Mittwoch, 22. Oktober 2014

Ein Fach in der Spinnwebstube


Viele träumen von einem eigenen Laden, Rita von der Spinnwebstube hat sich diesen Traum erfüllt.
In Unterlunkhofen/AG konnte sie in einem Neubau direkt an der Hauptstrasse einen hellen Raum mieten.
Dort verkauft sie nun schöne Wolle und bietet Kunsthandwerkerinnen die Möglichkeit ein Fach zu mieten.
Ich habe dieses Angebot genutzt und konnte heute Morgen meine Sachen vorbei bringen.
Der Laden und das Angebot hat mir sehr gut gefallen.

Liebe Rita, möge der Mut, den es braucht, sich seine Träume zu erfüllen, belohnt werde, mit Erfog und Zufriedenheit.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Blauäugig

Ganz leise und sacht
ist heute Nacht
ein Samenkorn erwacht.
Ob ihm wohl gefällt,
was geschieht in der  Welt?



Ich werde ihm wohl besser nicht aus der Zeitung vorlesen.

Montag, 20. Oktober 2014

Okkupation im Tierreich

 

"Da verlässt man kurz sein Nest, um seinen all zu entenmässigen Bedürfnissen nach zu gehen und schon ist das Nest besetzt" grummelt die Ente, schüttelt den Kopf und watschelt davon, um sich eine neue Bleibe zu suchen.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Frisch geschlüpft



Die Samen stammen nicht aus einer Massensamenhaltung. Biologisches Futter und Freilauf wird garantiert. Jeder Samen hat seine eigene Persönlichkeit und wird indivduell gefördert.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Lay down in a bed of wool


Gestern ist eine Wolllieferung bei mir eingetroffen, nun kann ich weiterfilzen.
Ich werde dieses Jahr noch an fünf Koffermärkten teilnehmen.
Weil ich kleine Koffermärkte gerne mag, habe ich mich letzte Woche kurzfristig für einen Koffermarkt in einer Shabby-chic Werkstatt in Büsingen angemeldet.

Montag, 13. Oktober 2014

Drei Vorstellungen

Am Mittwoch Morgen traff sich unsere Comedyklasse in Konstanz, um einen Tag mit Proben zu verbringen. Dabei wurden letzte Änderungen an unserem Stück vorgenommen.
Am Donnerstag war dann Premiere in Konstanz. Die erste Hälfte war schleppend, es wurde nicht viel gelacht. Das änderte sich dann in der zweiten Hälfte. Die Vorstellung ging reibungslos über die Bühne. Das Publikum fand, wir hätte ein abwechslungsreiches, kurzweiliges Stück erabeitet und man schaue den 13 unterschiedlichen Figuren gerne zu.
Am Freitag ging es dann in Zürich weiter, wo wir in einem kleine Kellertheater auschliesslich für Freunden und Verwandten spielten. Es war eine Heimspiel in intimen Rahmen. Es wurde viel gelacht und das Publikum zeigte sich sehr begeistert.
Ganz anders war es dann am nächsten Tag in Tübingen. Wir spielten in einem grösseren Theatersaal vor Publikum, das zum überwiegenden Teil, keinen Bezug zu uns SpielernInnen hatte.
Grosse Räume fordern mehr Präsenz von den SpielerInnen und von Anfang an ist der Funken nicht auf das Publikum über gesprungen. Es war, wie wenn man gegen Wand spielen würde.
Es wurde sehr wenig gelacht.
Für mich war es sehr spannend zu erleben, wie unterschiedlich diese Vorstellungen beim Publikum angekommen sind.
Theater ist immer auch ein Wechselspiel zwischen Publikum und SpielerInnen.
Wenn nichts vom Publikum zurück kommt, wird man natürlich sehr verunsichert, besonders, wenn man noch nicht viel Routine hat. Es ist dann schwer, in der Kraft und Spielfreude zu bleiben. Bei normalem Theater spürt man auch, wenn das Stück nicht ankommt. Bei der Comedy ist es aber noch viel offensichtlicher. Wenn nicht gelacht wird, ist das natürlich nicht gerade ein gutes Zeichen.
Wir spielen dieses Stück im November noch dreimal und dann ist mein Ausbildungsjahr Comedy zu Ende.