buch, das ich noch zu Studentenzeiten gekauft habe, mit dem sinnigen Titel "Weniger ist mehr".


Es gab Resten und die blieben aus versehen die ganze Nacht auf der Küchentheke stehen, was weiter nicht erwähnenswert wäre, wenn sich nicht im gleichen Raum unser junger Labrador Iamos aufhalten würde.



Wie erstaunt war ich, als ich am Morgen sah, dass Iamos nichts gefressen hat, von dieser Köstlichkeit.
Ein blinder Mensch wird einmal seine Freude an ihm haben, aber mir fällt der Gedanken an den näher kommenden Abschied schwer.

Sonntag, 8. März 2009

8.März



Ich wünsche allen Frauen eine schönen Tag!

Freitag, 6. März 2009

Sticheleien

Ich wurde gebeten, die Figuren zu zeigen, die ich in den Kursen bei Birgitte Krag-Hansen genadelt habe. Tinki, dein Wunsch sei mir Befehl.

In ersten Kurs zum Thema Reliefbilder entstand diese französische Concierge mit einem leichten Alkoholproblem.



Im zweiten Kurs nadelte ich diesen Kobold, der bei uns an der Garderobe hängt und mit seinem frechen Grinsen ungebetene Gäste und böse Geister abschrecken soll.
Der Kleine macht seine Aufgabe recht gut.



Die Kurse mit Birgitte waren toll. Es hat Spass gemacht gemeinsam mit anderen stundelang, ach was schreib ich, tagelang an der Nadeln zu hängen, aber dabei ist es bei mir geblieben. Ich bin ein ungeduldiger Mensch mit Hang zu schnellen Ergebnissen, das sind denkbar schlechte Vorausstetzungen für das Nadelfilzen.

Ich bitte im übrigen darum, keine vorschnellen tiefenpsychologischen Rückschlüsse betreffs der Charakters dieser Wesen und meiner Wenigkeit zu ziehen.

Donnerstag, 5. März 2009

As time goes by...

Für Mito (o:



Liebe Anja, ich danke dir sehr!


Als Zeichen unserer gegenseitigen Freundschaft möchte ich dir, Anja, diese Symbole der Liebe und Herzlichkeit auch überreichen.

Überreichen möchte ich diesen Awart auch an Stellamaria, sie gehört wohl mit zu meinen ersten Leserinnen, hält mir immer noch die Treue und ist die erste, die ich auch schon im realen Leben getroffen habe.
Und, wann kommst du mal nach Zürich?

Auch Muttis lieben Kindertaschen

Eigentlich wollte ich heute das hier nähen, geübte Näherinnen werden vielleicht erkennen, was es werden soll:


Aber dann kam ein Mail vom einem Kinderladen in Zürich, eine Kundin hätte sich in meine Taschen verliebt und möchte gerne eine mit längerem Schulterriehmen.
So etwas hört man ja gerne, also habe ich kurzerhand meinen Arbeitplan umgestellt, Taschen nähen macht sowieso mehr Spass.


Mittwoch, 4. März 2009

SamtWeicheSeelenKleider

Neulich kam ein Päckchen mit Stoffen bei mir an, dabei lag dieser Brief, handgeschrieben, in schöner Schrift, ach, wie ich das liebe:




Eine junge, begabte Filz-Freundin bat mich um ein Kleid, das sie in eine piratenstarke Samt-Häuplingstochter verzaubern möge.

Liebe S., ich hoffe, du galobierst mit diesem Kleid wagemutig durch die kreativen Tiefen des Lebens und fängst dir mit deinem Lasso, all das ein, was das Leben an Schönem (o; zu bieten hat.



Und schleichen sich böse Bleichgesichter in Form von Gedankenblockaden an, dann drehe ihnen einfach deinen schönen Rücken zu und weg sind sie.



Mit diesem schmetterlingsleichten Kleidchen kannst du dann leichtfüssig durch den Frühling tanzen und leichthändig die schönsten Dinge filzen.



Huck, die Hexe Allerleirauh hat gesprochen.

Dienstag, 3. März 2009

Gefunden

Ich gehöre auch zu denen, die den Garten, kaum ist der letzte Schnee geschmolzen, hoffnungsvoll und ungeduldig nach den ersten grünen Trieben absuchen.
Gefunden habe ich bisher einzig und allein dieses Schneeglöckchenpärchen, deren Anblick mich in all der Ödnis sehr gerührt hat.
Ein Zeichen des Mutes, sich herauszuwagen, auch wenn noch keiner ihrer Artgenossen, ihnen folgen mochte. Wir sollten uns ein Beispiel an den kleinen Blümchen nehmen, die unbeirrt in ihrem eigenen Rhytmus wuchsen .
Sie stehen da, ein Bild der Zartheit und Verletzlichkeit, und werden dadurch zu etwas ganz Besonderem für mich.




Gefunden

Ich ging im Walde
So vor mich hin,
Und nichts zu suchen,
Das war mein Sinn.

Im Schatten sah ich
Ein Blümlein stehn,
Wie Sterne blinkend,
Wie Äuglein schön.

Ich wollt es brechen,
Da sagt' es fein:
Soll ich zum Welken
Gebrochen sein?

Mit allen Wurzeln
Hob ich es aus,
Und trugs zum Garten
Am hübschen Haus.

Ich pflanzt es wieder
Am kühlen Ort;
Nun zweigt und blüht es
Mir immer fort.

Johann Wolfgang von Goethe

Montag, 2. März 2009

Mein Frühlingsbegrüssungskleid

Voller Elan bin ich in den Frühlingsputz gestartet,



doch bald schon ereilte mich die Frühlingsmüdigkeit, träumen in der Sonne ist ja auch viel schön als fegen.



Höre ich da schon den ersten Kuckkuck?



Es heisst, wenn man den ersten Kuckkuck im Frühling hört, dann soll man dreimal auf seine Geldbörse klopfen und man hätte das ganze Jahr über keine Geldsorgen. Ausprobieren kann ja nicht Schade in unseren unsicheren Zeiten.

Das Kleid ist aus der Ottobre 2/2008, das gleiche wie hier und hier und hier und hier und hier.
Hat sonst noch jemand dieses Kleid genäht?
Evelyn hat auch.

Sonntag, 1. März 2009

Herzen für Corinna


Diese Award habe ich von Elke bekommen, vielen herzlichen Dank dafür!
Ich möchte ihn an Corinna weiter reichen. Die Herzen sind zwar nicht rosa, aber vielleicht hüpft trotzdem einbisschen rosarote Freude in dein Herz hinein.

Ein schönes Beispiel dafür, dass es sich auch lohnt, Kommentare zu lesen, ist Corinnas Eintrag zu meinen Lockvögeln.