Sonntag, 8. Dezember 2019

Advetnt, Advent, zwei Lichtlein brennen


Ich wünsche euch eine friedlichen, fröhlichen Tag.

Samstag, 7. Dezember 2019

Alle Jahre wieder...


... spiele ich am Zuger Märlisunntig.
Meine Vorstellungen sind um 14, 15 und 16 Uhr im Dachstock des Burgbachschulhauses.
Ich werde Sophie und das königliche Nastuch spielen.

Donnerstag, 5. Dezember 2019

Puppenglück


Zum Glück habe ich einen Hund, der mich dazu zwingt das Haus zu verlassen.
Draussen ist es kalt und grau. Freiwillig würde ich wohl nicht spazieren gehen, sondern die ganze Zeit drinnen sitzen und Puppen filzen.
Puppen machen macht mir glücklich und glücklich macht mich, dass es Menschen gibt, die meine Puppen kaufen.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

Von der Skizze zur Figur





Diese Figur entstand nach der Skizze einer Kundin:


Auftragsarbeiten mache ich besonders gerne. Ideen von anderen umzusetzen finde ich sehr inspiriend.

Sonntag, 1. Dezember 2019

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt


Auch die ganz kleinen Dinge vermögen das Herz zu erfreuen.

Freitag, 29. November 2019

Morgen ist Markt in Knonau


In den letzten Jahren war es so, dass sich die weissen Weihnachtsengel nicht so gut verkaufen haben.
Darum probiere ich es jetzt mit einem Weihnachtwichtel.
Er darf morgen mit an den Markt, der von 13 bis 18.30 Uhr in Knonau statt findet.
Ich bin gespannt, ob er ein neues Zuhause findet.

Montag, 25. November 2019

Sprachlos


Ich hatte schon die ganze letzte Woche immer wieder leichte Halsschmerzen.
Nach dem Markt am Samstag, wo ich 10 Stunde draussen gestande bin und viel geredet habe, erwachte ich dann am am anderen Morgen ohne Stimme.
"Das kann ja heiter werden", dachte ich mir und nach den Motte "Stimme weg und durch", bin ich am Sonntag mit dem Zug nach Stäfa gefahren.
Ich habe wirklich kein Wort mehr heraus gebracht und so wurde halt schreibenderweise und mit Händen und Füsse und sehr viel Mimik kommunziert.
Interessant waren die Reaktionen, da gab es welche die mit mir leiser sprache als gewöhnlich.
Es gab aber auch welche die lauter sprachen, es gab auch jemand der plötzlich englisch sprach und einer hat mir sogar angeboten in Gebärdensprache mit mir zu reden.
Nicht sprechen zu können war für mich schon eine Herausforderung. Ich unterhalte mich gerne mit den Besuchern. Aber im Grunde war ich erstaunt, wie gut es auch ohne Stimme lief.
Eine Frau meinte, meine Figuren würden ja für sich sprächen. Trotzdem hoffe ich, dass ich an meinem nächsten Markt am Samstag in Konau/ZH meine Stimme wieder habe.





Dienstag, 19. November 2019

Zwei Märkte am kommenden Wochenende


Eichhörchen, Hasen und Füchse werden gerne gekauft an den Märkten, darum habe ich für Nachschub gesorgt.
Am Wochenende bin ich nämlich gleich an zwei Märkten.
Am Samstag stehe ich von 11 bis 19 Uhr mit meinen Figuren im Städchen Greifensee und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr im Rössli ins Stäfa.

Freitag, 15. November 2019

Von Dreck und Schönheit


Als ich diesen Sack mit ungewaschener, etwas streng richender Schafwolle geschenkt bekam, war ich erst etwas ratlos, hatte ich doch bisher nur saubere, fertig gekartete Wolle verarbeitet.
Aber ich war auch fasziniert von der Struktur der Wolle. Sie war zum Teil sehr langfaserig.
Für Eichhörnchenschwänze würden sie sich sicher gut eignen, dachte ich.
Darum habe ich die Locken, so wie sie waren, an die Eichhörnchenkörper angefiltzt.


Ich war völlig erstaunt und begückt darüber, wie schön die Locken nach dem Auswaschen geworden sind.
Nie und nimmer hätte ich diese wunderbare Verwandlung erwartet.
Die Schwänze sind sicher mit ein Grund, dass die Eichhörnchen an den Märkte sehr beliebt sind und gerne gekauft werden.
Wie auch immer, das Erlebnis mit der Wolle, nachdem ich sie vom Schmutz befreit hat und ihre Schönheit zum Vorschein kam, hat mich zum Nachdenken gebracht.
Man kann schon sagen, dass Schmutz oft die wahre Schönheit verdeckt.
Man fühlt sich auch wohler, wenn es sauber ist, in und um uns herum.
Mit der dieser Wolle ist es aber auch, wie oftmals bei den Menschen, der erste Eindruck kann täuschen.





Mittwoch, 13. November 2019

Spielen für Kindergartenkinder


Heute Morgen durfte ich zwei Vorstellungen meines Stückes "Wilhemine will nicht mehr!" für Kindergartenkinder spielen.
Kindergartenvorstellungen sind anspruchsvoll.
Meist besteht das Publikum aus 60 bis 80 Kinder ab 4 Jahren, die oftmals zum ersten Mal ein Theater anschauen und die auch oftmals die Sprache gar nicht verstehen.
Bei so vielen Kindern ist es auch unvermeitlich, dass Kinder dabei sind die nicht ruhig sitzen und sich nicht lange konzentrieren können.
Trotz alledem spiele ich sehr gerne Kindergartenvorstellungen und ich bin jedes Mal ganz beglückt, wenn die Kinder mit feuereifer dabei sind und das Theater zu einem Gemeinschaftserlebnis wird.
Heute war das so und ich bekam viel Lob von den Kindern und auch von den Lehrerinnen und das ist einfach wunderbar.



Montag, 11. November 2019

Drachenmama und ihre Kinder


"Sie sehen ihren Figuren aber sehr ähnlich." Diesen Satz höre ich oft.
Ich glaube, jetzt muss ich aufhören mit Drachen filzen, bevor ich mich noch mit Haut und Haaren in einen Drachen verwandle.

Drachenliebe


"Ich habe dich lieb," sagt der kleine Drachen zum grossen Drachen.

Und so ist die Geschichte weiter gegangen, erzählt von meiner Blogleserin und Bloggerin
Elkes Lebensglück:

Ich hab dich auch lieb kleiner Drache und halte dich gut an mir fest ich werde dich beschützen bis du selbst so gross wie ich geworden bist!
Der kleine Drache fragte den Grossen, aber wann wird das sein? Ach schau doch meine Drachenflügel an wenn deine auch so gross sind und du kannst dreimal um unseren Drachenbaum fliegen dann bist du so gross wie ich. Ihr müsst wissen dass der Drachenbaum eine grösse hat, er stosst an den Regenbogen an oder an so manche vorbei fliegende Wolke. Breit ist er wie unsere lach Madam Drachenoma die Gute die dir das essen immer so dolle kocht. Och den Baum meinst du da muss ich gleich mal hingehen und ihn an schauen. Letztes Mal kam ich gerade an die rechte Seite vom Drachenbaum hingeflogen. Die Drachenliese meinte du musst aber dolle üben kleiner Drache! Weisst du ich werde jetzt jeden Tag üben und grüss gott sagen zum Drachenbaum der wird sich bestimmt freuen, der winkt mir immer so zu mit seinen Ästen im Winde. Tu das mein Kleiner Drachen dann wirst du bald grösser werden und alle beide lachten freudig der kleine Drache mit dem grossen Drachen, sie umarmten sich. Sie flogen miteinander über den grossen Drachenbaum und winkten ihm zu...

Samstag, 9. November 2019

Na, so was!


"Na, so was! Da sitzt ein Zwerg auf meinem Schwanz, dabei habe ich immer gedacht, Zwerge, gibt es nur in Märchen,"wundert sich der Drache.
"Na, so was! Da sitze ich jetzt auf dem Schwanz von einem Drachen, dabei habe ich gedacht, Drachen gibt es nur in Märchen," wundert sich der Zwerg.

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Für alle, die sich schon mal gefragt haben, wie Zwerge sich fortpflanzen

 

Die Zwerge legen einen winzigkleinen Zwergensamen in ein Zwergennest, pusten dreimal viel Liebe und Glück hinein und verschliessen es dann.
Nach 7x7 Tagen schlüpfen dann ein kleines Zwerglein heraus.

Dienstag, 29. Oktober 2019

Viele, viele bunte Figuren


Bis jede, der vielen Figuren ihren Platz gefunden hat, herrscht bei mir das blanke Chaos.


Besonders wenn man nicht viel Platz zu Verfügung hat, haben die Figuren Dichtestress.


Aber ich glaube, sie habe es ganz gerne kuschelig.
Es war schön am Markt in Bickwil. Ich hatte viele schöne Begegnungen und ein paar von den Figuren haben auch ein neues Zuhause bekommen.


Dienstag, 22. Oktober 2019

Am Samstag ist wieder Markttag


Am Samstag bin ich von 11 bis 18 Uhr mit meine Figuren am Art&Market in Bickwil/Obfelden, Brunnenstr.4.
Der Markt findet in einer ehemaligen Schreinerei, die nun ein Kunstatelier und eine Galerie beheimatet, statt.
Das macht diesen Markt zu einem Markt mit einer besonderen Atmospähre.


Montag, 21. Oktober 2019

Butterfly, my butterfly


Auch Schmetterlinge haben Schmetterlinge im Bauch.



Mittwoch, 16. Oktober 2019

Ein neues Figurentheatermuseum



Auf Initiative des Puppenspielers Kurt Fröhlich entstehen in Herisau ein Figurentheatermuseum.
Die Eröffnung soll es im Dezember statt finden.
Es soll ein Familienmuseum werden, das die unglaubliche Vielfalt des Figurentheaters mit einer eigen Sammlung, aber auch mit Wechselausstellungen veranschaulichen möchte.
Ebenso wird dort eine Dokumentationsstelle aufgebaut.
Im Rahmen dessen werden nun Interviews mit 100 PuppenspielerInnen geführt, um die aktuelle Schweizer Figurentheaterszene zu dokumentieren.
Heute durfte ich ein Interview geben.

Dienstag, 15. Oktober 2019

So einfach ist das


Zwei Elfchen spielen im Wald Rotkäppchen.
Und wenn der Wolf kommt?
Dann fliegen sie einfach davon.

Samstag, 12. Oktober 2019

2. Clownbesuch

Gestern war ich wieder auf Clownbesuch in einem Heim in der Nähe von Olten.
Nachdem es letzte Woche so schön war, bin ich voller Vorfreude hin gefahren.
Wir wurden wieder sehr herzlich begrüsst und auch  hier hiess es, die alten Menschen freuen sich sehr über die Clownbesuche.



Von sehr dementen Menschen kommt so gut wie nie eine Reaktion, wenn man sie direkt anspricht.
Nun habe ich festgestellt, dass es durchaus möglich ist, dass sie mit den Augen Gegenständen folgen, die sich vor ihnen bewegen und dann weiss man, dieser Mensch ist noch nicht ganz in sich versunken.
Da die alten Menschen viel an Tischen sitzen, habe ich mir gedacht, ein Schnecke würde sich noch gut eignen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Also habe ich Theophil gefilzt.

Bei einem alten Mann habe ich aber den Zugang über meinen grossen Meterstab gefunden.
Mein erster Eindruck von Herrn B war, dass er ganz in sich versunken ist.
Als ich ihn angesprochen habe, hat er überhaupt nicht reagiert und wirkte völlig unbeteiligt. Aber als ich meinen grossen Meterstab langsam vor ihm hin und her bewegt habe, ihn auf und wieder zu geklappt und aufgefächert habe, folgten seine Augen der Bewegung.
Am Schluss hat er mir sogar ins Gesicht geschaut, mir zum Abschied die Hand gegeben und Aufwiedersehen gesagt.
Ich war sehr erstaunt, weil ich nicht erwartet habe, dass Herr B, dazu noch fähig war.
Diese Bespiel zeigt, sehr schön, dass es gar nicht darum geht, immer lustig zu sein.Ziel ist der Kontakt, der entsteht zwischen den Menschen und dem/der ClownIn.
Natürlich wurde aber auch viel gelacht, alte Menschen haben oft sehr viel Schalk und Humor.
Es haben gestern ganz viele Freudenfunken gesprüht. Es ist wohl diese vorurteilslose aufeinander zugehen, die das möglich macht.

Und dann sitzte ich auf dem Heimweg im Zug, um mich herum all die Menschen mit Stöpseln im Ohr und den Blick starr auf das Handy gerichtete und denke, was wäre das wohl für eine Welt, wenn wir uns im Alltag auch etwas mehr Beachtung schenken würden?


Donnerstag, 10. Oktober 2019

Montag, 7. Oktober 2019

Eindrücke von meinem ersten Clownbesuch in Olten


Dieses Foto ist nach meinem ersten Clowninneneinsatz in einem Altersheim in Olten entstanden.
Ich glaube, man kann erkennen, dass mir der Einsatz dort sehr viel Freude gemacht hat.
Im Rahmen der Ausbildung läuft der erste Besuch so ab, dass man am Morgen das Heim gezeigt und die nötigen Infos bekommt. Wir konnten Fragen stellen und haben gemerkt, dass Clowns im Heim willkommen sind.
Am Mittag waren meine Clownpartnerin und ich gemeinsam mit unserem Clowncouch im Heim unterwegs.
Unser Couch hat uns dabei beobachte, wie wir mit den alten Menschen, dem Personal und mit Angehörigen umgehen und auch gleich Feetback dazu geben.
Mir hat natürlich geholfen, dass ich nicht zum ersten Mal als Clownin im Alterheim war.
Grundsätzlich habe ich auch keine Mühe auf Menschen zuzugehen.
Das ist im Grunde das Wichtigste, dass man offen und interessiert an Menschen ist.
Ich habe mir auch die Freiheit gegeben, nicht lustig sein zu müssen.
Das klingt im erstem Moment vielleicht merkwürdig, weil man von einem /einer ClownIn erwartet, dass er/sie Menschen zum Lachen bringen.
Aber es gibt Menschen, die wollen lieber ernsthaft mir mir reden und dann höre ich zu und nehme Anteil. Dann wird halt nicht gelacht, dass ist aber auch ok.
Oft wird einem ein Lachen aber geschenkt, wie von einer sehr dementen Frau, die bei meinem Anblick zu lachen anfängt und ruft: Sie sind aber eine Schöne.
Ein Pflegerin, die ihre Reaktion nicht gesehen hat, kommt nachher zu mir und sagt, diese Frau bekomme übehaupt nichts mehr mit.
Der Anblick eines Clowns kann eben vieles Auslösen. Natürlich auch Abwehr.
Das wird dann akzeptiert und nicht persönlich genommen.

Oft ist aber das Gegenteil der Fall, wie bei Herrn A , der nur zum Essen aus dem Zimmer kommt und fast nichts spricht.
Auf die Frage, ob wir ihn in seinem Zimmer besuchen dürfen, lächelte er und wir dürfen eintreten.
Erst versteht er meinen Namen Luise Schussel falsch, er versteht Dussel.
Ich meine darauf: „Ja, dusselig bin ich auch oft. Das passt auch gut zu mir.“
Er erwiderte: „Ich bin auch oft dusselig.“
Wir mussten beide über unsere Dusseligkeit lachen.
Darauf kommt von ihm der Satz:
„Solange man noch lachen kann, geht die Welt nicht unter!“
Wir hatten ein sehr heiteres Gespräch miteinander und er hat mich mit den Worten verabschiedet, ich könne mich ja nun Luise Schussel-Dussel nennen.
Die rote Nase hat da eine Türe geöffnet, die ohne sie sicher verschlossen geblieben wäre.

Unser Couch war sehr zufrieden damit, dass wir einen feinen Umgang mit den Menschen haben und gleichzeitig sehr offen und kontaktfreudig sind.
Ich freue mich schon sehr auf meinem nächsten Besuch am Freitag in einem anderen Altersheim mit einer andern Clownpartnerin und einem andern Couch.

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Zurück aus den Ferien


Die letzten zwei Wochen habe ich mit Mann und Hund im Berner Oberland und in Vorarlberg verbracht.
Nun fällt es mir gerade etwas schwer mich wieder in der Arbeitsalltag einzufädeln.
Der nächste Markt ist erst Ende des Monats und sonst ist gerade auch nicht viel los, was das Filzen betrifft.
Ich bin ja meine eigene Chefin und mich selber anzutreiben fällt mir manchmal doch recht schwer.
Aber morgen gehe ich zum ersten Mal im Rahmen meiner Besuchsclownausbildung ins Altersheim.
Ich bin schon sehr gespannt und freue mich darauf.

Samstag, 21. September 2019

Just wanna have fun...

 
...ein schönes Wochenende wünsche ich euch!

Sonntag, 15. September 2019

Samstagsmarkt und Sonntagstheater - ein wunderschönes Wochenende


Der Markt am Samstag war schön. Ich hatte viele nette Begegnungen und habe auch gut verkauft.
Meine Theatervorstellung am Sonntag war einfach wunderschön.
Dass eine Vorstellung gelingt, hängt nicht nur ab vom Können der Schauspielenden oder davon, dass eine Geschichte spannende Handlung hat. Es spielen auch Faktoren mit, wie die Räumlichkeiten in denen die Vorstellung statt findet und auch das Publikum spielt eine nicht unwesendliche Rolle.
So ist es viel einfacher in einem dunklen Theaterraum mit guter Scheinwerferbeleuchtung zu spielen, als draussen im Freien oder in taghellen Räumen.
Darum freue ich mich immer sehr, wenn ich in einem Theaterraum spielen darf, weil die Atmosphäre dort einfach eine ganz andere ist.
Was mich auch sehr gefreut hat, dass trotz strahlendem Sommerwetter, das Theater fast voll war .
Das kleine und auch das grosse Publikum war ganz bei der Sache, das Miteinander war ganz wunderbar.
Ein Mädchen hatte bei einem Wettbewerb einen Eintritt ins Theater gewonnen. Im Laufe des Stückes bekommt eine kleine Ente einen Namen. Es wird auf den Namen Lisa getauft.
Da kam der Zwischenruf des Mädchens, dass es auch Lisa heisse. Was für ein netter Zufall!
Ich bin wirklich noch ganz beglückt über diese Vorstellung, wo der Zauber, den belebte Figuren austrahlen können, sich voll entfalten konnte.






Freitag, 13. September 2019

Samstagsmarkt


Morgen bin ich von 9 bis 16 Uhr am ArtWalk Handwerkermarkt in Bremgarten/AG.

Montag, 9. September 2019

Mit einen Zaberstab im Rücken

Am vorletzen Freitag bin ich ans kleine, feine Bal Folk Tanzfestival Tanz im Moos im Appenzell gefahren.
Mit dabei hatte ich meinen Geschichtenkinderwagen.


Am Samstag habe ich den Froschkönig gespielt und danach mit den Kindern Bälle gefiltzt.
Beides hat mir grossen Spass gemacht und ist beim Publikum gut angekommen.
Ansonsten habe ich Tänze gelernt und diese bis tief in die Nacht getanzt.
Das gemeinsam Tanzen zu Livemusik ist etwas Schönes und Verbindendes und ich habe die Atmospäre dort sehr genossen.
Am Montag bin ich dann nach Olten ins Schwager Theater gefahren, um gemeinsam mit neun anderen Frauen, die Ausbildung zum Besuchsclown zu beginnen.


Eine der ersten Übungen war, dass man sein jetztiges Gefühl tanzend ausdrücken sollte und man bekam Rückmeldungen, wie das wirkt.
Eine Teilnehmerin meinte zu mir, es wirke, alsob ich einen Zauberstab im Rücken hätte, der nach oben Funken sprühe. Ich glaube, das ist mit eines der schönsten Komplimente, das ich je bekommen habe.
Das Leiterteam hat die fünf Tage so abwechlungsreich, spielerisch, phantasie und liebevoll gestaltet , dass es eine wahre Freude war, daran teilnehmen zu dürfen.
Im Oktober werden wir schon das erste Mal als Besuchsclowns im Altersheim unterwegs sein.
Ziel ist es, im Laufe der nächsten zwei Jahre unsere Clownsfigur in Theorie und Prasix zu entwickeln.


Mein Herz war so voller Freude über all das was ich erleben dufte, dass ich mich gar nicht Ärgern konnte, als sich der Markt am Samstag zu einem völliges Disaster entwickelt hat.
Wir Marktfahrerinnen ware die meiste Zeit fast unter uns.
Ausser Spesen nichts gewesen, kann ich da nur sagen.
Ich hoffe, aber schon, dass mein nächster Markt am Samstag in Bremgarten/AG wieder besser wird.


Donnerstag, 5. September 2019

Koffermarkt in Langnau a.A.


Am Samstag ist wieder Markttag bei mir . Er findet in der Markthalle einer Gärtnerei in Langnau a. A. statt.

Donnerstag, 29. August 2019

Die Erde...


...ist verletzlich, wie ein Schmetterling.

Donnerstag, 22. August 2019

Morgen am Koffermarkt Winterthur


Ich bin morgen am Koffermarkt in Winterthur, der von 15 bis 21 Uhr statt findet.
Wer mich persönlich sehen will, sollte nicht zwischen 17.30 und 20.00 Uhr kommen.
Ich bin dann an der Masterfeier von meiner Tochter, die auch in Winterthur statt findet.
Es wird eine Vertretung am Stand sein.

Montag, 19. August 2019

Überraschende Begegnungen


Der Markt in Bülach war sehr schön. Das Wetter war nicht zu kalt und nicht zu heiss.
Die Zahl der Marktstände war überschaubar. Die Besucher waren interessiert, begeisterungsfähig und
auch kauffreudig.
Dass die Schweiz ein überschaubares Land ist, zeigt mir, dass ich an den meisten Märkten Menschen treffe, die ich kenne.
So stand in Bülach eine Mutter mit ihrem Sohn an meinem Stand. Sie hatte am Markt in Adelboden ihre Kind mit einem Fingerpuppenfuchs eher zwangsbeglückt. Er hätte nämlich viel lieber eine Pingufigur aus einem Laden gehabt.
Nun konnte ich aber sehen, dass der Junge den Fuchs doch noch in sein Herz geschlossen hat, was mich natürlich gefreut hat.
Ich habe auch eine Frau wieder getroffen, mit der ich vor vielen Jahren einen Filzkurs besucht hatte.
Sie heisst Annemarie Ettlin und sie ist die Schöpferin von herzigen Zwergen.
Diese beiden Zwerglein dürfen jetzt bei mir wohnen und sie verstehen sich, wie man sieht, prächtig mit meinen Füchsen.
Am Freitag bin ich am Koffermarkt in Winterthur und ich bin gespannt, ob ich auch dort wieder bekannte Gesichter treffen werde.




Freitag, 16. August 2019

Mach das, sagt der schlaue Fuchs

Letze Woche war ich zusammen mit meiner Clownfrundin auf Besuch im Altersheim.
Mittlerweile kenne uns die Leute und sie freuen sich immer sehr über den clownesken Wind, den wir mitbringen.
Eine Frau meinte zu mir, wenn sie wieder einmal depressiv ist, dann wäre es schön, ich könnte dann zu ihr kommen.
Es hat mich berührt, dass sich sie, sich vorstellen konnte, dass ich ihr aus ihrer Trauer ein Stück weit heraus helfen könnte.


Als ich nun vor kurzem von einer Freundin die Infos zu einer  Besuchs-Clownausbildung zugeschickt bekam, war mein erste Gedanke: Ich habe ja schon so eine Ausbildung abgeschlossen.
Dann habe ich mir das Ganze aber doch mal genauer angeschaut.


Ich fand, dass das Konzept sehr praxisbezogen ist und ganz besonders gefallen hat mir, dass man einmal im Monat ein Altersheim besucht.
Das habe ich bei meiner ersten Ausbildung sehr vermisst, denn man ging nur einmal in ein Altersheim.

Aus meiner jetzigen Erfahrung, weiss ich, dass es mir nicht so schwer fällt auf Menschen einzugehen, die sich noch recht gut artikulieren können.
Ich möchte aber besser auf die Bedürfnisse von sehr dementen Menschen eingegehen können.
Ich habe mich nun sehr spontan enstschlossen, diese Ausbildung zu machen, denn man lernt nie aus und ich freue mich auf neue Erfahrungen.

Donnerstag, 15. August 2019

Handwerkermarkt in Bülach


Am Samstag bin ich wieder unterwegs mit meine Figuren zum Handfest in Bülach.
Das Besondere an diese Markt ist, dass es wirklich handfest zugeht, denn an den Ständen wird das jeweilige Handwerkt gezeigt.
Ich freue mich über jeden, der mit beim Filzen zuschauen will.

Freitag, 9. August 2019

Vier Freunde gehen ins Museum


Das Naturkundemuseum Winterthur hat diese vier Fingerpuppen bei mir bestellt.
Nun bin ich schon ein klein wenig stolz, dass meine Figuren in ein Museum dürfen.



Montag, 5. August 2019

In guter Gesellschaft


Das Glücksschwein fühlt sich unter den Hasen sauwohl.

Freitag, 2. August 2019

Ein Schal gegen die Angst


Gestern wurde in der Schweiz der Nationalfeiertag mit viel Knallerei und Feuerwerk gefeiert.
Unser Hund hat darauf immer sehr panisch reagiert, so dass wir mit ihm an ruhige Orte geflüchtet sind.
Dann bekam ich den Tipp es doch mal mit einer Bandage nach Linda Tellington zu probieren.
Und was soll ich sagen, es ist ein kleines Wunder, denn es funktioniert wirklich.
Bei einem Gewitter habe ich diese Methode zum ersten Mal mit Erfolg ausprobiert und auch gestern lag Kaya mir zu Füssen und hat völlig entspannt die Knallerei über sich ergehen lassen.
Ich kann nicht verstehen, warum man so viel Geld für Raketen ausgibt, die Tiere verängstigen und die Luft verpesten, aber zum Glück, weiss ich jetzt, wie ich unserem Hund helfen kann.

Mittwoch, 24. Juli 2019

Gruppenkuscheln bei 36 Grad


Auf diese Idee könne auch nur Filztierchen kommen.

Wenn i nume wüsst wo s’Vogellisi wär


Am Sonntag werde ich am Koffermarkt in Adelboden teilnehmen.
Mit dabei habe ich auch das Vogellisi.
Es soll regnen und nur 8 Grad warm sein. Das kann man sich im Moment gar nicht vorsellen.
Ich hoffe natürlich trotzdem auf einen schönen Markt.

Dienstag, 23. Juli 2019

Patchworkfamilie


Ein Maulwurf wollte Hochzeit machen mit dem schönen Einhorn. Kinder bringen sie auch schon mit in die Ehe. Auch die Märchen passen sich den neuen partnerschaftlichen Lebensformen an.