Sonntag, 22. Juli 2018

Sonntagswanderung

Das man in den Ferien verreist ist in der Schweiz ziemlich selbstverständlich.
Das man das mit den Flugzeug tut ist auch normal. 300 000 sollen es gewesen sein, die letztes Wochenend am Flughafen Kloten das Weite suchten und das Fremde zu finde, das sie in der Nähe oft schlecht ertragen.
Ich suche nicht das Weite, ich suche das Nahe.
Ich mache gerne Tagesurlaub in der Schweiz, weil das schön, umweltverträglich und auch sehr stresslos ist.
Gestern habe ich in der Bibliothek diesen Wanderführer mitgenommen:


Und heute habe ich mich schon auf den Weg gemacht, von Regensberg...


...über die Lägern auf einen schmalen Waldgrad...


ging es in 3,5 Stunde bis nach Baden, wo ich für das letzte Stück zum Bahnhof den Lift nahm.


Ich war mit meinem Hund unterwegs. Begegnet sind mir Paare, Männer, die allein Wandern und nur vereinzelt Frauen, die das alleine taten.
Mit einer davon hatte ich ein nettes Gespräch und mit vielen fremden Menschen habe ich ein paar Worte gewechselt.
Wenn man in der Natur unterwegs ist, ist man bei sich, aber nicht allein.
Bin ich in der Stadt unterwegs, bin ich nicht bei mir und allein.

In 22 Etappen könnte man bis nach Genf wandern. Vielleicht sollt ich das tun.


Donnerstag, 19. Juli 2018

The place to be - the gaia mother tree

Im Hauptbahnhof hängt  bis zum 29.7. ein riesiges textiles Kunstwerk von Ernesto Neto.
Spiritualität, Humanismus und Ökologie sind massgebliche Aspekte in seiner Arbeit, heisst es in seiner Vita.
Zieht man seine Schuh aus, kann man es sich im Innern des gaia mother trees bequem machen.
Da liegt man dann, so man das mag, neben fremden Menschen am Boden oder sitzt auf Kissen oder Bänken mehr oder wenig andächtig herum.


Der junge Mann, der links neben mir lag, fragte plötzlich: "Gschbürt ihr öbis?" Die Frau die rechts neben mir lag und ich verneinten, nach kurzem in uns gehen, sein Frage.
Er habe Bekannte, die haben gesagt, sie spüren hier etwas, aber er spüre eben auch nichts, erklärte er uns dann. Wir mir schien, war er etwas enttäuscht.
Ich gehöre nicht zu der Menschengruppe, die irgendwelche Schwingungen oder sonstigen Energie in Räumen oder gar Geistwesen wahrnehmen können.

Im Grunde bin ich mehr so fürs Handfeste und darum habe ich auch gerne bei dem Workshop, wo die Technik gezeigt wurde, wie dieses textile Baum gehäkelt wurde, mitgemacht.


Man braucht dazu nur, wie ich gelesen habe, 10 km Schnur und die Hände von einer Gruppe Menschen, die in monatelang Arbeit daraus den Baum gehäkelt haben.

Was für Zürich allerdings sehr aussergewöhnlich ist, der Eintritt ist frei.
Darum, wenn ihr schon mal in Zürich seit, Besucht den HB und spürt mal in euch hinein.
Das kann ja nie Schaden, gerade im hektischen Zürich.
Oder geht einfach mal wieder in eine Wald, gerade bei der Hitze ist das ein wunderbarer Ort.

Mittwoch, 18. Juli 2018

Teegesellschaft

Ich konnte die arme Maus nicht hungrig im Kornfeld stehen lassen, darum habe ich sie zu Tee und Kuchen eingeladen.

Jetzt ist sie wieder froh und friedlich, die kleine weisse Maus. So einfach kann man Mäuse und auch Menschen glücklich machen.

Dienstag, 17. Juli 2018

Pech im Kornfeld


"So ein Mist, da hat mir dieses blöde, blinde Huhn das Korn weggefressen!" schimpft die weisse Maus.

Freitag, 13. Juli 2018

Was sitzt den da in den Blättern?


Meine Tomaten sind noch grün, dafür sitzt eine kleine Tomatenelfe auf den Blättern des Tomatenstrauchs. Die kann man zwar nicht essen, es sei den mal liebt Haare auf den Zähnen.
Dafür ist sie schön rot und da Tomanten ja auch Paradiesäpfel genannt werden, passen die Flügelchen ja auch perfekt.
Ich wünsche euch ein pardiesischschönes Wochenende, zuhause oder in den Ferien.
Wobei die in den Ferien haben wohl besseres zu tun, als meinen Blog zu lesen.





Freitag, 6. Juli 2018

Warmer Sommerregen


Was macht ihr?
Nichts.
Wir lassen das Leben auf uns regnen.
 Frei nach einem meiner Lieblingssprüche von 
Rahel Varnhagen 
In diesem Sinne wünsche ich euch ein entspanntes Wochenende.


Die Tischtheaterfiguren sind eine Auftragsarbeit für einen Kindergarten
Ich bin dankbar, dass solche schönen Auftrage immer wieder in mein Leben regnen.

Mittwoch, 4. Juli 2018

Löwenzahndialog


"Hast du schon gehört, wie man uns nennt?"
"Nein, wie den?"
"Unkraut"
"Wer sagt denn sowas?"
"Die Unmenschen."

Freitag, 29. Juni 2018

Ich bin nicht ausgeflogen...


...aber bei mir sitzt gerade ein komischer Vogel auf dem Tisch.

Samstag, 23. Juni 2018

Bei mir ist gross nichst los...


...ganz im Zwergenteil.


Ich könnte auch sagen, ich bin sommertrunken.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Die rote Versuchung


"Nein, liebe Katze, das ist kein Katzenfutter, sondern getrocknete Erdbeeren."


"Nein, lieber Hund, das ist kein Hundekuchen, sondern ein Erdbeerkuchen."


"Nein, liebes Einhorn, das ist kein Einhornzaubertrank, sondern Erdbeersirup."


"Aber ein Erdbeermarmeladenbrot zu dritt kannst du uns doch gönnen, lieber Mensch?"
Dabei schauten die drei so lieb, dass ich nicht Nein sagen konnte.
Ruckzuck war das Erbeermarmeladenbrot verspeist und zurück bleibt mir nur ein Teller mit ein paar Krümmel.


Da könnte ich doch jetzt ein Erdbeerkuchenstück drauf legen...

Montag, 4. Juni 2018

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es

Diese bekannte Zitat stammt aus der Feder von Erich Kästner, desen Heimatstadt mein Mann und ich für ein paar Tage besucht habe.

Bei hochsommerlichen Temperaturen, im Mai, genossen wir das Stadtleben, machten Ausflüge mit Zug und Fahrrad ins Umland, besuchten Museen und die Oper.
Abends im Hotelzimmer sahen wir in den Nachrichten Bilder von sinnflutartigen Regenfällen in anderen Teilen des Landes.
Wieder zuhause las ich in der Zeitung den Bericht des Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber.


Er ruft die Menschen dazu auf, ihre Verantwortung für die Umwelt wahr zu nehmen.
Dazu gehört auch das Reisen, das einen grossen Teil dazu beiträgt, dass es der Erde so schlecht geht.
Es reicht nicht, das Gute zu tun, man muss auch das Schlechte konsequent lassen.
Wir können nicht mehr sagen, wir hätten es nicht gewusst.

Sonntag, 27. Mai 2018

Samstag, 26. Mai 2018

Schneckeninvasion der niedlichen Art




















An meinem letzen Markt hatte ich zwei dieser verträumten Schnecken dabei und gleich verkauft, im Shop hatte ich zwei und eines sofort verkauft.
Darum gibt es jetzt noch mehr Schnecken, die garantiert den Puls nicht aus Ärger über zerfressen Salatblätter in die Höhe treiben, sondern einfach weil sie das Herz berühren.

Freitag, 25. Mai 2018

Sprichwörtliches

 
Die kleine Schnecke hat zuviel von den Blüten genascht und schwups, hat sie sich in einen Blütengeist verwandelt.
Überlegt euch also gut, von welchen Früchten ihr nascht. Vielleicht geht es euch gleich, wieder kleinen Schnecke.
Und wenn ihr doch von den verbotenen Früchte, die ja bekanntlich die süssesten sein sollen, probieren müsst, dann sagt nachher nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. 
Wobei, es gibt wohl Schlimmeres als von einer Schnecke in einem Blütengeist verwandelt zu werden.  
Darum, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. 
"Dem Mutigen gehört die Welt," spricht da der kleine Blütengeist und schwingt sich in die Lüfte, den Geister können das.
Das staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. 
"Ende gut, alles gut alles gut, " kann ich da nur sagen.


Donnerstag, 24. Mai 2018

Fortbewegung


In den letzten Tagen war ich auf ganz unterschiedliche Weise unterwegs, zu Fuss, mit dem Fahrrad, auf und neben dem Pferd, mit dem Auto und mit dem Zug.
Am Samstag beschlosse meine Mann und ich mit dem Hund, von unsere Haustüre aus, los zu wandern. Nach 6 Stunden Wanderzeit sind wir sehr müde am Hallwilersee angekommen und beschlossen das letzte Stück mit dem Zug zu reisen. 1 Stunde Wanderzeit entsprachen 6 Minuten mit dem Zug.
Geht man einen Weg aus eigener Kraft, bekommen Entfernungen eine ganz andere Bedeutung.
Man wird sich seiner eigenen körperlichen Grenzen bewusst.
Am Montag waren wir mit dem Fahrrad unterwegs. Was war das doch für eine wunderschönes Gefühl durch die Gegend zu rollen. Das eigene Gewicht und das des Rücksacks spielten keine Rolle.
Fahrrad fahren gibt mir ein Gefühl von Glück und Leichtigkeit, besonders natürlich mit dem E-Bike.
Am Dienstag fuhr ich in 1,5 Stunden mit dem Auto zu meinen Eltern, zu Fuss wäre ich 13 Stunden unterwegs gewesen.
Autofahren ist für mich wirklich nichts anderes als ein notweniges Übel.
Mit dem Pferd unterwegs zu sein ist nochmal eine ganz andere Sinnwahrnehmung. Da ist eine Tier mit eigenen Emotionen, darum muss man immer wach und present sein, damit das Miteinander harmonisch wird.
Jede Fortwegungsart hat seine eigenes Tempo und seine eigene Qualität.
Im Schneckentempo sind wohl nur noch kleine Kinder unterwegs, die staunend all die Dinge betrachten, die sie am Wegrand entdecken.
Auf unserer zwei Tageswanderung habe ich gestaunt, wieviel Schönes sich in unserer nächsten Nähe befindet.
Ich kann nur empfehlen, einfach mal von zuhause auf los zu laufen, soweit die Füsse tragen. 


Donnerstag, 17. Mai 2018

Rosa gegen grau

Gestern war mal wieder so ein Tag.  Erst habe ich mir mit dem Brotmesser in den Finger geschnitten, dann kam eine Anruf meines Vaters, dass es mit der Betreuung meiner Mutter Schwierigkeiten gibt und dann hat mich mein Pflegepferd beim Spazieren von einem Grasstängel zum nächsten gezogen.
Es hat sofort gemerkt, dass ich mit meinen Gedanken ganz wo anders bin und hat das natürlich schamlos ausgenützt.
Das Wetter war  nass und kalt und eigentlich will man an solchen Tagen nur noch die Bettdecke über den Kopf ziehen.
Statt ins Bett, bin ich Filzen gegangen und entstanden ist das Rosenresli.


Ich hatte wohl ein grosse Bedürnis nach süss und herzig, nach so einem grauen, trüben Tag.

Donnerstag, 10. Mai 2018

Dienstag, 8. Mai 2018

Mein nächster Markt in Mettmenstetten


Am kommenden Samstag von 10 bis 16 Uhr bin ich mit meinen Figuren am Frühlingsmärt in Mettmenstetten zu finden.

Sonntag, 6. Mai 2018

Erste Hilfe kann Leben retten

Vor kurzem habe ich hautnah miterlebt, wie das Leben eines Mannes, der einen Herzinfakt hatte, durch die schnelle Reaktion von ein paar Menschen gerettet wurde.
Bis zum Eintreffen der Sanitäter hatten sie sich mit der Herzmassage abgewechselt.
Dadurch hat der Mann den Infakt ohne Folgeschäden überstanden.
Mein eigener Nothelferkurs liegt über 30 Jahre zurück. Darum war ich in dieser Situation völlig hilflos und konnte nicht helfen.
Das war kein gutes Gefühl und damit mir so etwas nicht wieder passiert, habe ich an diesem Wochenende einen erste Hilfekurs besucht.


Es gab viel anschaulich erklärte Theorie. Die Praxis wurden in verschiedensten Unfallsituationen nachgestellt. Wir wechselten in den Rollen als Helfende oder Verletzte ab. Dafür wurden wir sehr realitätsnah geschminkt.


Natürlich hofft man, dass man nie in eine Situation kommt, wo handeln erforderlich ist. Wenn es aber nötig ist, habe ich nun das gute Gefühl, das nötige Wissen zu habe, um handlungsunfähig zu sein.
Ich kann jedem nur ans Herz legen, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse wieder einmal aufzufrischen.

Freitag, 4. Mai 2018

Gedanken zu alten Eltern

Seit einem Schlaganfall vor 2,5 Jahren ist meine 90jährige Mutter, die mit ihrem zweiten Namen Margit gerufen wird, auf Hilfe angewiesen.
Normalerweise fahre ich alle zwei Wochen für einen Tag zu meinen Eltern. Koche etwas Feines, gehe spazieren, dusche sie, weil sie bei Pflegerinnen immer aggressiv dabei wurde. Tue Dinge, von denen ich noch vor drei Jahren gesagt hätte, dass könnte ich nicht.
Ich hatte nie ein körperliches Verhältnis zu meiner Mutter und da kann man sich eben schlecht vorstellen, die Mutter zu waschen und aufs Klo zu begleiten.
Dass das aber gar keine Problem ist, war dann schon eine gute Erfahrung für mich.
Diese Woche war ich etwas mehr gefordert, denn am Montag musste sich meine Mutter einer Operation unterziehen.
Ich habe sie ins Krankenhaus gefahren. Gemeinsam mit ihr, wegen einem Notfall, der dazwischen kam, 5 Stunden auf den Beginn der OP gewartet. Nach drei Stunden hatte sie die OP ohne Komplikationen gut überstanden und gestern konnte ich sie wieder nach Hause bringen.


Ich kümmere mich nicht aus einer Schuld heraus um meine Eltern, ich mache das freiwillig, aber nur soweit, wie das für mich stimmt.
Denn nur was man freiwillig tut, kann man von Herzen tun.
Ich bewunder alle Menschen, die sich 100% um ihre Eltern kümmern. Für mich sind das Helden, denn sie stecken ihre eigene Bedürfnisse zurück und brauch so viel Geduld, um sich, um die nicht immer sehr pflegeleichten alten Menschen zu kümmern.
Meine Meinung ist auch, dass meine eigenen Kindern mir nichts Schulden. Ich habe sie nicht gefragt, ob sie auf diese Welt kommen wollen. Das Leben mit Kindern ist nicht immer einfach, aber es ist keine Vergleich zu dem, was man leistet, wenn man seine Eltern betreut.
Kinder aufwachsen zu sehen, macht sehr viel Freude, man hat die Zukunft vor Augen.
Eltern alt werden zu sehen, ist nicht einfach, man hat die eigene Vergänglichkeit vor Augen.

Freitag, 27. April 2018

Rollenbilder


Es beschäftigt mich schon, wie sehr wir immer noch oder wieder aus Neue, in männlichen und weiblichen Rollenmuster verhaftet sind.
Ich erlebe das immer wieder, an Märkten, wenn jungen Frauen finden, meine Figuren wären nichts für kleine Jungs.
Ich selber habe mich als Mutter bemüht, meine Kinder Gender neutral, wie das heute so schön heisst, heranwachsen zu lassen.
Ich war auch lange Jahre meines Lebens eine Kurzhaarfrau.
Erst nach meinem 40 Lebensjahr hatte ich plötzlich das Bedürfnis nach einer neuen Friseur.
Und bin jetzt sehr glücklich über meine langen grauen Haare.


Ich finde meine neuen Figuren mit den kurzen Haaren sehr süss.
Sie können beides sein, männlich und weiblich.
Das ist gerade das Schöne, dass wir alles in uns haben. Die sogenannte weibliche Seiten und die männlichen Seiten.
Wir müssen es uns, und den anderen, nur erlauben.



Donnerstag, 26. April 2018

Männer auf Wunsch im Angebot


Im Gegensatz zur realen Welt spielen männliche Figuren in der Puppenwelt ein untergeordnete Rolle.
Das hängt wohl damit zusammen, dass die Meinung, dass Jungs nicht mit Puppen spielen, immer noch sehr verbreitet ist.
Weibliche Figuren mit Zöpfchen in fröhlichen, bunten Kleidern sind igendwie auch viel niedlicher anzusehen, was ja auch ein Kauffaktor ist.
Darum mache ich Buben in der Regel nur auf Wunsch. 
Von den dreien sind zwei auf Bestellung entsanden. Bei Egon, dem Jungen mit grüner Kleidung, stammt der Kopf von hier und wandert in meinen Shop
Vielleicht findet er ja auf diesem Weg ein Zuhause.

Sonntag, 22. April 2018

Bei mir gibt es keine Katze im Sack

Auftragsarbeiten sind spannend, sowohl für für die Auftraggebenden, sowie auch für mich.
Gerade wenn ich nach Bilderbuchzeichnungen arbeite ist das so eine Sache.
Mein eigener Stil spielt da immer auch mit hinein.
Diese Figuren habe ich für einem Kindergarten gefilzt.


Weil ich mir Wünsche, dass meine Kunden zufrieden sind mit meine Figuren, schicke ich ein Bild von der entstandenen Geschöpfen und frage an, ob sie so ok sei.
Bei diesen beiden war ich mir selber nicht sicher und so ging es auch der Kindergärtnerin.
Darauf sind diese beiden entstanden und die sind richtig.


Und diese Figuren sind aus den beiden Köpfen entstanden.
Ich finde die Farben der Kleidung passen viel besser zu den weiblichen Puppenkopf.


Sie wirkt jetzt wie eine liebe, kleine Kräuterfrau.


Eigentlich würde eine kleine Katze noch ganz gut zu ihr passen.

Feiner Sonntagszopf


Seit ich mir eine neue Küchenmaschine gekauft habe, backe ich wieder öfters das Brot selber.
Ich habe ganz vergessen, wie schnell und einfach das geht.
In der Schweiz ist man am Sonntagmorgen gerne einen Zopf.
Meiner Mutter bringe ich, bei meinen Besuchen, immer einen gekauften mit, weil sie den aus der Schweiz viel lieber mag.
Ab jetzt werde ich ihn nach diesem Rezept selber backen. Er schmeckt nicht nur am Sonntag.

Freitag, 20. April 2018

Donnerstag, 19. April 2018