Donnerstag, 30. September 2010

Basler Stadtmusikanten

Morgen mache ich einen Ausflug nach Basel und die kommen mit:

Dienstag, 28. September 2010

Porzellanhochzeit

Unserer Tochter hat sich 5 Stunden in die Küche gestellt, um uns diese superleckere Torte aus diesem Buch zum 20. Hochzeitstag zu backen:



Porzellanhochzeit, dass klingt ja schwer zerbrechlich, aber auch sehr kostbar.
Zerbrechlich, weil sich nach der Kinderphase neu zu finden ist wohl nicht so ganz einfach und kostbar, einfach weil man schon so lange, in guten und in weniger guten Zeiten, gemeinsam durch das Leben geht.

Sonntag, 26. September 2010

Durchbruch



Nichts ist so stark, wie eine Idee deren Zeit gekommen ist.
Victor Hugo



Dies ist mein Beitrag zum ehrenWort.

Ulmer Stoffmarkt

Bei der Hinfahrt über den See war ich noch ganz entspannt:


Auf dem Stoffmarkt hat mich dann die immense Auswahl an Stoffen, Farben und Muster erstmal schwer überfordert. Wäre nicht mein Mann dabei gewesen, wäre ich wohl stundenlang wie paralysiert vor einem Stoffballen gestanden und hätte mich nicht entscheiden können.
Weil ich ihn aber nicht solange im Regen stehen lassen wollte, habe ich mir die Qual der Wahl etwas erleichtern und habe mich an Unistoffe in Leinen, Cord und Walkqualität gehalten. Zwei Blümchenstoffe und eine grosse Yoyoschablone durfen dann doch auch noch mit.
Beim Verlassen des Marktes war meine Rücksack gut gefüllt:



Donnerstag, 23. September 2010

Morgen fahre ich übern See



Genauer gesagt über den Bodensee, denn am Samstag ist in Ulm Stoffmarkt.
Ich hatte eigentlich nicht vor dorthin zu fahren, aber jetzt liegt meine Schwiegermutter im Krankenhaus und so verbinden meine Mann und ich diese Reise mit einem Krankenbesuch.
Ich bin mal gespannt, was mich erwartet. Wahrscheinlich wird mich die Auswahl total überfordern.
Und ich freue mich auf die lange Zugfahrt, dann werde ich nämlich an meinem Jäckchen weiterstricken.

Mittwoch, 22. September 2010

Hundeleinen, ganz billig

Die drei kleinen Hundebabies, die ich in den letzten Jahren gross gezogen habe, haben ihre Spuren an der Leine hinterlassen:



Schnell Stoff zugeschnitten, die Metallteile recycelt und schon ist die Leine für die Stadt fertig:



Dies ist meine Wald-und Wiesenleine, mit billigem Gurt und Karabiner aus dem Baumarkt:

Frauenfreude herrscht



Sitzverteilung im Schweizer Bundesrat

Dienstag, 21. September 2010

Montag, 20. September 2010

Erst lesen, dann machen!

Ich bin ja eine von denen, die besonders ungerne Gebrauchsanleitung jeglicher Art durchlesen.
So wollte ich noch schnell, schnell Teil modernen Kunst werden oder zumindest eine meiner Blüten daran teilnehmen lassen und habe los gefilzt.
Dann habe ich gedacht, vielleicht solltes du doch lieber nochmal die Bedingungen durchlesen und was ist? Ich habe die falschen Farben benutzt.
Ja, nun, einen einer Filzerin würdigen Schlüsselanhänger habe ich schon lange gebraucht:



Diese Blüte ist für Monicas Projekt bestimmt:

Mitsingkonzert


Jetz musste ich erstmal meinen Kopfschmerzen mit heisser 7 und Mudras zu Leibe rücken, bevor ich über das gestrige Konzert schreiben kann.
So mit knapp mal 1,60m hat man ja an Konzerten generell schlechte Karten, das ewige Strecken, um überhaupt einen Blick auf den Grafen werfen zu können, verbunden mit Schlafmangel, steckt man im fortgeschrittenen Alter nicht mehr so leicht weg.
Unheilig ist in der Schweiz noch nicht so bekannt. Das hängt wohl auch mit seinem Namen zusammen. Denn wer vermutet dahinter einen adrett gekleideten Sänger mit gefühlvollen Texten und melodischer Musik?
Deshalb fand das Konzert in einem der kleineren Säle von Zürich statt. Unheilig war der Vorsänger und das Publikum sang begeistert mit.
Schön war das, wobei ich fand, dass er denn Bezug zum Publikum nicht so recht fand, unfassbar, scheu und verletzlich wirkte er.
Aber wieso die Musik immer so laut sein muss, dass man sie nur mit Ohrenschutz hören kann, das werde ich wohl nie verstehen.
Jetzt werde ich filzen gehen, mir die CD anhören und mitsingen.

Vilma, dass habe ich mir doch fast gedacht, dass dir der Graf gefallen würde. (o;

Sonntag, 19. September 2010

Unheilige-Vorfreude



Heute Abend gehe ich mit Mann und Sohn ins Konzert.
Und bei diesem Lied werde ich sicher mitsingen, ganz laut und vielleicht auch ein wenig Gänsehaut bekommen.
Ich freue mich!

Samstag, 18. September 2010

Marktfahrerinnen unter sich



Vom Ort her hätte der heutige Markt ideal meinem Zielpublikum entsprochen, nur hat mir das nicht viel genützt, denn es kam nicht in Scharen, es kam eher tröpfchenweise.
So waren wir Marktfahrerinnen weitgehend unter uns und hatte Zeit für Gespräche, was ja immer sehr interessant und anregend ist.
Ganz zum Schluss kam dann noch eine deutsche Leserin und Bloggerin, die meinen Blog schon lange kennt, vor kurzem in die Schweiz gezogen ist, und nun ein paar Dörfer von mir entfernt eine neue Heimat gefunden hat.
Resümee des heutigen Tages, ein paar Sachen verkauft und nette Begegnungen, so gesehen bin ich trotzdem zufrieden.

Ausserdem hatte ich Zeit, um endlich einmal dieses Projekt voran zu treiben.

Mittwoch, 15. September 2010

Café au lait aus Strassburg per MMS



Lange Zeit habe ich mich geweigert mein Handy für anderes als für familiäre Notfälle zu benutzen.
Doch nach und nach schlichen sich auch ausserfamiliäre Telefonnummer in mein Adressbuch.
Dann haben meine Freundinnen damit angefangen, mir SMS zu schreiben und weil ich ja ein höflicher Mensch bin, schreibe ich auch zurück.
Nun habe ich das erste MMS meines Lebens empfangen und weil es so ein schönes, blogtaugliches Bild war, kommt es jetzt zu Erinnerung in meinen Blog.
MMS werde ich keine schicken können, den mein Handy ist in Handygenerationen gerechnet sowas wie ein Urururgrossvater und nur zum telefonieren geeignet und das ist auch gut so und soll auch so bleiben.
Die Frage ist nur, sollte es einmal kaputt gehen, ob es dann solche Handys überhaupt noch zu kaufen gibt.

Dienstag, 14. September 2010

Nachbarschaftliche Tauschgeschäfte


Eine meiner Nachbarinnen schreibt gerade an ihrer Diplomarbeit für den Abschluss ihre TCM-Ausbildung.
Sie kommt aus Irland und das schrifliche Deutsch ist ihr nicht so geläufig, deshalb hat sich mich gebeten, ihre Arbeit zu korrigieren.
Mit dem Rotstift in fremden Texten Lektorarbeit zu leisten ist mal was anderes für mich und darum habe ich gerne zugesagt.
Dafür darf ich dann bei ihr in die Fussreflexszonenmassage und da freue ich mich schon drauf und meinen Füssen, die viel barfuss laufen, wird ein wenig Zuwendung sicher gut tun.

Talentetausch nennt man unseren Handel in der Schweiz und ist eine sinnvolle Sache, finde ich.
Vielleicht sollte ich mich da mal anmelden?

Sonntag, 12. September 2010

Blüteninseln

Wahrscheinlich langweile ich euch schon mit meinen vielen Filzposts.
Aber ich filze in der Tat zu Zeit sehr viel und das nicht ohne Grund.
Am nächsten Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr findet in den Räumen des Familienzentrums Winterthur ein Herbstbasar statt, wo ich auch einen kleinen Standplatz reserviert habe.
Zu sehen gibt es dort unter anderem auch meine Blüteninseln.
Ich habe mir Gedanken gemacht, was man mit den Lichterketten sonst noch so anstellen könnte, ausser den allseits bekannten Blütenketten und das ist das Ergebins.

Entchen im Blütenmeer:



Liebeskranker Froschkönig auf der Seeroseninsel:



Glückliche Kuh in der Alpenrosenwiese:



Über Besuch an meinem Stand würde ich mich natürlich sehr freuen.

Donnerstag, 9. September 2010

Import - Export



Die Portokosten ins Ausland übersteigen bei der Schweizer Post leider oftmals den Warenwert des ganzen Pakets.
Da ich nun die Gans auf Reisen schicken wollte und auch ein Hund aus dem Hundehaufen ein neue Heimat in Deutschland gefunden hat, lohnte es sich, eine Reise ins grenznahe Waldshut zu machen. Wo ich mich gestern ausserdem mit meiner Mutter getroffen habe, die mir einen Brief von Sylvie Babaprincesse mitgebracht hat.
Ich hatte nämlich das Glück, die 100001 Leserin bei ihr zu sein und ich durfte mir darum etwas aus ihrem Shop aussuchen. Um auch Sylvie die hohen Auslandsportokosten zu ersparen, hatte ich meinen schmetterlingszarten Schal zu meinen Eltern schicken lassen.
Vielen Dank, liebe Sylvie für die schöne Überraschung.
So kann man das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden, nur das Wetter hätte besser sein können. Eisessen macht bei Sonnenschein einfach mehr Spass.
Warum gibt es eigentlich in der Schweiz so wenig italienisch Eisdielen, frage ich mich immer wieder, wenn ich mal wieder in Deutschland unterwegs bin, wo es irgendwie an jeder Ecke eine gibt. Aber vielleicht ist das auch gut so (für meine Figur), wo ich doch so gerne Eis esse.

Mittwoch, 8. September 2010

Auch hier...




...bei den sieben Zwergen herrscht Prinzessinnenotstand.

Montag, 6. September 2010

Mittagspicknick


Heute hatte ich mich mit meine Tochter zum Mittagessen verabredet. Ich habe sie an ihrer Arbeitsstelle abgeholt und bei der Gelegenheit gleich eine neues Langarmshirt für mich gekauft.
Denn die nähe ich gar nicht gerne selber, die Säume werden einfach nie so, wie ich mir das vorstelle.
Weil das Wetter so traumhaft war, gingen wir zum Picknick in den nahen Park.
Es hat auch schöne Seiten, wenn die Kinder flügge werden, man muss sie nur sehen.

Die Entscheidung

Und wen hat sie erwählt?



Natürlich den Zwerg mit dem schönsten Schloss.

Samstag, 4. September 2010

Schweizer Mousse au chocolat



Mein Schokoladenmousse ist sehr beliebt. Schon das kleine Nachbarmädchen schrieb meiner Tochter einst ins Freundschaftsbuch, bei der Frage, was denn ihre Lieblingsnascherei sei: Katarinas Mususchokola.
So, jetzt wisst ich auch, wie ich wirklich heisse, aber das nur nebenbei.
Weil eine Freundin vor kurzem nach dem Genuss dieses Desserts nach dem Rezept verlangte und weil ich meine Rubrik "Kochen und Backen" in letzter Zeit sträflichst vernachlässigt habe, mache ich dieses wirklich einfach Rezept nun einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.

100g Toblerone, 200g Zartbitterschokolade (47% Kakao) in grosse Stücke brechen, in eine Schüssel gebe.
Mit reichlich siedendem Wasser die Schokolade übergiessen, bis sie vollständig davon bedeckt ist. Kurz stehen lassen, bis sie weich ist, dann das Wasser vorsichtig abgiessen.
2 frische Eier und 2 Esslöffel Puderzucker verrühren bis die Masse hell ist, dann sofort zur Schokolade geben und erst dann alles kurz verrühren.
4 dl Rahm oder Halbrahm steif schlagen, sorgfältig unter die Masse mischen.
In eine Schüssel füllen und 2-3 Stunden kühl stellen.
Rezept reicht für 6-8 Personen.

Freitag, 3. September 2010

Allerleirauh sieht weisse Mäuse...



...und wünscht ein erholsames, buntes, fröhliches, sonniges, tierischtolles Wochende.