Freitag, 20. April 2018

Donnerstag, 19. April 2018

Mittwoch, 18. April 2018

Berufswunsch


"Wenn ich goss bin, werde ich Einhorn."

Sonntag, 15. April 2018

Nachdenkliche Gedanken an einem Sonntagabend


Worte zu finden, für das, was mich gerade bewegt, ist gar nicht so einfach.
Es ist eine Mischung zwischen Dankbarkeit und Erstaunen.
An den Märkten erlebe ich die Wirkung, die meine Figuren haben, ganz direkt.
Sie lösen oft Freude, ein Lächeln und immer wieder auch Begeisterung bei den Betrachtern aus.
Es ist immer öfters auch so, dass ich persönliche Komplimente bekomme.
Ein Frau meinte z.B., man müsste mich gleich mit dazu kaufen können, weil ich mit meinen Figuren so ein schöner Anblick bin.

Dieser Blog-Kommentar, der mich sehr berührt hat, geht in die gleiche Richtung:
"Auch ohne Verlosung möchte ich Ihnen sagen, wie rührend schön Ihre Figuren und Geschichten sind. Wenn ich schlechte Laune habe, schaue ich mir die Figuren an und weg ist die schlechte Laune. Solche Figuren können nur von einer sehr menschenliebenden Frau gemacht werden! Vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Es erfühlt mich mit grosser Dankbarkeit, dass ich mit meiner Arbeit und mit meinem Sein Positives in Menschen auslösen kann.
Das ist schön, in einer Zeit, wo wir täglich mit so viel negativen Dingen konfrontiert werden.
Gleichzeitig erstaunt es mich auch, weil ich nicht finde, dass ich etwas Besonderes bin.
Ich kenne ja alle meine Begrenztheiten und dunklen Seiten.
Ich kann einfach gut Figuren filzen und ich schreibe gerne kleine Texte.
Andere Menschen können andere Sachen gut.

Es ist allerdings schon ein Wunsch von mir, wie es so schön heisst, ein Licht in der Welt zu sein.
In meiner Vorstellung soll mein Licht warm, fröhlich und liebevoll leuchten.

Menschen, die mir ihre Wertschätzung zeigen, sind wie nährenden Lichter für mich.
Sie geben mir Kraft und Mut, weiter meinen Weg zu gehen, mit all dem, was mich ausmacht.

Wenn wir alle unser eigenes Licht zum Leuchten bringen, dann würde es sehr hell und warm werden, dort wo wir gerade sind. 
Wenn man auch oft denkt, man kann nicht viel tun, aber das können wir tun und das ist mehr, als wir oft denken.









Freitag, 13. April 2018

Die Gewinnerin ist gezogen


Herzlichen Dank für eure Kommentare, sie haben mich sehr gerührt und  sind für mich eine Modivation auf meinem Weg weiter zu gehen.
Die Gewinnerin weiss bereits von ihrem Losglück.
Diese Figuren auf dem Bild gehen morgen mit auf den Kofferraummarkt.
Ich freue mich schon, weil der Wetterbricht schönes Wetter versprochen hat.


Mittwoch, 11. April 2018

1. Kofferraummarkt in Affoltern a. A.


"Gell, Hund, mit so einem dreckigen Auto kann die Allerleirauh aber nicht am Samstag am 1.Kofferraummarkt in Affoltern a.A. teilnehmen."
"Wuff, Autoputzen ist nicht gerade ihre Stärke, das kann man schon sagen, wuff."
"Darum fährt sie auch viel lieber Zug, da ist sie nicht fürs Putzen zuständig."
"Wuff, schade gibt es keine Zugkoffermärkte, das würde ihr bestimmt gefallen, wuff."







Montag, 9. April 2018

1000. Filzpost mit Verlosung

Dies ist die tausendste filzige Post hier im Blog. Ich bin schon ein wenig stolz auf diese Zahl.
Mein Bestreben ist ja, mich nicht zu wiederholen und meine Figuren unterhaltsam zu präsentieren.



Ohne diesen Blog, wäre ich niemals da wo ich jetzt bin. Das Schreiben hat mir dabei geholfen, mich weiter zu entwickeln. Er trägt auch dazu bei, dass ich meine Figuren verkaufen kann.
Darum möchte ich meine Freude mit euch teilen und verlose diese Handpuppe.
Wer bis Mittwochabend einen Kommentar hinterlässt kommt in den Lostopf.

Samstag, 7. April 2018

Mittwoch, 4. April 2018

9 Jahre Kaya


Nicht nur an den Kindern merkt man wie schnell die Zeit vergeht, auch an den Hunden.
9 Jahre schon ist mir Kaya ein treuer Begleiter. Er ist ein toller Hund und ich hoffe, wir haben noch viele Jahre vor uns.





Montag, 2. April 2018

sO ein Mist,


schOn wieder kein Osterei gefunden.





Ich hOffe, Ihre Ostereiersuche war erfOlgreicher als meine,
spricht das kleine Spermium.

Sonntag, 25. März 2018

Puppen sind Seelentröster


Früher, wenn es mit dem Verkauf nicht gut lief an meinen Märkten, stand ich immer etwas verloren herum.
Seit ich meine Handpuppen dabei habe, ist das anders geworden. Sie wirken so lebendig, dass mir viele  Menschen beim Vorbeilaufen wenigstens ein Lächeln schenken.
Das tröstet mich dann etwas über den schlechten Umsatz hinweg.
Ich freue mich auch immer, wenn ich Besuch von Blogleserinnen bekommen. Das kommt praktisch an fast jedem Markt vor.
Ich bin dankbar für Menschen, die meine Figuren kaufen und dankbar für Menschen, die meinen Blog lesen. 
Denn nur dadurch, dass es solche Menschen gibt, kann ich tun, was ich liebe.
Nämlich Puppen erschaffen, die vielleicht irgendwo eine Seele trösten oder einfach nur Freude bereiten.





Freitag, 23. März 2018

Unverhofftes Kofferpacken


Ich darf für eine liebe Filzkollegin einspringen und reise morgen an den Koffermarkt nach Schaffhausen.

Ach du dickes Osterei



Donnerstag, 22. März 2018

Schönheit von innen


Mit schöner Regelmässigkeit wird mir höchstpersönlich diese Hochglanzwerbebroschüre ins Haus geschickt.
Und das mir, die ich nicht mal regelmässig eine Gesichtscreme benutze.
Vielleicht wurde mein Konsumverhalten analysiert und ich soll das als Wink mit dem Zaunpfahl verstehen, dass es jetzt aber höchste Zeit ist, mich um meine Schönheit zu kümmern.

Das erinnert mich an ein Gespräch kürzlich an der Kasse eines deutschen Supermarktes.
(An Schweizer Supermarktkassen kommt es eher selten zu Gesprächen.)
Die sehr junge Kasserin schaute mich mit grossen Augen an und sagte verwundert: "Alles Bio!"
Ich nicke freundlich und sie frägt: "Warum?"
Ich antwortet: "Der Umwelt und mir zuliebe. Nachweislich findet man im Blut von Menschen, die sich Bio ernähren, weniger Schadstoffe."
Dann schaute das Mädchen mir sehr genau ins Gesicht und frägt: " Wie alt sind sie?"
Ich liess sie raten, meine grauen Haare brachten sie etwas aus dem Konzept, sie schätze mich dann aber 10 Jahre jünger.
Als ich ihr mein Alter verriet, sagte sie: "Sie haben ja fast keine Falten, da hat meine Mutter mehr und sie ist 10 Jahre jünger wie sie."

Ich glaube, ich kann mir all die Produkte, die in der Broschüre angeboten werden, auch in Zukunft sparen.
Und wenn ich lese, mit welchen  Giftstoffe viele Kosmetikartikel belastet sind, erst recht.
Wenn ich Kosmetik benutze, dann natürlich nur bio.

Dienstag, 20. März 2018

Montag, 19. März 2018

Rote Backen und rote Nasen,...


...kalte Füsse und kalte Hände gehörten am Wochenende am Ostermärt in Greifensee zu den unvermeidlichen Begleiterscheinungen der tiefen Temperaturen.

Marktfahrertage sind oft 12 Stunden Tage, mit Auto einräumen, Hinfahrt, Standaufbauen, am Stand stehen, Abbauen, Auto beladen und nach Hause fahren. 
Marktfahren ist ein Knochenjob, ich bewundere alle, die das Hauptberuflich machen.

Belohnt wird man, wenn es gut läuft mit guten Verkäufen und netten Begegnungen.
Dann steckt man die Anstrengungen und Wetterwidrigkeiten gerne weg.
Am Markt in Greifensee, war das so.
Ich bin wirklich glücklich und dankbar, über die grosse Begeisterung, die ich dort erleben durfte.






Samstag, 17. März 2018

Dienstag, 6. März 2018

Weisse Hasen nicht aus dem Zylinder


Aber am meinen Stand am Ostermarkt in Greifensee vom 17. und 18. März findet man sie.
Wer mag kann sich verzaubern lassen.

Freitag, 2. März 2018

Donnerstag, 1. März 2018

Table dance

Was tanzen die beiden wohl?


Slow fox oder doch eher fox trott?

Dienstag, 27. Februar 2018

Wo Fuchs und Hase...


... zusammen Kuchen essen, ist die Welt noch in Ordung.

Sonntag, 25. Februar 2018

Erstarrung










Wasser ist ein Elemet, das immer in Bewegung ist. Doch wenn die Kälte kommt, gefriert es zu Eis.
Auch im Leben gibt es verschiedene Aggregatzustände.
Zur Zeit lässt sich mein Lebensgefühl mit einem zugefrorenen See vergleichen.
Still liegt er da, er würde gerne fliessen, aber es geht nicht. Die Kälte zwingt ihm ihre Form auf.






Man erstarrt und kann sich gar nicht vorstellen, das  wieder andere Zeiten kommen werden.
Zeiten,  wo die Phantasie und die Kreativität warm durch Körper,  Geist und Seele pulsiert.
Zeiten, wo meine Arbeit wieder gefragt ist.
Ich halte sie sehr schlecht aus, diese Durststrecken.
Aber ich habe nun beschlossen, nicht mehr wie das Kanichen vor der Schlange zu sitzen, habe wieder angefangen zu filzen und ein wenig ist die Wärme in meinen Körper zurück gekehrt.


Mittwoch, 14. Februar 2018

Keine Fastnachstclowin


Ich war nicht an einem Fastnachtsball, wie man bei dem Bild vielleicht vermuten könnte. Nein, ich war mit meiner Clownfreudin im Altersheim.
Es berüht mich immer sehr, mit welcher Freude die alten Menschen auf uns reagieren.
Natürlich ist das nicht bei alle so.  Diejenigen, die mit Clowns nicht anfangen könne, sind informiert und bleiben in ihren Zimmern, so lang wir da sind. Zwangsbespasst soll ja niemand werden.
Wobei es ja nicht in erste Linie darum geht, die Menschen zu Lachen zu bringen.
Etwas vom Wichtigsten bei unseren Besuchen ist nämlich das gemeinsame Singen. Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie selbst ganz in sich versunkene Menschen, plötzlich anfangen den Text mitzusingen.
Singen öffnet das Herz, so empfinde ich es zumindest. Beim Singen spürt man Freude und oft  sogar ein Glücksgefühl, das vebindet uns, egal wie jung oder alt wir sind.

Mittwoch, 24. Januar 2018

1. Koffermarkt in diesem Jahr

Um dem Januarloch mit leichtem Aktionismus entgegen zu wirken, habe ich mich für den Koffermarkt in Wallisellen angemeldet.
Dabei sein werden kleine Zwergchen in allerlei Farben.













Ich bin gespannt, ob die Kleinen anklang finden werden.

Dienstag, 23. Januar 2018

Im Januarloch

Ich schaffe es mit schöner Regelmässigkeit jedes Jahr wieder ins Januarloch zu fallen.
Es fehlt mir an Energie, ich fühle mich leer und am liebsten würde ich einfach nur schlafen.
Aber vielleicht bin ich ja wie ein kleines Samenkorn, das jetzt noch in der Erde liegt und Kraft sammelt, um im Frühling zielstrebig die ersten grünen Triebe durch die Erde bohrt, der Sonne entgegen.


Diese zwanzig Samenkörnchen durfte ich für eine Kundin filzen. Einen schöneren Auftrag kann es im Januar für mich fast nicht geben.
Denn in jedem Samenkorn steckt immer auch eine Hoffnung auf zukünftiges Leben und diese Hoffnung kann man ganz gut brauchen, wenn man so im Januarloch sitzt und alles ein wenig zu schwarz sieht.



Montag, 1. Januar 2018

Happy new year


Holt euch die Sterne vom Himmel
kauft die Katze oder den Hund im Sack
seit Kopf los
zeigt Herz
verschenkt ein Lächeln
und 
möge euch die Sonne immer ins Gesicht scheinen.

Allen meinen LeserInnen danke ich fürs hier sein und wünsche ihnen ein wunderbares, glückliches  2018.