Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Sonntag, 9. November 2014

Sonntägliche Gedanken am Frühstückstisch

Beim Frühstück heute Morgen lag dieses Magazin zufällig so auf dem Tisch:


Die Gegenüberstellung dieser beiden Bilder hat mir auf einen Schlag mal wieder den Irrsinn dieser Welt drastisch vor Augen geführt.
Auf der einen Seite, diese Sorglosigkeit und der pure Luxus. Ich habe mal aus Neugier die Preise für solche Uhren gegoogelt und war doch erstaunt, dass es Menschen gibt, die über 300.000 Franken und mehr für eine Uhr ausgeben können.
Auf der anderen Seite der junge Mann, der um seinen Freund trauert, in einem Land in dem Armut, Gewalt und Korruption Alltag ist. Dort haben viele junge Menschen keine Zukunf, sie werden zu tausenden ermordet und verschwinden spurlos.
Und ich schäme mich dafür, dass es mir so gut geht und ich nichts tue gegen diesen Irrsinn in der Welt.

Kommentare:

  1. Das Gefühl kenne ich! Ich versuche, in kleinen Schritten gegenan zu arbeiten - Gutes tun im Kleinen, das tun, was ich tun kann.
    Viele Grüße
    Antje

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  2. Ja, ein Irrsinn in dieser Welt. Das Wort trifft es sehr gut. Ich halte es mit Antje. Meinen kleinen Beitrag jeden Tag, den ich persönlich leisten kann.

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  3. gut gesagt *kopfschüttel*

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  4. Ich bemühe mich auch menschlich durch das Leben zu gehen und doch spüre ich, dass es zu wenig ist. Ich geht so oft einen bequemen Weg. Was vermutlich auch menschlich ist, denn im Grunde müsste man Verzweifeln an dem was in der Welt so geschieht.
    Liebe Grüsse an euch
    Katharina

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