Donnerstag, 26. Februar 2015

Selbsterkenntnis beim Filzen von Fingerpuppen

Schwarz sehen fällt mir ziemlich leicht. Ich lasse mich aber immer gerne positiv überraschen.



Ein schwarzes Schaf bin ich nicht, aber auch kein weisses Unschuldslamm.


Am ehesten bin ich so was geflecktes, nicht schwarz, nicht weiss.


  So wie alle Menschen ihre hellen und dunklen Seiten haben.






Kommentare:

  1. Jetzt hast Du mir aber ein tiefgründiges Schmunzeln entlockt - denn genauso ist es: alles hat zwei Seiten, nix ist nur schwarz oder nur weiß, nur hell oder nur dunkel. Und das ist auch gut so, denn sonst könnten wir den Unterschied ja gar nicht erkennen.
    Mir geht es übrigens genau so - die besten Ideen und die hellsten Gedankenblitze habe ich beim 'Tun', wenn ich mit den Händen kreativ bin.
    Deine Schäfchen und auch all die andern kleinen Kreaturen, die du schaffst, sind wirklich herzerwärmende, fröhliche kleine 'Stimmungsaufheller'
    Viel Spaß noch und liebe Grüße Antje

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  2. Ach sind die süss.
    Sie erfreuen mich. Einfach schön.
    Lieber Gruss
    Bettina

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  3. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für einen Kommentar nehmt, ich freue mich immer sehr über ein paar Worte.
    Liebe Grüsse
    Katharina

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  4. Ach wuerden alle diese doch so suess 'gefleckten Menschen' sich auch zu dieser ihrer Fleckigkeit bekennen - seufz! ... und nicht immer EINEN der Farbflecken 'ueberkandideln'/ueberbetonen.
    MM sind die meisten davon auch 'chameleonisch': einmal ist der EINE Farbfleck ausgepraegter - einmal der Andere. Reines Schwarz wie auch reines Weiss ist ja - GsD - schliesslich eher eine Raritaet; mM!

    LG, Gerlinde

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  5. Da sitze ich hier und lese, freu mich über Deine hübschen Schafe ... und die Gedanken gleiten, angestupst durch Deine Zeilen ... einfach ab. Ja, Du hast so recht, auch ich wäre gefleckt!
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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