Donnerstag, 11. November 2010

Phönix aus der Asche

Wir kommen auf die Welt nicht wie ein unbeschriebenes Blatt Papier, wir bringen schon viel von unserer Persönlichkeit mit. Aber das was uns widerfährt, was wir erleben im Laufe unseres Lebens, das prägt und verändern uns. Ob wir überheblich werden, weil uns das Leben viel Glückliches geschenkt hat. Ob wir dankbar dafür sind und versuchen unser Glück weiter zu geben.
Ob wir am Leid zerbrechen oder wie Phönix aus der Asche auferstehen.
Ist das Teil unserer Persönlichkeit oder ist es einfach die Summe der Erfahrungen, die wir gesammelt haben, die uns so handeln lässt? 


Dies ist meine Phönix, der sich aus der Asche erhebt, noch wund durch die vergangen leidvollen Erfahrungen, aber auch bereichert und geschmückt, erhebt er sich mit seiner kleinen Reiterin in die Lüfte, um neues Glück und neues Leid zu erfahren.

Dienstag, 9. November 2010

Heute in der Zeitung

Ein klein wenig stolz ist man ja schon, wenn man seinen Namen in der Zeitung lesen kann.


Wobei man nicht alles glauben soll, was in der Zeitung steht, denn bekannt bin ich nämlich nicht.

Danke für die Blumen


Meine liebe und manchmal weniger liebe (o; Freundin, du machst mein Leben bunter.

Montag, 8. November 2010

Arbeitsplätze


Spätestens wenn die Familie nach Hause kommt, muss das ganze Chaos soweit weggeräumt sein, dass ich kochen und wir essen können.

Sonntag, 7. November 2010

Wichtige Gespräche


Papa und Sohn Elch sprechen über die Liebe

Samstag, 6. November 2010

Statement eines Ziegenbocks

"Ich möchte nur klar stellen, dass es auch anständige Männer gibt. Ich habe noch nie eine Ziege angefahren, um sie anschliessend zu vernaschen, ich fresse eh viel lieber grünes Gras."

Freitag, 5. November 2010

Kopfschütteln beim Zeitungslesen


Na, wenn diese Art der Anmache Schule macht, dann kann sich keine Frau mehr auf die Strasse trauen (o; und überhaupt, wenn interessiert es, zu was für tollen Taten manche Männer fähig sind?
Für mich ist diese Werbung ein guter Grund, diese Zeitschrift nicht zu kaufen.


Einmal in der Woche fragen in unserer Tageszeitung mündige Menschen, ob sie dieses oder jenes Kleidungsstück tragen dürfen. Ich habe noch nie gehört, dass es in der demokratischen Schweiz ein Gesetz gibt, dass das Tragen von gestrickten Strümpfen ab dem Alter von 40 Jahren per Strafe verbieten würde.


Ein Casting zum dicksten Verlierer, dazu fehlen selbst mir die Worte.