Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Donnerstag, 20. Oktober 2011

Flügel fürs Fliegen

Gestern habe ich meine "Nähstube" an den Probeort von "Flieg" verlegt. Ich habe mal wieder geflickt, geändert und auch an diesen Flügeln weitergenäht.


Bei fast 4 Metern Spannweite braucht es doch so einiges an Rüschen. Von meinem kaputten Ruffler habe ich leider noch nichst gehört, ich ahne Schlimmes.
Deswegen mache ich die Rüschen jetzt nach folgender Methode:
Mit maximaler Fadenspannung und Stichgrösse 5 nähe ich einmal gerade aus durch den Stoff, das ergibt eine Raffung, die zwar nicht so regelmässig ist, wie die des Rufflers, aber bei diesen Rüschen spielt das keine Rolle. Dann nähe ich die Rüschen mit einem Dreifachstich fest.

Kommentare:

  1. uff, s . . t happens! GsD hast das Ding von Ruffler wenigstens vorher wirklich tapfer gearbeitet.
    Halte Dir die Daumen, dass nicht mehr allzu viel Feinarbeit 'antanzt' (woertlich ;-) !)

    Kopf hoch; ich denk' an Dich!

    Gerlinde

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  2. Wieso ist der Ruffler denn kaputt? Das ist wirklich ärgerlich, gerade wo Du ihn ja so viel benutzt hast und auch wirklich brauchst?!
    Das mit den Flügeln ist bestimmt irre viel Arbeit, aber sieht bestimmt toll aus!
    Liebe Grüße Tinki

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  3. Es ist ein Teil abgebrochen, bin mal gespannt, was Bernina dazu meint.
    Liebe Grüsse, Allerleirauh

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