Mittwoch, 29. Januar 2014

Das Blumenkleid im Januar

Weil ich mich im grünen Retrokleid so wohl gefühlt habe, habe ich mir gedacht, ist muss mir mal ein feminines Kleid nähen.
Ich habe mich für das Modell Ajaccio aus dem Hause Schnittquelle entschieden und das war eine gute Wahl.
Der Schnitt passt mir ohne irgendwelche Änderungen sehr gut und er ist einfach zu nähen. Das Kleid ist sehr bequem zu tragen und macht eine gute Figur.


An einen bunten Strauss selbstgemachter Kleider kann man sich wie immer im MMM-Blog erfreuen.


Dienstag, 28. Januar 2014

Halbzeit

Am Sonntag ist meine Tochter von Auckland, wo sie seit Ende September eine Sprachschule besucht hat, nach Peking weiter geflogen. Sie wird dort nun vier Monate lang Chinesisch lernen.

Das ist ja schon ein rechtes Kontrastprogramm von Neuseeland mit viel schöner Natur, wo gerade sommerliche Temperaturen herrschen, in eine Stadt mit 20 Millionen Einwohnern, winterlichen Temperaturen, einer anderen Kultur und einer Sprache, die man nicht versteht.
Ich bin sehr gespannt, wie meine Tochter sich dort einleben wird.


Ich vermisse meine Tochter schon, aber durch das Internet ist es zum Glück gut möglich mit seinem Kind in der Ferne in Verbindung zu bleiben.

Montag, 27. Januar 2014

Vorbereitungen für einen Walk-act

Das letzte Wochenende habe ich in Konstanz bei meiner Comedyausbildung verbracht.
Im März wird unsere Klasse an einer Freizeitmesse in Friedrichshafen als komische Truppe den Messealltag etwas durcheinander bringen. So ist es zumindest gedacht.
Diese Aktion muss natürlich vorbereitet werden.
Darum haben wir an unserer Präsenz gearbeitet, das Gruppengefühl mit Synchronisationsübungen gestärkt und eine Comedyfigur entwickelt.
Meine Figur hat folgende Biographie:
Ich heisse Frieda Möllermann, bin 42 Jahre alt, arbeite als Nachtwache in einem Altersheim und lebe in einer Einzimmerwohnung zusammen mit meinem Goldfisch Hugo.
Ich wirke wie eine schüchterne, grau Maus, habe aber in meinem Herzen den Traum einmal nach Papua Neuguinea zu reisen.

Natürlich braucht es auch passende Kostüme und so sah es in unserer Garderobe teilweise entsprechend chaotisch aus.


Wie meine Frieda Möllermann aussehen soll, damit werde ich mir in den nächsten Wochen auseinander setzen.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Darf ich vorstellen...


... das ist Bruno. Er lebt auf dem Land, er liebt seine Ente und ab und zu ein Gläschen Wein.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Ton in Ton mit meiner Yogamatte

Stricken sei das neue Yoga, habe ich mal irgendwo gelesen. Bestättigen kann ich, dass Stricken wirklich sehr meditativ ist, es ersetzt mir allerdings nicht meine Yogastunde.


Gestrickt habe ich aus BabyAlpaca Silk von Drops, bestellt beim Strickcafé.ch, einen Pullover aus der Rebbecca 44, den ich in einer anderen Wolle bereits besitze. Für diesen Pullover bekomme ich immer wieder Komplimente und er passt auch sehr gut zu meinen sonstigen Kleidern, deshalb wurde ich zur Wiederholungstäterin.
Der Rock ist schon älteren Datums und stammt aus der F.I.M.I. 2005/2.


Im MMM-Blog kann man sich wie immer meditativ versenken, beim Betrachten desen, was die vielen MMM-Teilnehmerinnen gestrickt oder genäht haben.

Sonntag, 19. Januar 2014

Puppen flüstern

Liebe Elisabeth

Weisst du, ich rede auch ab und zu mit meinen Puppen und wenn ich ganz viel Glück habe, dann flüstern sie mir ihre Geschichten ins Ohr. Leider reden sie immer etwas leise, da muss man schon sehr viel innere Ruhe haben, um sie zu verstehen.


Ich möchte mich an dieser Stelle einmal hochoffiziell bei dir für deine lieben, wertschätzenden Kommentare bedanken. Ich lese sie immer mit grosser Freude.

Alles Liebe
Allerleirauh

Freitag, 17. Januar 2014

Die 1. Allerleirauh Handpuppe

Eigentlich merkwürdig, dass es so lange gedauert hat, bis unter meinen Händen meine erste Handpuppe entstanden ist. Als Puppenspielerin hätte ich ja schon eher auf diese Idee kommen können.
Aber ich denke, es wird sicher nicht meine letzte Handpuppe sein.


Ich werde in nächster Zeit meinen Schwerpunkt sowieso auf das Filzen von Puppen legen, weil sich diese in letzter Zeit am Besten verkauft haben.


Mit meiner KrimskramsMarie bin ich noch nicht recht zufrieden, ich werde diese Idee noch etwas modifizieren. 
Die Marie landet aber nicht im Mülleiner, sondern hat jetzt mein Strickzeug in ihrem Bauch.