Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Sonntag, 30. August 2009

Backen mit Allerleirauh

Ich habe zugegebenermassen eine klitzekleine Schwäche für Süsses, gepaart mit einer fast schon krankhaften Begierte nach Kochbüchern.
Ich haue mir innerlich schon immer auf die Finger, wenn ich meine Schritte in der Buchhandlung vorbei an ernster Literatur in Richtung Kochbuchabteilung lenke.
Gemeinerweise ist da wieder ein Buch erschienen, dass, ohlala, ich sage euch, eine süsse Versuchung sondergleichen ist. Und die Bilder, hach, ein Traum.
Da ich mit meinen vorhandenen Backbücher meine Lieben bereits schlaraffenlandmässig bebacken kann, hat meine vernünftige Seite laut und deutlich Nein zum Kauf gesagt und ich habe gehorcht.
Aber wie lange ich noch widerstehen kann? Irgendwann muss meine vernünftige Seite auch mal schlafen und dann...



So sieht das aus, wenn die Küchenmaschine einen Wackelkontakt hat, aber der Kuchen wurde trotzdem lecker.




Zur Ergänzung, gerade eben gefunden bei Low Budget Cooking.

Freitag, 28. August 2009

Mit Vilma im Wald


Heute Morgen stand eine hübsche Frau vor meiner Türe, es war Vilma vom Blog Filz-Hand-Art.
Es bestättigte sich mal wieder, dass man bei gemeinsamen Interessen und gegenseitiger Offenheit schnell miteinander ins Gespräch kommt.
Bei Kaffee und Kuchen und einem Spaziergang mit Kaya ging die Zeit wie im Fluge vorbei.
Menschliche Begegnungen sind wichtig, gerade in unserer Zeit, in denen Medien wie das Internet, der Vereinsamung durchaus Vorschub leisten können.
Um so schöner, wenn das selbe Medium auch das Gegenteil bewirken kann. Ich finde, es lohnt sich solche Begegnungen auch immer wieder zu wagen.
Vilma, schön, dass du da warst und danke für die kleine Aufgabe, die du mir mitgebracht hast!

Mittwoch, 26. August 2009

Angsthase und Schweinehund - Brüder im Geiste


Friedas Kommentar gestern hat mich angeregt einmal über eines meiner Hobbies, dem Reiten, zu schreiben.
Wie so ziemlich jedes zweite Mädchen, hatte ich vor Jahrzehnten das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde gesucht, gefunden und wieder verloren.
Nun keimte in mir vor zwei Jahren der leise Wunsch, es doch wieder einmal zu suchen, dieses Glück, aber allein der Gedanke an einen Sturz und die möglichen Folgen für meine nicht mehr ganz so jungen Knochen hielten mich davon ab.
Ihr seht, in mir steckt so ein kleiner Angsthase, der immer mal wieder UI,UI,UI! FINGER WEG! GEFÄHRLICH! ruft.
Als wir dann einmal Ferien auf dem Bauernhof mit Reitstall machten, habe ich meinem Angsthasen kurzerhand das Schnäuzlein zugebunden und habe mich in den Sattel geschwungen.
Als dann vor einem Jahr bei uns im Dorf ein Isländerhof aufgemacht hatte, da war mein Glück perfekt, denn das sind meinen Lieblingspferde und ich hatte immer davon geträumt einmal auf Isis reiten zu können.
Mann und Kind haben auch angefangen zu Reiten und nun gibt es bei uns alle vierzehn Tage eine Familienreitstunde.
Gut, der Angsthase reitet immer mal wieder mit, aber wenn ich durch den Wald reite, dann fühle ich mich, als ob ich im Kurzurlaub wäre und ich glaube, mein Häslein fühlt das gleiche.
Nur zugeben würde er das natürlich nie, dieser Angsthase!

Dienstag, 25. August 2009

Die Sache mit dem inneren Schweinehund


So wie andere Menschen Kochsendungen anschauen, um dann doch nicht selber zu kochen, so schaue ich meine Yogabücher an, freue mich daran, wie wunderschön und superästhetisch Menschen in Yogastellungen aussehen, um dann aber doch keine Übungen zu machen.
Bevor ich meinen ersten Welpen zu mir nahm, hatte ich regelmässig Yoga praktiziert, aber in Gesellschaft eines jungen Hundes alleine auf der Yogamatte zu bleiben ist genauso unwahrscheinlich, wie bei schönstem Sommerwetter im Freibad allein seine Bahnen zu schwimmmen. Asco wollte mir immer zeigen, dass er den Hund viel besser behersche wie ich, naja, er hatte ja auch recht damit.
Ich gab auf und seither bin ich nicht mehr ernsthaft auf die Matte zurück gekehrt.
Warum weiss ich auch nicht.
Habt ihr auch so komische Blockaden, bei Dingen, die ihr eigentlich ganz gerne macht?

Sonntag, 23. August 2009

Allerleirauh meditiert


Psychologische Bedeutung der Farbe Violett:
Sie wirkt auf das zentrale Nervensystem, gleicht aus und fördert den Schlaf. Violett hilft bei der Meditation, es wirkt dämpfend, entspannend und fast ein wenig hypnotisch. Seelisch-geistig wirkt es erhebend und befreiend. Violett ist eine mystische Farbe, die Spiritualität und Barmherzigkeit in sich trägt. Violett ist mit dem Bedürfnis nach Bewusstseinserweiterung und Opferbereitschaft verbunden.
Menschen, die Würde und Weisheit ausstrahlen, bevorzugen Violett in Ihrer Bekleidung.

Ob ich Würde und Weisheit ausstrahle bezweifle ich, aber ich mag die einstmals als Emanzenfarbe geschmähte Farbe schon immer recht gerne.




Kleider nach Schnitten aus meinen heissgeliebten Japanbuch.

Nordische Mode jetzt auch in der Schweiz


Hier könnt ihr euch ein kleines sonntägliches Vergnügen gönnen und euch von den wunderschönen Bildern inspirieren lassen.
Der Katalog von Gudrun Sjöden ist wirklich ein Augenschmaus.

Freitag, 21. August 2009

Allerleirauhs Fernsehtipp des Tages


Auf Arte kann man heute um 21.00 Uhr einen Film anschauen, desen Inhalt wie folgt beschrieben wird:
Häftling Mosk wird aus seiner Vorbereitung für die Knastmeisterschaften im Bankdrücken in das außergewöhnliche Resozialisierungsprogramm der neuen Gefängnisdirektorin beordert: Der harte Junge soll einen tapsigen Welpen zum Blindenhund ausbilden ...
"Underdogs" schildert auf amüsante Weise die wechselhafte Beziehung zwischen einem tapsigen Welpen und einem "harten Hund". Weit entfernt von einer stereotypen Darstellung nach dem Motto "niedliches Hundebaby trifft rauen Knacki mit Herz", lässt der Film intensiv erleben, wie schwer es im Gefängnismilieu ist, emotionale Bindungen einzugehen, da jede sentimentale Gefühlsregung als Schwäche ausgelegt wird. Und vor allem wie gefährlich es sein kann, diese wieder zu lösen.

Iamos ist in seiner Ausbildung soweit, dass seine Trainerin bereits erste Schritte unter der Dunkelbrille mit ihm wagt. Es geht ihm gut und er ist der tolle Hund geblieben, der er auch bei mir war.
Ich darf Iamos, um den Ablösungsprozess nicht zu stören, drei Monate nicht sehen, aber ich hoffe, im September ergibt sich eine Gelegenheit für eine Wiedersehen.
Ich freue mich drauf.

Sehr gefreut habe ich micht auch über eure Worte zu meinem Bloggeburtstag!
Mein Blog ohne euch wäre nur halb so schön.

Donnerstag, 20. August 2009

262 Tassen Tee


Als Bloggerin hat man, neben dem eigenen Geburtstag und Silvester, einen zusätzlichen Tag, wo man kurz aufseuftzt und denkt, was, schon wieder ein Jahr vorbei.
Ein Jahr ist vergangen, seit dieser Post.
Damals habe ich ohne gross zu überlegen meinen Blog eröffnet, ohne mir Gedanken zu machen, ob meine Leben auch genügent Stoff für regelmässige Post bietet und ohne mir Gedanken zu machen, wer und ob überhaupt jemand meinen Blog lesen will.
Nun finde ich es wunderbar habe ich mir keine Gedanken gemacht, denn es fliesst einfach und noch nie musste ich mir eine Post aus den Fingern saugen.
Das finde ich schon erstaunlich, denn ich führe, in meinen Augen, ein eher ruhiges Leben.
Doch dieses Leben beinhaltet viele kleine und grosse Dingen, die meinen Alltag ausmachen. Das ich das besser und bewusster wahrnehmen kann, das verdanke ich meinem Blog.
Er macht mein Leben sichtbarer für mich und natürlich auch für euch, meine lieben LeserInnen, die ihr immer wieder so rege daran Anteil nehmt. Das schätze ich sehr, vielen Dank dafür.
In diesem Sinn hebe ich die Tasse und stosse mit euch an auf ein weiteres schönes Bloggerjahr mit euch.

Mittwoch, 19. August 2009

Eine Bitte an Mito


Das Glas ist leider schon lange leer
und Erdbeern gibt es auch nicht mehr.
Doch deine Marmelade war so super, lecker, süss und fein,
drum schreib doch bitte das Rezept in deinen Blog hinein!
Damit ich nächstes Jahr auch kochen kann,
Mito-Marmelade für Kind, Frau und Mann.

Dienstag, 18. August 2009

Jedem seine Uniform

Im Kommentar zu meiner letzten Post hat KAZE unter anderem folgendes geschrieben:
Zurück zur Uniform: Gewisse Einheitslooks sind aber wichtig für das Indivituum, kann man doch darüber Signale senden der Zugehörigkeit, eine Bildsprache des Verstehens.Das funktioniert in jeder Generation und in verschiedenen Schichten.Bewußt und unbewußt.

Dazu ist mir folgende Geschichte eingefallen:
Als Studentin nahm ich an einer Demo teil, es ging damals um irgendwelche Streichungen im Bildungsbereich, glaube ich. Hinter mir lief eine Gruppe junger PunkerInnen, die unablässig folgende Parole riefen:
Ich bin nichts, ich kann nichts, gebt mir eine Uniform!
Ich fand das damals irgendwie herzig, war doch ihr Einheitslook auch eine Art Uniform für mich.
Ein negativer Aspekt ist eben auch, dass man sich in einer Uniform als Teil einer Gruppe auch gut verstecken kann. Dinge, die man tut, tut man im Namen der Gruppe, die Eigenverantwortung kann mit dem Anziehen der Uniform abgelegt werden.
Kriege machen das nur all zu deutlich, da wird ja sogar das Töten offiziell erlaubt.



Dieses Bild stammt übrigens aus meine Studienzeit, als ich in einer Amateurtheatergruppe einmal eine Punkerin spielen durfte.
Mit Kleidern hat man ja auch ein stückweit die Möglichkeit mit etwas Phantasie in andere Rollen zu schlüpfen.
Also nichts wie raus aus den Jeans und reine in ein buntes Kleid!

Samstag, 15. August 2009

Uniform


Sehr spannend und bereichernd finde ich es, wenn auf eine Post von mir in den Kommentaren eigenes Erleben, andere Blickwinkel beschrieben werden.
Ich danke dafür.
Uta hat davon geschrieben, das sie die heute Jugend wie uniformiert erlebt. Für mich sind es aber auch viele Erwachsenen, Jeans und T-Shirts dominieren das Strassenbild.
In eine Café in Berlin habe ich in der taz geblättert und bin auf einen Artikel über folgenden Blog gestossen.
Der Blogschreiberin ist aufgefallen, dass in der Berufswelt eine Art Pflicht besteht, jeden Tag etwas anders anzuziehen. Sie selber ist als Kind in eine Schule mit Uniformpflicht gegangen und hat sich daran erinnert, dass es den SchülerInnen doch immer gelungen ist, durch kleine Veränderungen sowas wie einen eigenen Stil ausdrücken zu können. Nun hat sie das Projekt gestartet eine Jahr lang jeden Tag das gleiche Kleid anzuziehen und es mit Hilfe von Accssoires doch immer wieder anders aussehen zu lassen.
Ich finde es lustig und inspirierend ihr bei diesem spielerischen Umgang mit Kleidung zuzusehen.
Es regt auch an zum Nachdenken über unseren Wunsch nach Inditivitualität und unserem gleichzeitigen Bemühen in der Masse auf oder unter zu gehen.

Freitag, 14. August 2009

Grün im Grau


Immer wenn ich in Berlin bin, kommt sie mir in den Sinn, diese eine ganz besondere Hose.
Lang ist es her, dass ich sie getragen habe, so 25 Jahre müssen es sein und natürlich hatte ich sie selbst genäht.
Die Mauer war noch nicht ins Wanken gekommen, sie teilte die Stadt in zwei Teile, in zwei Welten.
Ich besucht damals im Rahmen ein Seminars Theaterstücke in Ost-und Westberlin.
Am Morgen des Tages, in dem wir im Ostteil ins Theater gehen wollten, zog ich sie an, eine grasgrüne Haremshose, so eine, wie sie heute wieder etwas in Mode gekommen sind.
Nach der Passkontrolle, traffen wir im Osten auf eine graue Welt. In All dem Grau stand ich, ein kleiner, leuchtender, güner Farbklecks und alle Augen richteten sich auf mich.
Wo ich auch ging und stand, die Blicke folgten mir. Meinen ganzen Zwangsumtausch und noch viel mehr hätte ich dafür gegeben, wenn sich die Erde aufgetan und mich einfach verschluckt hätte. Mir war das Ganze so peinlich, doch ich konnte nicht einfach zurück, das Theaterstück am Abend wollte ich deswegen nicht verpassen.
Ich habe dann Stunden auf dem jüdischen Friedhof verbracht, da war nicht viel los und ich fühlte mich dort geschützt.
Wie war ich glücklich und erleichtert, als ich wieder auf westlichem Boden stand und mit meiner Kleidung in der Masse untertauchen konnte.
Heute kommte es auch immer mal wieder vor, dass ich mit meiner Kleidung auffalle. Darum geht es mir aber nicht, es ist halt der Preis, den ich dafür Zahl, dass ich trag was mir gefällt. Mit Mut hat das für mich nichts zu tun.
Mut hatten die Menschen vor 20 Jahren, die es wagten zu demonstrieren, gegen die damalige DDR-Regierung.
Wenn es auch nicht überall die versprochenen blühenden Landschaften gibt, ich findet es schön, dass jetzt auch der Ostteil von Berlin viel bunter geworden ist.

Mittwoch, 12. August 2009

Meine Kuh bei Guzuu


Ich habe mich sehr gefreut, dass meine Muh-Schlaf-Kuh aus meinem Guzuu-Shop auf der Titelseite grasen darf.
Hoffentlich gibt sie dann auch viel Milch.
Bei Guzuu gibt es jetzt schon über 1000 Produkte zu kaufen.

Dienstag, 11. August 2009

Eine Wohnung in Berlin

Nach den Wanderungen über Land haben wir noch drei Tage Stadtwandern in Berlin angschlossen.
Natürlich war der Besuch des Türkenmarktes am Maybachufer ein Muss. Beim Gang durch die Stände fühlt man sich ins Schlaraffenland versetzt. Natürlich habe ich auch bei dem Stand auf dem Bild, ein paar Kleinigkeiten gekauft.
Leider ist uns Catherine dort nicht über den Weg gelaufen...schade.



Dieser Schirm hing in unserer Ferienwohnung am Prenzlauer Berg, gebraucht haben wir ihn nicht. Eine Stadtferienwohnung ist im übrigen eine wirklich toll, sehr günstige und empfehlenswerte Alternative zum Hotel.



Dieses letzte Bild von unserem Urlaub bringt mich zurück in meine zweite Heimat.
Zweite Heimat darum, weil ich ja auch Deutsche bin.
Das es in Berlin einen Fan von Adelboden gibt, hätte ich nicht gedacht.
Adelboden ist mein Bürgerort, meine Mutter ist da geboren und aufgewachsen.
Bürgerorte sind die Dörfer oder Städte, wo die eigenen Vorfahren herkommen und eine Schweizer Besonderheit, mindesten so wichtig wie der Geburtsort.

Montag, 10. August 2009

Auswärts Essen macht uns selten glücklich


Reist man von Ort zu Ort ist man auf die heimische Gastronomie angewiesen.
Spätestens nach dem dritten Urlaubstag vergeht meiner Familie und mir aber der Appetit, denn frisch gekocht wird ja so gut wie gar nicht mehr und Fertiggerichte vertragen wir leider nicht.
Zufällig sah ich eine Sendung zum Thema, wie sich die Essgewohnheiten in den letzten 20 Jahren verändert haben. Junge Leute können kaum noch kochen, in vielen Familien wird nicht mehr regelmässig gekocht, jeder schmeisst sein Fertiggericht in die Mikrowelle, wenn ihm gerade danach ist.
Ich frage mich immer, wie die Mägen der Menschen, die sich so ernähren, das auf Dauer verkraften, mal ganz abgesehen davon, dass dieses Essen doch gar nicht schmeckt.
Ich konnte im übrigen als ich zu Hause auszog auch nicht kochen, es hat mich schlichweg nicht interessiert, aber jetzt koche ich meistens gerne und bin glücklich, dass ich es doch noch gelernt habe.

Vielleicht sollten wir das nächste Mal in Italien wandern, gell, Ellen.

Samstag, 8. August 2009

Zeigt her eure Füsse


Ferientage sind für mich Tage, um Neues zu sehen und zu erleben, nun liegen diese Tage schon wieder hinter uns.
Nach Hause kommen ist für mich etwas Schönes, weil ich dann wieder besser sehen kann, wie schön ich es doch habe.
Durch Abstand wird das Selbverständliche wieder zu etwas Besonderem.
Kaya ist auch wieder da, er durfte die Ferien bei seiner Mutter verbringen. Es gab ein stürmisches Wiedersehen. Wir habe ihn so sehr vermisst, dass wir im Urlaub jedem Hund, der unseren Weg kreuzte, hinter her schauen mussten.
Wir waren auf Rügen, das uns seine schönstes Wettergesicht zeigte. Anhand des Photos könnt ihr Rückschlüsse über unsere Fortbewegungsart ziehen.
Es waren abwechslungsreiche, harmonische Tage. Die Insel ist in der Hauptsaison aber nicht unbedingt als Wanderparadies zu empfehlen ist, da Wanderwege und Fahrradwege oft identisch sind und man als Wandere da eindeutig den kürzeren zieht.
Ein grosses Lob an meine Kinder, die sich von den locker an uns vorbeifahrenden Radlern nicht entmutigen liesen und ihre gute Laune auch dann noch behielten, als ich immer mal wieder zwanghaft "Deine Spuren im Sand, die ich gestern noch fand..." vor mich hin trällern musste.