Mittwoch, 14. August 2013

Tea-time


Gemeinsames Tee trinken mit meiner Tochter wird bald nur noch via Skype möglich sein. Denn sie wird ab Ende September einen neunmontigen Sprachaufenthalt im Ausland machen.
Darum geniesse ich es um so mehr, so wie gestern, mit ihr in einem hübschen Teeroom in Zürich zu sitzen.
Nein, ich mag noch gar nicht daran denken, wie das sein wird, wenn sie davon fliegt in ein fernes Land.

Kommentare:

  1. Liebe Katharina
    ja die Kinder werden "flügge", das ist ja gut so, aber als Eltern nicht ganz einfach...so geht es mir zumindest...
    Grüsse dich herzlich
    Veronika

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    1. Ich finde es ja wesentlich schwieriger, wenn sie nicht flügge werden wollen.
      Liebe Grüsse
      Katharina

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    2. Oh ja...das ist bestimmt viel schwieriger...
      Ich habe eine ältere Schwester mit Down Syndrom...sie kann in dem Sinn nicht flügge werden...Obwohl sie schon länger auswärts wohnt, sind meine Mutter und sie fast symbiotisch verbunden.Das beobachte ich nicht nur bei meiner Mutter, allgemein Eltern mit "Kindern mit Down Syndrom", da findet so der ganze Abnabelungsprozess nicht so ganz statt. Ist ja auch verstäntlich finde ich, aber schon speziell.
      Grüsse dich
      Veronika

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  2. Aufgrund einiger verbesserter Technik waere es absolut nicht mehr so schlimm, wie das einst der Fall war. ABER: wenn der Grund-Zusammenhalt/seelische Verbundenheit fehlt, dann hilft kaum mehr was und es wird zu nur noch Pflichtbewusstsein. In 'best case of worst case' wenigstens auf beiden Seiten ansonsten ist eine Seite zu enormen Leiden verdonnert.

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  3. Mir ist nicht ganz klar, was die Aussage Ihres Kommentares sein soll. Aber nur so viel, wir sind Menschen und haben Gefühlen und mit Technik kann man nicht alles in den Griff bekommen, ganz im Gegenteil.

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