Samstag, 21. September 2019

Just wanna have fun...

 
...ein schönes Wochenende wünsche ich euch!

Sonntag, 15. September 2019

Samstagsmarkt und Sonntagstheater - ein wunderschönes Wochenende


Der Markt am Samstag war schön. Ich hatte viele nette Begegnungen und habe auch gut verkauft.
Meine Theatervorstellung am Sonntag war einfach wunderschön.
Dass eine Vorstellung gelingt, hängt nicht nur ab vom Können der Schauspielenden oder davon, dass eine Geschichte spannende Handlung hat. Es spielen auch Faktoren mit, wie die Räumlichkeiten in denen die Vorstellung statt findet und auch das Publikum spielt eine nicht unwesendliche Rolle.
So ist es viel einfacher in einem dunklen Theaterraum mit guter Scheinwerferbeleuchtung zu spielen, als draussen im Freien oder in taghellen Räumen.
Darum freue ich mich immer sehr, wenn ich in einem Theaterraum spielen darf, weil die Atmosphäre dort einfach eine ganz andere ist.
Was mich auch sehr gefreut hat, dass trotz strahlendem Sommerwetter, das Theater fast voll war .
Das kleine und auch das grosse Publikum war ganz bei der Sache, das Miteinander war ganz wunderbar.
Ein Mädchen hatte bei einem Wettbewerb einen Eintritt ins Theater gewonnen. Im Laufe des Stückes bekommt eine kleine Ente einen Namen. Es wird auf den Namen Lisa getauft.
Da kam der Zwischenruf des Mädchens, dass es auch Lisa heisse. Was für ein netter Zufall!
Ich bin wirklich noch ganz beglückt über diese Vorstellung, wo der Zauber, den belebte Figuren austrahlen können, sich voll entfalten konnte.






Freitag, 13. September 2019

Samstagsmarkt


Morgen bin ich von 9 bis 16 Uhr am ArtWalk Handwerkermarkt in Bremgarten/AG.

Montag, 9. September 2019

Mit einen Zaberstab im Rücken

Am vorletzen Freitag bin ich ans kleine, feine Bal Folk Tanzfestival Tanz im Moos im Appenzell gefahren.
Mit dabei hatte ich meinen Geschichtenkinderwagen.


Am Samstag habe ich den Froschkönig gespielt und danach mit den Kindern Bälle gefiltzt.
Beides hat mir grossen Spass gemacht und ist beim Publikum gut angekommen.
Ansonsten habe ich Tänze gelernt und diese bis tief in die Nacht getanzt.
Das gemeinsam Tanzen zu Livemusik ist etwas Schönes und Verbindendes und ich habe die Atmospäre dort sehr genossen.
Am Montag bin ich dann nach Olten ins Schwager Theater gefahren, um gemeinsam mit neun anderen Frauen, die Ausbildung zum Besuchsclown zu beginnen.


Eine der ersten Übungen war, dass man sein jetztiges Gefühl tanzend ausdrücken sollte und man bekam Rückmeldungen, wie das wirkt.
Eine Teilnehmerin meinte zu mir, es wirke, alsob ich einen Zauberstab im Rücken hätte, der nach oben Funken sprühe. Ich glaube, das ist mit eines der schönsten Komplimente, das ich je bekommen habe.
Das Leiterteam hat die fünf Tage so abwechlungsreich, spielerisch, phantasie und liebevoll gestaltet , dass es eine wahre Freude war, daran teilnehmen zu dürfen.
Im Oktober werden wir schon das erste Mal als Besuchsclowns im Altersheim unterwegs sein.
Ziel ist es, im Laufe der nächsten zwei Jahre unsere Clownsfigur in Theorie und Prasix zu entwickeln.


Mein Herz war so voller Freude über all das was ich erleben dufte, dass ich mich gar nicht Ärgern konnte, als sich der Markt am Samstag zu einem völliges Disaster entwickelt hat.
Wir Marktfahrerinnen ware die meiste Zeit fast unter uns.
Ausser Spesen nichts gewesen, kann ich da nur sagen.
Ich hoffe, aber schon, dass mein nächster Markt am Samstag in Bremgarten/AG wieder besser wird.


Donnerstag, 5. September 2019

Koffermarkt in Langnau a.A.


Am Samstag ist wieder Markttag bei mir . Er findet in der Markthalle einer Gärtnerei in Langnau a. A. statt.

Donnerstag, 29. August 2019

Die Erde...


...ist verletzlich, wie ein Schmetterling.

Donnerstag, 22. August 2019

Morgen am Koffermarkt Winterthur


Ich bin morgen am Koffermarkt in Winterthur, der von 15 bis 21 Uhr statt findet.
Wer mich persönlich sehen will, sollte nicht zwischen 17.30 und 20.00 Uhr kommen.
Ich bin dann an der Masterfeier von meiner Tochter, die auch in Winterthur statt findet.
Es wird eine Vertretung am Stand sein.

Montag, 19. August 2019

Überraschende Begegnungen


Der Markt in Bülach war sehr schön. Das Wetter war nicht zu kalt und nicht zu heiss.
Die Zahl der Marktstände war überschaubar. Die Besucher waren interessiert, begeisterungsfähig und
auch kauffreudig.
Dass die Schweiz ein überschaubares Land ist, zeigt mir, dass ich an den meisten Märkten Menschen treffe, die ich kenne.
So stand in Bülach eine Mutter mit ihrem Sohn an meinem Stand. Sie hatte am Markt in Adelboden ihre Kind mit einem Fingerpuppenfuchs eher zwangsbeglückt. Er hätte nämlich viel lieber eine Pingufigur aus einem Laden gehabt.
Nun konnte ich aber sehen, dass der Junge den Fuchs doch noch in sein Herz geschlossen hat, was mich natürlich gefreut hat.
Ich habe auch eine Frau wieder getroffen, mit der ich vor vielen Jahren einen Filzkurs besucht hatte.
Sie heisst Annemarie Ettlin und sie ist die Schöpferin von herzigen Zwergen.
Diese beiden Zwerglein dürfen jetzt bei mir wohnen und sie verstehen sich, wie man sieht, prächtig mit meinen Füchsen.
Am Freitag bin ich am Koffermarkt in Winterthur und ich bin gespannt, ob ich auch dort wieder bekannte Gesichter treffen werde.




Freitag, 16. August 2019

Mach das, sagt der schlaue Fuchs

Letze Woche war ich zusammen mit meiner Clownfrundin auf Besuch im Altersheim.
Mittlerweile kenne uns die Leute und sie freuen sich immer sehr über den clownesken Wind, den wir mitbringen.
Eine Frau meinte zu mir, wenn sie wieder einmal depressiv ist, dann wäre es schön, ich könnte dann zu ihr kommen.
Es hat mich berührt, dass sich sie, sich vorstellen konnte, dass ich ihr aus ihrer Trauer ein Stück weit heraus helfen könnte.


Als ich nun vor kurzem von einer Freundin die Infos zu einer  Besuchs-Clownausbildung zugeschickt bekam, war mein erste Gedanke: Ich habe ja schon so eine Ausbildung abgeschlossen.
Dann habe ich mir das Ganze aber doch mal genauer angeschaut.


Ich fand, dass das Konzept sehr praxisbezogen ist und ganz besonders gefallen hat mir, dass man einmal im Monat ein Altersheim besucht.
Das habe ich bei meiner ersten Ausbildung sehr vermisst, denn man ging nur einmal in ein Altersheim.

Aus meiner jetzigen Erfahrung, weiss ich, dass es mir nicht so schwer fällt auf Menschen einzugehen, die sich noch recht gut artikulieren können.
Ich möchte aber besser auf die Bedürfnisse von sehr dementen Menschen eingegehen können.
Ich habe mich nun sehr spontan enstschlossen, diese Ausbildung zu machen, denn man lernt nie aus und ich freue mich auf neue Erfahrungen.

Donnerstag, 15. August 2019

Handwerkermarkt in Bülach


Am Samstag bin ich wieder unterwegs mit meine Figuren zum Handfest in Bülach.
Das Besondere an diese Markt ist, dass es wirklich handfest zugeht, denn an den Ständen wird das jeweilige Handwerkt gezeigt.
Ich freue mich über jeden, der mit beim Filzen zuschauen will.

Freitag, 9. August 2019

Vier Freunde gehen ins Museum


Das Naturkundemuseum Winterthur hat diese vier Fingerpuppen bei mir bestellt.
Nun bin ich schon ein klein wenig stolz, dass meine Figuren in ein Museum dürfen.



Montag, 5. August 2019

In guter Gesellschaft


Das Glücksschwein fühlt sich unter den Hasen sauwohl.

Freitag, 2. August 2019

Ein Schal gegen die Angst


Gestern wurde in der Schweiz der Nationalfeiertag mit viel Knallerei und Feuerwerk gefeiert.
Unser Hund hat darauf immer sehr panisch reagiert, so dass wir mit ihm an ruhige Orte geflüchtet sind.
Dann bekam ich den Tipp es doch mal mit einer Bandage nach Linda Tellington zu probieren.
Und was soll ich sagen, es ist ein kleines Wunder, denn es funktioniert wirklich.
Bei einem Gewitter habe ich diese Methode zum ersten Mal mit Erfolg ausprobiert und auch gestern lag Kaya mir zu Füssen und hat völlig entspannt die Knallerei über sich ergehen lassen.
Ich kann nicht verstehen, warum man so viel Geld für Raketen ausgibt, die Tiere verängstigen und die Luft verpesten, aber zum Glück, weiss ich jetzt, wie ich unserem Hund helfen kann.

Mittwoch, 24. Juli 2019

Gruppenkuscheln bei 36 Grad


Auf diese Idee könne auch nur Filztierchen kommen.

Wenn i nume wüsst wo s’Vogellisi wär


Am Sonntag werde ich am Koffermarkt in Adelboden teilnehmen.
Mit dabei habe ich auch das Vogellisi.
Es soll regnen und nur 8 Grad warm sein. Das kann man sich im Moment gar nicht vorsellen.
Ich hoffe natürlich trotzdem auf einen schönen Markt.

Dienstag, 23. Juli 2019

Patchworkfamilie


Ein Maulwurf wollte Hochzeit machen mit dem schönen Einhorn. Kinder bringen sie auch schon mit in die Ehe. Auch die Märchen passen sich den neuen partnerschaftlichen Lebensformen an.


Montag, 22. Juli 2019

Evolution im Allerleirauschen Tierreich


Der Maskenbaukurs hat sich auf die Gestaltung meiner Fingerpuppentiere doch recht stark beeinflusst.


Das ist eine Nebeneffekt, den ich so nicht erwartet habe.


Die neuen Tierchen ware mir Anfangs recht fremd, aber mittlerweile gefallen sie mir doch recht gut.

Dienstag, 16. Juli 2019

Der Weg zur Maske Teil 2

Das Wochenende habe ich wieder mit meinen beiden Masken verbracht.
Als Einstimmung habe ich ein Bild gemalt.


Dann durfte ich die Rehmaske bemalen.


Die Ohren hatte ich Zuhause gefilzt.



Sie wurden mit Kontaktkleber an die Tonmaske gekleppt.


Ich finde die Maske ist sehr schön geworden.

Auch für die zweite Maske habe ich ein Bild gemalt.


Dannach habe ich die Tonform mit Papier kaschiert...

...und bemalt.

Nun warten beide Masken darauf zum Leben erweckt zu werden.


Montag, 1. Juli 2019

Hitzefrei in den Bergen


Über das Wochenende sind wir vor der Hitze in die Berge geflüchtet, in das Haus meiner weiblichen Vorfahren.
Als Kind bin ich dort gar nicht gerne hin. Wandern war mir zu anstrengend, ich bin nicht gerne Ski gefahren und es war dort im Winter saukalt, weil es nur in einem Zimmer eine Holzofen gab.
Ausserdem war mein Vater kein Freund der Heimat meiner Mutter und es kam dadurch immer wieder zu Spannungen zwischen meinen Eltern.
Es ist also ein Ort, der durchaus zweispätige Gefühle in mir auslöst.


Je älter ich werde, desto mehr versöhne ich mich mit diesem Haus. Mehr noch es es wächst auch immer mehr das Gefühl der Dankbarkeit in mir, einen Platz zu haben, wo man einfach sein kann.
Man fühlt sich weit ab von Allem, so ohne Radio, Fernsehen, Internet und aktuelle Zeitung.


So bin ich zwei Tage fast nur auf der Laube gesessen und habe so viel gelesen, wie schon lange nicht mehr.
Eine Laube ist typisch für diese alten Holzhäuser und ist so etwas wie der Vorgänger des heutigen Wintergartens, ein Art verglaster Balkon. Dort zu sitzen und die Aussicht geniessen ist in der heissen Sommerhitze wirklich ein Geschenk.


In einem Monat fahre ich wieder hin, dann allerdings mit meinen Figuren, denn ich nehme am Koffermarkt teil.

Donnerstag, 27. Juni 2019

Montag, 24. Juni 2019

Der Weg zur Maske Teil 1


Letztes Jahr habe ich mit einer Freundin, sehr autoditaktisch, eine Maske gebaut.
Ich fand das eine schöne Arbeit und ich hatte Lust mich unter fachkundiger Anleitung mit dem Thema Maskenbau zu befassen.
Darum bin ich dieses WE nach Bern/Liebfeld zu  Ralf Assmann gefahren.
Über den Weg einer Phantasiereise hat sich geklärt, dass ich einen Rehkopf gestalten möchte.

 

Nach Fotografien habe ich versucht den Rehkopf zu malen. Ralf hat meine Zeichnung korrigierent, ich kann leider nicht so gut malen. Aber ich könnte ja mal Anfangen zu üben.
Nach dieser Skizze habe ich dann aus Ton den Kopf modeliert. Ich gestalte meine Filztier ja sehr frei, darum fällte mir das genaue hinschauen und naturalistisch zu arbeiten nicht so leicht. Wenn mir mir Ralf beim Gestalten nicht sehr geholfen hätte, wäre das Reh nicht so schön geworden.
Dieser Kopf wird später ausgehöhlt, bemalt und gebrannt.

 

Als Einstimmung am zweiten Tag habe ich unter anderem zwei Haikus geschrieben.


Weil ich gerne lernen wollte, wie man ein Maske kaschiert, habe ich dann noch einen Phantasiekopf modelliert. Das war dann einfacher für mich, weil ich da freier Arbeiten konnte.
Ich denke aber, dass ich in Zukunft doch auch bei der Gestaltung meiner Filztieren genauer hinsehen werde.
 

Ich möchte die freundliche Blogleserin herzlich grüssen, die mich am Samstag am Bahnhof Lenzburg angesprochen hat. Das hat mich sehr gefreut.



Donnerstag, 20. Juni 2019

Urlaub gegen Hand

Anfang Jahr bin ich auf auf die FB-Gruppe "Urlaub gegen Hand" gestossen und war gleich sehr begeistert von der Idee, ein paar Stunden zu Arbeiten und dafür nichts für die Unterkunft zu zahlen.
Da mein Mann auch einverstanden war mit meiner Idee auf diese Weise Urlaub zu machen, habe ich mir aus dem durchaus sehr verlockenden Angeboten einen Reithof in Italien ausgesucht.

Der Hof wurde vor kurzem von einer deutschen Familie übernommen. Es war erst eine Weiden abgesteckt, die von den Pferden schon sehr abgefressen war. So war unsere Hauptaufgabe, neben Wegen von Unkraut zu befreien, einen Zaun  zu bauen. Wir haben pro Tag zwei, drei Stunden gearbeite, was unter der heissen Sonne Italiens und an einem steilen Hang schon sehr schweisstreibend war. Aber es hat Spass gemacht.
Als es darum ging für den Schalter des Zauns eine Befestigung zu finde, war das meine Lösung.
Auf Holzbrettchen als Schutz eine alte Eisverpackung schrauben, das ist schnell und kostengünstig gemacht.


Ich fand auch Zeit zum Filzen...


 ...für Ausflüge
.

und natürlich auch zum Erholen.


Es waren sehr schöne und auch kostengünstige Ferien und wir werden sicher mal wieder Urlaub gegen Hand machen.