Donnerstag, 31. Januar 2019

Es kann nicht schaden, mit Glückssocken unterwegs zu sein


Von meiner  Tochter habe ich Glückskleesocken geschenkt bekommen. Ich ziehe sie an, wenn ich zu meinen Figurentheatervorstellung unterwegs bin.
Meist fahre ich ja an Orte, wo ich noch nie war.
Da ist das rechtzeitige Ankommen schon immer mal wieder eine Glücksache.
So hat vor kurzem mein Navi nicht funktioniert und ich bin auf der Autobahn viel zu weit gefahren. Auf einer Raststätte standen zum Glück ein paar Männer herum, die mir den richtigen Weg erklären konnten. Nach einem schnellen Aufbau wurde ich dann doch noch rechtzeitig fertig.
Heute Morgen fuhr ich los, in der Annahme, ich hätte eine Vorstellung in Berikon. Dort war aber das Schulhaus zugeschlossen. Nach einem Telefonanruf war auch klar warum, meine Vorstellung war in Bellikon.
Nun hatte ich das sagenhafte Glück, dass diese beiden Ortschaften nur ein paar Kilometer weit auseinander lagen.
Der Hausmeister meinte, das ich nicht die erste wäre, die die beiden Ortschaften verwechselt hätte.
Die Vorstellung mit den Kindergartenkinder, 1.und 2. Klässlern  lief dann reibungslos über die Bühne.
Die Anfahrt kostet mich wirklich oft mehr Nerven als das Theaterspielen
Die nächste Vorstellung spiele ich für die Kindergartenkinder in meinem Dorf, da kann ich mich schon mal nicht verfahren.


Dienstag, 29. Januar 2019

Ich wurde abgeschleppt



Gestern, nach einem nicht einfachen Besuch bei meinen Eltern, bin ich auf der Heimfahrt mit dem Auto, trotz Winterreifen, im Schnee stecken geblieben.
Ich bin ein Mensch, der sehr ungern jemand um etwas bittet. Mit meinem Schweizer Handy kann ich in Deutschland nicht telefonieren, so war ich also auf Hilfe angewiesen.
Nachdem kein vorbeifahrendes Auto freiwillig angehalten hat, habe ich gedacht, es hilft alles nicht, den nächsten, der vorbei fährt, musst du irgendwie anhalten.
Dieser Mann wurde mein Retter in der Not. Er hat sich Zeit genommen, hat mit mir das Werkzeug fürs Abschleppen in meinem Auto gesucht und dann als ein Trakor vorbei kam, der uns Abschleppen konnte, hat er sich ans Steuer meines Autos gesetzt und ist damit den Hügel hinauf gefahren, von wo ich dann alleine weiter fahren konnte.
Ich war so unglaublich froh und dankbar über diese Hilfe, gerade auch nach diesem schwierigen Tag, dass ich diesen Mann einfach umarmen musste.
Wenn wir Menschen einander helfen, bringen wir das Wunder der Menschlichkeit in die Welt.
So habe ich das, gestern im Schneetreiben erleben dürfen.

Montag, 28. Januar 2019

Ob Milchmädchen oder Blumenkind,


die Hauptsache ist, man hat immer ein kleines Glück in der Tasche und den Duft von Rosen in der Nase.

Sonntag, 27. Januar 2019

Theater und Filzen für Kindergeburtstage


Bisher habe ich nicht an Kindergeburstagen gespielt. Der Aufwand für meine längeren Geschichten, ist für die meist doch eher kleine Zuschauerzahl, einfach zu gross.
Nach einer sehr netten Anfrage einer Kundin, ob ich nicht am 6. Geburstag ihrer Tochter spielen könnte, kam mir die Idee, eine meiner Kinderwagengeschichten mit anschliessendem gemeinsamen Filzen zu kompinieren.
Gestern war es soweit, von Anfang an war ich als Kammerzofe mit dabei, habe gespielt und danach mit den Kindern gefilzt.
Mir hat es gossen Spass gemacht und ich darf sagen, dass es auch bei den Kindern und den Eltern sehr gut ankam.






Freitag, 25. Januar 2019

Dienstag, 22. Januar 2019

Januargedanken


Der erste Monat im Jahr, mit seiner jungfräulichen Attitüde des Neuen, eignet sich ja sehr gut, das eigene Leben mal wieder unter die Lupe  zu nehmen.
Dazu stellt  man das Leben vor sich hin und fragt sich, was ist gut, was könnte  besser und was ist schlecht.
Das Leben schaut meist nicht so treuherzig zurück,  wie die beiden Figuren  auf dem Bild.
Es denkt sich viele mehr, was will sie denn schon wieder, es läuft  doch, oder etwa nicht?
Ja, liebes Leben,  du hast ja recht.
Ich sollte dich nicht so kritisch anschauen.
Ich weiss ja, dass im Januar vieles im Nebel  liegt, die Sonne das Herz nur selten wärmt und mein Lebensrhythmus dem eines gefroren Wasserfalls gleicht.
Wenn ich mir die beiden Januarfiguren so anschaue, dann sehe ich ihn ihren  Gesichter, meine eigene Vorfreude auf den Frühling.





Montag, 14. Januar 2019

1. Auftragsarbeit in diesem Jahr


Eine treue Kundin hat diese beiden Figuren für den Kindergartenunterricht bestellt.
Ich liebe Auftragsarbeiten, weil sie mich oft auf neue Ideen bringen.
In das Vögelchen habe ich mich etwas verliebt, weil es so lebendig wirkt.
Wer sich davon überzeugen will, kann sich hier davon überzeugen.

Donnerstag, 10. Januar 2019

Ich fange mal klein an...


...meine erstes Filzwesen im neuen Jahr ist ein kleines Bleistiftelfchen.
Es schreibt die schönsten Geschichten in den weissen Schnee. Leider schreibt es so klein, dass keiner die Geschichten mit blossen Augen lesen kann.
Wenn der Schnee schmilzt, weiss unser Herz, was das Elfchen uns erzählen wollte.

Montag, 7. Januar 2019

Voher - Nachherbild


Vor einer Vorstellung bin ich immer etwas angspannt. Fragen gehen mir durch den Kopf.
Kommt überhaupt Publikum? Gefällt dem Publikum, so es den kommt, das Stück? Vergesse ich meinen Text, habe ich alle Sachen dort, wo sie hingehören?
Aber so richtiges Lampenfieber habe ich zum Glück nicht.


Nach der Vorstellung bin ich in den meisten Fällen einfach nur glücklich.
So wie gestern, es kam viel Publikum, die Kinder haben gut mitgemacht, den kleinen und grossen ZuschauerInnen hat meine Stück  gut gefallen und den Veranstaltern auch.
Ein schöneren Figurentheaterstart ins neue Jahr kann ich mir gar nicht vorstellen.

Freitag, 4. Januar 2019

Wilhelmine will


Ich freue mich sehr, dass ich mit "Wilhelmine will nicht mehr" ins Neue Jahr starten darf.


Am Sonntag spiele ich um 16.15 Uhr in Hausen a. A. im Gemeindesaal Wald.


Dienstag, 1. Januar 2019

Neujahrswünsche


Ich wünsche euch allen ein glückliches Neues Jahr, holt euch die Sterne vom Himmel, lasst euch die Sonne ins Gesicht scheinen und tanzt im Regen und möge immer jemand da sein, der euch wärmt, wenn ihr kalte Füsse habt.