Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Donnerstag, 23. Juni 2016

Sommerhitze

Der Sonnenelfe ist das Spiel mit dem kosmischen Wasserhahnen zu langweilig geworden und was ist die Konsequenz daraus?
Die Menschen stöhnen über die Hitze, die nun herrscht.
Auf der Suche nach etwas Abkühlung, habe ich ein Wichtelmädchen zusammen mit ihrem Freund, dem grauen Wolf, an einem schattiges Plätzchen entdeckt.


Das hätte ich jetzt nicht gedacht, das auch Wesen aus der märchenhaften Welt, heisse Köpfe bekommen können.
Aber immer noch besser, einen heisse Kopf, als kalte Füsse.

Mittwoch, 22. Juni 2016

Filzfingerpuppenkurs für die LandLiebe

Letztes Jahr erschien ein schöner Artikel über mich und meine Arbeit in der LandLiebe.
Ich wurde nun angefragt, ob ich Kurse in den neuen Redaktionsräumlichkeiten geben möchte.
Da mir Kurs organisiere immer etwas zu aufwendig ist, ich aber gerne Kurse gebe,  habe ich  zugesagt.


Das Heft ist erst eine Woche auf dem Markt und bereits sind zwei Kurse schon ausgebucht, darum gibt es jetzt ein Zusatzdatum am 25.8.
Anmelden kann man sich hier.



Freitag, 17. Juni 2016

Auf frischer Tat ertappt

Jetzt weiss ich warum es so viel regnet.
Die Sonnenelfe hat den kosmischen Wasserhahnen als neues Spielzeug entdeckt.

 

Nun stehen ihre Elfenschwestern halt ständig im Regen herum.


Aber morgen am Markt im Gartentropfen in Oberstammheim soll sie dann doch bitte den Wasserhahnen in Ruhe lassen.


Montag, 13. Juni 2016

Als Gänsemagd am Mittelaltermarkt

Auch als Kleinstunternehmerin ist man natürlich bestrebt sich neuen Märkten zu öffnen.
Darum habe ich mich gedacht, warum nicht mal mit meinen Figuren an einen Mittelaltermarkt teilnehmen.
Gedacht-getan, und so stand ich nun vergangens Wochenende als Gänsemagd gewandet am Fabelhaften Wichtelfest in Volketswil.


Nun ziehe ich folgende Bilanz.
1. Mittelaltermarktbesucher gehören leider nicht zu meinem Zielpublikum.
Ich stand Stunde um Stunde um Stunde und habe nichts verkauft.
2. Mittelaltermarktbesucher haben Humor.
Ich habe mir die Zeit vertrieben, in dem ich mit Gans und Tütenkasper mit den Menschen in Kontakt getreten bin. Hätte ich für jedes Lächeln und Lachen einen Taler bekommen, ich wäre reich geworden.
Ob alt oder jung, weiblich oder männlich, viele konnten sich der Charme dieser beiden Puppen nicht entziehen.
So bin ich halt reich beschenkt durch all die netten Begegnungen und da sich dann doch noch die eine und andere für meine Figuren erwärmen konnten, konnte ich zu meiner Freude die Standkosten plus einen kleinen Gewinn erwirtschaften.
3. Mittelaltermärkte sind  keine Absatzmarkt für mich.
Aufwand und Ertrag stehen leider in keinem Verhälnis.


Aber Alles in Allen war es eine schöne Erfahrung, vorallem hat es mir grossen Spass gemacht, den Menschen ein Lächeln zu entlocken.

So kehre ich nun wieder zu meinen Koffermärkten zurück.
Der nächste wird schon am Samstag im Gartentropfen im Oberstammheim sein. 


Freitag, 10. Juni 2016

Fabelhaftes Wichtelfest


So wie es aussieht, wird das Wetter am Wochenende eine eher nasse Angelegenheit.
Das ist schade, weil im Regen ist ein Mittelalterfest sicher nicht so schön, wie bei Sonnenschein.
Ich hoffe, es kommen trotzdem viele Besucher an diesen Anlass.

Sonntag, 5. Juni 2016

Man spricht Schweizerdeutsch

Eine Woche Urlaub in der Toscana liegt hinter uns.
Mein Mann und ich wollten mal wieder das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde suchen und so haben wir uns für das Agriturisomo Le Canne entschieden.
Das war eine sehr gute Wahl. Mara, die Leiterin des Reitbetriebs, macht ihre Sache auf eine  unkompilzierte Art sehr gut und wir haben die Ausritte sehr genossen.
Das Essen war fein. Mit den anderen Gästen ist man gleich per du. Es herrrscht eine sehr ungezwungen Atmosphäre.
Wir waren die einzigen Gäste, die zum ersten Mal dort waren, alle anderen waren machten schon seit Jahren dort Urlaub.
Le Canne ist auch für Biker ein toller Ort. Es wurden jeden Tag geführt Touren angeboten.
Allerdings kommen die Gäste alle aus der Schweiz, was für hochdeutschsprechend Menschen vielleicht etwas ungewohnt sein kann.

Etwas nostalgisch war ich auch, führte uns unser letzter Familienurlaub in die Toscana.



Fünf Jahre liegen zwischen diesen beiden Bildern. Kinder wie die Zeit vergeht...


Wobei es natürlich auch Vorteile hat, wenn man nicht mehr in den Schulferien in den Urlaub fahren muss.
So menschenleere Strände trifft man zu Hauptreisezeit kaum an.


Mit dem Wetter hatte wir auch Glück, nur an einem Tag war es so schlecht, dass wir nichts unternommen haben. Aber da ich meine Wolle mitgenommen hatte, wurde mir nicht langweilig.


Ohne Stau am Gotthardt sind wir gestern wieder wohlbehalten zuhause angekommen.
Da haben wir echt Schwein gehabt, hatten wir doch befürchtet, dass durch die Eröffnung des Gotthardtbasistunnels dort viel los sein wird, aber das Gegenteil war der Fall.





Samstag, 28. Mai 2016

Ein wilder Wichtelhaufen


Ich bin schon ein wenig aufgeregt, denn in zwei Wochen werde ich zwei Tage lang mit meinen Filzwesen an einem Mittelaltermarkt, der sich Fabelhafteswichtelfest nennt, dabei sein.
Wenn das Wetter stimmt, wird das bestimmt schön.
Jetzt fahre ich aber erstmal für eine Woche in die Ferien.
Gehabt euch wohl.