Donnerstag, 20. September 2018

Nicht im Schweinsgalopp...


...sondern mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre ich zu meinen beiden nächsten Märkten:
22.9. Kunsthandwerkmarkt Bremgarten/AG
29.9. Handmade Market Kerzers





Sonntag, 16. September 2018

???

Ich habe mir gerade meine Zugriffsquellen angeschaut und mit grosser Verwunderung festgestelle, dass Menschen von einer Por§noseite auf meinem Blog landen.
Weiss jemand, wie ist so etwas möglich?
Und kann man so etwas verhindern?

Clownin im Alleingang


Am Samstag war ich, weil meine Clownfreundin keine Zeit hatte, zum ersten Mal alleine als Clownin an einem Anlass in einem Seniorenheim.
Das ich das bis jetzt nie alleine gemacht hatte, hat verschiedene Günde.
In der Clownausbildung, die ich gemacht hatte, habe wir den Einsatz alleine nie in der Praxis üben könne und "Trockenübungen" sind eben nicht das gleiche.
Das führte bei mir zu wenig Selbstvertrauen, dass ich das auch alleine kann.
Ausserdem mache ich eh viel alleine, Filzen, Figurentheater spielen, Kurse geben, da habe ich einfach den Wunsch, mal etwas nicht alleine zu machen.

Darum bin ich gestern schon mit eher gemischten Gefühlen losgefahren. Als Begegnungsclown hat man ja keinen Text, an dem man sich halten kann. Das was passiert ist immer eine spontane Interaktion.
Was die Sache spannend, aber auch unberechenbar macht.
Ich hätte mir keine Sorgen machen müssen, denn obwohl der Clown bei vielen Menschen ja nicht unbedingt einen guten Ruf hat, erlebe ich es weitgehen so, dass sich Menschen von klein bis gross, gerne auf den Clown einlassen.
Mit der roten Nase gibt man dem Gegenüber so etwas wie einen Freifahrschein, die üblichen Denkmuster zu verlassen und ich finde es immer wieder ganz wunderbar, was für skurrile, witzige Gespräche und Geschichten dann entstehen.
Meine Erkenntnes war, das man als Clownin gar nie alleine ist, weil in vielen Menschen auch ein Clown verborgen ist.
Ich bin sehr ermutigt wieder nach Hause gefahren.








Donnerstag, 13. September 2018

Kommt eine Libelle geflogen...


....setzt sich nieder auf auf ein Herz einer Filzgirlande, die in unsere Wohnzimmer hängt.
Es war gerade so, als wolle sie mir sagen:
"Komm, mach mal wieder Webung für dein Figurentheater."

Montag, 10. September 2018

Vorher - Nachher Bilder

Vor dem Kurs sah es so aus:

 

Während dem Kurs hatte ich keine Zeit zum Fotografieren.



Und nach dem Kurs sah es so aus:


Kurse geben ist etwas, was mir grossen Spass macht.
Alle Kursteilnehmerinnen sind mit einer süssen kleine Filzmaus nach Hause gegangen.

Donnerstag, 6. September 2018

Neulich am Blumentopf


"Was machen wir zwei jetzt?" frägt die kleine Maus ungeduldig.
"Wir schauen die Blume an," erwidert das Mädchen.
"Das ist langweilig,"mault die Maus.
"Nein, das ist Meditation."
Von Meditation hat die Maus noch nie etwas gehört.
"Für was soll das Gut sein?" frägt sie darum nach 30 Sekunden Blumenmeditation äusserst ungeduldiger und strampelte dabei gereizt mit seinen Füsschen.
"Du wirst ruhig und fokussiert dabei," war die Antwort.
"Das ist doch Käse," dachte die Maus bei sich,  "wobei Käse ist immer gut." und sprang davon.
Sie hatte Hunger und so ein feiner Emmentaler, das wäre jetzt genau das richtig für sie.
Da flüsteter die Blume leise: "Zum Glück hat jeder seinen eigenen Fokus, sonst hätte mich dich Maus jetzt wohl aufgefressen."
"Ja, da hast du wirklich Glück gehabt", erwiderte das Mädchen und versank wieder in stiller Meditation.
Dabei wolle ich sie nicht stören und habe mich darum leise auf die Suche nach meinen Fokus begeben.


Sonntag, 26. August 2018

Filzmäuse auf dem Bauspielplatz


Am Sonntagmittag, den 16.9., gebe ich einen Filzmäusekurs auf dem Bauspielpatz in Affoltern a. A.
Die Mäuse lernen dort nicht mit Hammer und Zange Mäusefallen unschädlich zu machen, sondern Menschen ab 12 Jahren lernen beim Filzen einer Filzmaus das Filzhandwerk ein wenig kennen.

Donnerstag, 23. August 2018

In den Bergen


Die Wiege meiner Mutter stand im Berner Oberland, in einem Dorf das Adelboden heisst und am Ende eines Tales liegt. Ich erinnere mich an kurvenreiche Autofahrten dorthin, die ich als Kind nur schlecht überstanden habe.
Darum war ich, wenn wir dort hin gefahren sind, eher schlecht gelaunt.
Das lag aber auch daran, dass ich ein faules Kind war, das am liebsten Zuhause mit einem Buch oder auch vor dem Fernseher seine Zeit verbracht hatte. Wandern und Skifahren warem mir vehasst und viel zu anstrengend.
Ski habe ich heute keine mehr, aber das Wandern konnte mittlerweilen mein Herz erobern.
Was sicher auch an unserem Hund liegt, der mich in Bewegung hält.


Wir haben eine paar Tage in den Bergen verbracht
Wir sind gewandert und haben meinen Cousin in seiner Alphütte besucht, wo sein Frau feinen Bergkäse herstellt.



Wir haben dort diesen Ausblick genossen.


Im Unterland können die Kühe ja teilweise gar nicht mehr laufen. Da führen diese Kühe doch wirklich ein paradiesische Leben und das sieht man ihnen auch an.


Man kann schon sagen, an so wunderschönen Tagen ist man dem Himmel in den Bergen ein Stück näher.

Mittwoch, 22. August 2018

Koffermarkt in Menziken


Am nächsten Samstag werde ich von 10 bis 15.30 Uhr am Koffermarkt in Menziken sein.
Angemeldet habe ich mich hauptsächlich, weil ich den Veranstaltungsort Huus 74 auf der Homepage sehr hübsch fand.
Nun bin ich gespannt, was mich dort erwartet und natürlich hoffe ich, dasss viele BesucherInnen dort vorbei schauen.

Montag, 20. August 2018

10. Jahre - Allerleirauh bittet zum Tee


Diesen Text habe ich zum meinem 1. Bloggeburtstag verfasst:
Als Bloggerin hat man, neben dem eigenen Geburtstag und Silvester, einen zusätzlichen Tag, wo man kurz aufseuftzt und denkt, was, schon wieder ein Jahr vorbei.
Ich habe ohne gross zu überlegen meinen Blog eröffnet, ohne mir Gedanken zu machen, ob meine Leben auch genügent Stoff für regelmässige Post bietet und ohne mir Gedanken zu machen, wer und ob überhaupt jemand meinen Blog lesen will.
Nun finde ich es wunderbar habe ich mir keine Gedanken gemacht, denn es fliesst einfach und noch nie musste ich mir eine Post aus den Fingern saugen.
Das finde ich schon erstaunlich, denn ich führe, in meinen Augen, ein eher ruhiges Leben.
Doch dieses Leben beinhaltet viele kleine und grosse Dingen, die meinen Alltag ausmachen. Das ich das besser und bewusster wahrnehmen kann, das verdanke ich meinem Blog.
Er macht mein Leben sichtbarer für mich und natürlich auch für euch, meine lieben LeserInnen, die ihr immer wieder so rege daran Anteil nehmt. Das schätze ich sehr, vielen Dank dafür.
In diesem Sinn hebe ich die Tasse und stosse mit euch an auf ein weiteres schönes Bloggerjahr mit euch.

Nun ist mein Blog 10 Jahre alt. In dieser Zeit habe ich knapp 2000 Blogposts verfasst.
Bloggen ist inzwischen etwas old fashion und das rege Mitteinander gehört auch der Vergangenheit an.
Viele Blogs gibt es nicht mehr, manche Blogs sind zu Businessunternehmen geworden, wenige Blogs begleiten mich seit Anfang an (gell, liebe Frau Wind).
Auch die Inhalte meines Blogs haben sich verändert, weg vom Nähblog hin zum Geschichtenfilzblog.
Als ich vor 10 Jahren, in einem Artikle in der Filzzeitschrift FUN, auf Blogs aufmerksam gemacht wurde, wusst ich sofort: Bloggen, das  will ich auch.
10 Jahre später kann ich sagen: Bloggen hat meine Leben bereichert und verändert.
Darauf hebe ich nun zum 10. Mal meine Tasse Tee und stosse mit mir selber an und danke allen, die mich in all den Jahren auf irgend eine Art begleitet haben. 

Freitag, 17. August 2018

Waldkind

Seit etwa einem Jahr bin ich unter allerleirauhfilz auf Instagram zu finden.
Dort mag ich, dass man problemlos kleine Filmchen hochladen kann.
Auf Blogger ist das kompliziert.


Gestern hat diese Figur in einem spontane Filmchen erzählt, dass sie ein wildes Koboldkind ist, das sich gerne im Wald versteckt und damit ihre Eltern sie wieder finden, haben sie ihr ein Glöcklein ins Haar gebunden.
Kurz darauf habe ich diese Nachricht in der Zeitung gelesen:


Vielleicht wäre da ein Glöcklein ganz hilfreich gewesen und vielleicht hat ein kleiner Kobold dem Kleinen geholfen, die drei Tage unbeschadet zu überleben.
Aber das wäre wieder eine andere Geschichte, eine aus der Märchenwelt.


Dienstag, 14. August 2018

Von Ardez nach Winterthur


Die Blumen, die ich am Markt in Ardez gefiltzt habe, werde ich am kommenden Samstag an den Koffermarkt nach Winterthur mitnehmen.

Samstag, 11. August 2018

Eine letzte Tasse Tee


Wenn man Abschied nehmen muss, hat man meist keinen Hunger, darum trinkt die graue Maus nur eine Tasse Tee.


Denn sie geht heute, zusammen mit den anderen Mäuse, auf die Reise in einen Kindergarten.
Aber dort werden sie dann bestimmt viel Spass haben.

Viel Spass hat es mir auch gemacht, die Mäuse zu Filzen. Wenn ich solche Kundinnenwünsche erfüllen darf, fällt auch der Abschied nicht so schwer.



Freitag, 10. August 2018

Süsse Alternative


Die braune Maus ist laktoseintolerant und hat eine Glutenunverträglichkeit, darum beisst sie am liebsten in eine saftige Melone.

Mittwoch, 8. August 2018

Auch weisse Mäuse haben heiss


Am Liebsten wäre die weisse Maus Kopf voraus zur Abkühlung in das Vanilleeis gehüpft.

Dienstag, 7. August 2018

Montag, 6. August 2018

"So blöd,...


...dass ich keine Käsfüsse habe," grummelt die hungrig Maus.

Sonntag, 5. August 2018

Filz verkaufen bei über 30 Grad


Zwei schöne Tage in Ardez liegen hinter mir.
Schön und heiss war auch das Wetter und ich bin wirklich dankbar, dass es überhaupt Menschen gibt, die bei diesen Temperaturen einen Markt besuchen und sich dann auch noch etwas Filziges kaufen.
Manchen wird ja schon beim Hören der Worte Filz und Wolle ganz heiss.


Neben vielen netten Gesprächen und Begegnungen, die ich hatte, habe ich auch Blumiges gefilzt.


Und bei der Freiluftfriseuse war ich auch.


Und ich durfte kostenlos bei einer Frau übernachten, die ich am letzten Markt kennen gelernt hatte.
Darum haben meine Ausgaben nicht, wie letztes Jahr, meine Einnahmen gleich wieder aufgefressen.
So bin ich zufrieden, aber auch sehr müde, wieder nach Hause zurück gekehrt.
Ich freue mich schon auf meinem nächsten Markt in Wintertur am 18. August.



Donnerstag, 2. August 2018

Die Kluge reist im Zug...


... und schleppt.
Mein Reisegepäck für den Markt in Ardez morgen und übermorgen, plus ein paar Kleider und das Zahnbürstlein.

Dienstag, 31. Juli 2018

Meine nächsten Markttermine

Mein Marktkalender bis Ende des Jahres füllt sich langsam.
Im August bin ich gleich dreimal unterwegs.

Jetzt am Freitag und Samstag werde ich wieder in Ardez sein.
Da Graubünden der Kanton der Steinböcke ist, habe ich natürlich auch ein paar im Gepäck.


Am 18.8. bin ich dann am Koffermarkt in Winterthur anzutreffen.
Am 25.8. bin ich am  Koffermarkt Huus 74 in Menziken.

Samstag, 28. Juli 2018

Humor im Alter


Am Donnerstag durfte ich mal wieder mit meiner Clownfreundin auf Besuch ins Altersheim.
Dort lebt eine Frau, auf die ich mich immer ganz besonders freue.
Sie sagt mir immer sehr unverblümt ihre Meinung.
Ich solle nicht so viel trinken, meine Nase wäre schon viel zu rot. Überhaupt, so eine grosse Nase wäre überhaupt nicht schön, es wäre besser ein Stück davon abzuschneiden.
Ausserdem würde ich mich wie ein Huhn benehmen. Aus meinen Einwand, dass ich keine Eier lege, meinte sie, dann komme ich halt als Suppenhuhn in den Kochtopf.
Aus mein Gejammer, ob dieses Ansinnens meinte sie nur labitar, so ist das halt, wenn man nicht mehr zum Eier legen tauge und ich solle mich nicht so anstellen.
Sie hat so einen frechen Schalk, den ich gerne mag.
Unvermittelt  hat sie zu mir gesagt: "Du bist eine Fortsetzung von mir."
Was sie genau damit gemeint hat, weiss ich nicht, aber vielleicht hat sie in meine Clownswesen eine Seite von sich wiedererkannt.
Dieser Satz hat mich auf jeden Fall sehr berührt.

Bei meiner Mutter, die oft Wörter nicht mehr findet, erlebe ich immer wieder, wie auf der Suche nach Wörtern, um sich auszudrücken, neue Wörter entstehen.
Kürzlich meinte sie, auf meine Frage, wie weit wir spazieren gehen wollen:
"Bis zur goldenen Ampel." Sie meine damit ein Kreuz, an dem ein goldglänzender Jesus hängt.
Die Sprache von alten Menschen kann voller Poesie und Humor sein.
Auch die Menschen in dem Altersheim, das wir besuchen, haben viel Humor.
Es ist  schade, dass nicht jedes Alterheim Clownsbesuche anbietet.
Ich selber finde Clowns auch oft überhaupt nicht lustig, aber im Altersheim sind sie wirklich ein Türöffner, um auf einer ganz anderen Ebene mit den Menschen in Kontakt zu treten.

Das Buch "Uhren gibt es nicht mehr" hat mich übrigens sehr begeistert.
Was Frau Heller zu erzählen hat ist  voller Poesie, Lebensweisheit und Humor.

Sonntag, 22. Juli 2018

Sonntagswanderung

Das man in den Ferien verreist ist in der Schweiz ziemlich selbstverständlich.
Das man das mit den Flugzeug tut ist auch normal. 300 000 sollen es gewesen sein, die letztes Wochenend am Flughafen Kloten das Weite suchten und das Fremde zu finde, das sie in der Nähe oft schlecht ertragen.
Ich suche nicht das Weite, ich suche das Nahe.
Ich mache gerne Tagesurlaub in der Schweiz, weil das schön, umweltverträglich und auch sehr stresslos ist.
Gestern habe ich in der Bibliothek diesen Wanderführer mitgenommen:


Und heute habe ich mich schon auf den Weg gemacht, von Regensberg...


...über die Lägern auf einen schmalen Waldgrad...


ging es in 3,5 Stunde bis nach Baden, wo ich für das letzte Stück zum Bahnhof den Lift nahm.


Ich war mit meinem Hund unterwegs. Begegnet sind mir Paare, Männer, die allein Wandern und nur vereinzelt Frauen, die das alleine taten.
Mit einer davon hatte ich ein nettes Gespräch und mit vielen fremden Menschen habe ich ein paar Worte gewechselt.
Wenn man in der Natur unterwegs ist, ist man bei sich, aber nicht allein.
Bin ich in der Stadt unterwegs, bin ich nicht bei mir und allein.

In 22 Etappen könnte man bis nach Genf wandern. Vielleicht sollt ich das tun.


Donnerstag, 19. Juli 2018

The place to be - the gaia mother tree

Im Hauptbahnhof hängt  bis zum 29.7. ein riesiges textiles Kunstwerk von Ernesto Neto.
Spiritualität, Humanismus und Ökologie sind massgebliche Aspekte in seiner Arbeit, heisst es in seiner Vita.
Zieht man seine Schuh aus, kann man es sich im Innern des gaia mother trees bequem machen.
Da liegt man dann, so man das mag, neben fremden Menschen am Boden oder sitzt auf Kissen oder Bänken mehr oder wenig andächtig herum.


Der junge Mann, der links neben mir lag, fragte plötzlich: "Gschbürt ihr öbis?" Die Frau die rechts neben mir lag und ich verneinten, nach kurzem in uns gehen, sein Frage.
Er habe Bekannte, die haben gesagt, sie spüren hier etwas, aber er spüre eben auch nichts, erklärte er uns dann. Wir mir schien, war er etwas enttäuscht.
Ich gehöre nicht zu der Menschengruppe, die irgendwelche Schwingungen oder sonstigen Energie in Räumen oder gar Geistwesen wahrnehmen können.

Im Grunde bin ich mehr so fürs Handfeste und darum habe ich auch gerne bei dem Workshop, wo die Technik gezeigt wurde, wie dieses textile Baum gehäkelt wurde, mitgemacht.


Man braucht dazu nur, wie ich gelesen habe, 10 km Schnur und die Hände von einer Gruppe Menschen, die in monatelang Arbeit daraus den Baum gehäkelt haben.

Was für Zürich allerdings sehr aussergewöhnlich ist, der Eintritt ist frei.
Darum, wenn ihr schon mal in Zürich seit, Besucht den HB und spürt mal in euch hinein.
Das kann ja nie Schaden, gerade im hektischen Zürich.
Oder geht einfach mal wieder in eine Wald, gerade bei der Hitze ist das ein wunderbarer Ort.

Mittwoch, 18. Juli 2018

Teegesellschaft

Ich konnte die arme Maus nicht hungrig im Kornfeld stehen lassen, darum habe ich sie zu Tee und Kuchen eingeladen.

Jetzt ist sie wieder froh und friedlich, die kleine weisse Maus. So einfach kann man Mäuse und auch Menschen glücklich machen.

Dienstag, 17. Juli 2018

Pech im Kornfeld


"So ein Mist, da hat mir dieses blöde, blinde Huhn das Korn weggefressen!" schimpft die weisse Maus.

Freitag, 13. Juli 2018

Was sitzt den da in den Blättern?


Meine Tomaten sind noch grün, dafür sitzt eine kleine Tomatenelfe auf den Blättern des Tomatenstrauchs. Die kann man zwar nicht essen, es sei den mal liebt Haare auf den Zähnen.
Dafür ist sie schön rot und da Tomanten ja auch Paradiesäpfel genannt werden, passen die Flügelchen ja auch perfekt.
Ich wünsche euch ein pardiesischschönes Wochenende, zuhause oder in den Ferien.
Wobei die in den Ferien haben wohl besseres zu tun, als meinen Blog zu lesen.





Freitag, 6. Juli 2018

Warmer Sommerregen


Was macht ihr?
Nichts.
Wir lassen das Leben auf uns regnen.
 Frei nach einem meiner Lieblingssprüche von 
Rahel Varnhagen 
In diesem Sinne wünsche ich euch ein entspanntes Wochenende.


Die Tischtheaterfiguren sind eine Auftragsarbeit für einen Kindergarten
Ich bin dankbar, dass solche schönen Auftrage immer wieder in mein Leben regnen.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Löwenzahndialog


"Hast du schon gehört, wie man uns nennt?"
"Nein, wie den?"
"Unkraut"
"Wer sagt denn sowas?"
"Die Unmenschen."

Freitag, 29. Juni 2018

Ich bin nicht ausgeflogen...


...aber bei mir sitzt gerade ein komischer Vogel auf dem Tisch.

Samstag, 23. Juni 2018

Bei mir ist gross nichst los...


...ganz im Zwergenteil.


Ich könnte auch sagen, ich bin sommertrunken.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Die rote Versuchung


"Nein, liebe Katze, das ist kein Katzenfutter, sondern getrocknete Erdbeeren."


"Nein, lieber Hund, das ist kein Hundekuchen, sondern ein Erdbeerkuchen."


"Nein, liebes Einhorn, das ist kein Einhornzaubertrank, sondern Erdbeersirup."


"Aber ein Erdbeermarmeladenbrot zu dritt kannst du uns doch gönnen, lieber Mensch?"
Dabei schauten die drei so lieb, dass ich nicht Nein sagen konnte.
Ruckzuck war das Erbeermarmeladenbrot verspeist und zurück bleibt mir nur ein Teller mit ein paar Krümmel.


Da könnte ich doch jetzt ein Erdbeerkuchenstück drauf legen...