Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Montag, 6. Mai 2013

LebensFreude

Freude war das Thema des vergangenen Clownwochenendes.
Geht man zu alten oder kranken Menschen ist zentral wichtig, dies in einem Zustand der inneren Freude zu tun. Man darf sich nicht anstecken lassen von dem Leid oder der Traurigkeit mit der man mit höchster Wahrscheinlichkeit konfrontiert wird. Ziel ist es im Kontakt mit den Menschen, Freude ausstrahlen zu können.
Das bedingt eine grosse Präsenz, um bei sich und in der Clownsenergie bleiben zu können.
Um in uns dieses Glückgefühl zu wecken, benutzten wir eine von Lee Strasberg entwickelte Methode. Sie passiert darauf, dass der Schauspieler lernt, durch den Zugriff auf die eigene Erinnerung an persönlich erlebte Situationen, echte Gefühle entstehen zu lassen. 
Wir haben eine Stitation aus der Kindheit, wo wir uns so richtig glücklich gefühlt haben, gedanklich visualiesiert. Dieses Erinnerung soll uns helfen in sekundesschnell das Gefühl des Glücks in uns zu aktivieren.
Wir haben auch wieder durch Rollenspiele Klinik und Altersheimsituationen geübt.
Nun haben wir die Aufgabe bis zum nächsten Mal Kostüme mitzubringen.
Ich freue mich schon darauf für mich und meine Spielpartnerin die Clownkleider zu nähen. Für das Altersheim sollen sie etwas seriöser sein. Es gibt gerade viele Stoffe zu kaufen, die sich dafür eignen.


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