Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Samstag, 1. Dezember 2012

Erst die Arbeit und dann das Vergnügen

Der Satz stimmt so natürlich nicht ganz, Theater spielen ist für mich Arbeit, aber auch ein grosses Vergnügen. Besonders wenn man in einem netten kleinen Theatersaal spielen kann, wie das im Wettinger Marionetten Theater der Fall ist. Besonders schön ist auch, dass ich morgen um 11.00 Uhr gleich nochmal das Vergnügen habe dort spielen zu dürfen.


Nach meiner Vorstellung habe ich dann Stefanie vom Filzquadrat an dem von ihr mitorgansierten Weihnachtsmarkt besucht. Schön war auch, dass ich dort wieder eimal Teia vom Claycorner getroffen. 
Der Markt war sehr gut besucht und man hat gemerkt, dass das Organisationsteam mit viel Herzblut bei der Sache war. 


Hier noch ein Bild von meinen Spieluhren, die es noch bis morgen in der Villa Sträuli   in Winterthur zu kaufen gibt.

Im Eingangsbereich der Villa hängt  dieses nette Bild. Was mich daran erinnert hat, dass ich am Mittwoch um 14.30 Uhr meine rote Nase auch wieder anziehen darf, um im Baumgärtlihof in Horgen meine Geschichte "Wilhelmine will nicht mehr" zu spielen. 



1 Kommentar:

  1. Liebe Allerleirauh

    Ich habe mich auch sehr gefreut dich zu sehen und ein bisschen zu plaudern! Dir heute nochmals viel Spass in Wettingen! Viele liebe Grüsse, Teia

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