Freitag, 18. Dezember 2009

Marktfieber



Jetzt will ich es wohl wissen und habe mich für einen Markt in Zürich angemeldet. Er findet am Sonntag von 13.00-20.00 Uhr an einem geschichtsträchtigen Ort in Zürich, im Cabaret Voltaire, statt. Ich verkaufe (oder versuche es zumindest) dort, wo der Dadaismus das Licht dieser verrückten Welt erblickt hat. Na, da bin ich mal gespannt, was mich dort erwarten wird.

Kommentare:

  1. Cooool, da will ich mit! Viel Erfolg!
    Frauke

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  2. Wahnsinn, ich wusste gar nicht, dass es das Cabaret Voltaire immer noch gibt! Dann wünsche ich Dir viel Erfolg, deine drei von der Weltraumtankstelle passen da ja perfekt hin.
    Lucy

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  3. Viel Erfolg wünsche ich Dir auch!
    Gabi

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  4. da-da-das ist ja Allerleirauh !
    So erging es mir gestern kurz vor 20:30 im HB ZH oben an den Gleisen 20/21 ...
    Ein dadaistischer Internetblogzeiten-voyeuristisch schräger Augenblick . Du hast mich angeschaut wie ich mit meiner Familie rumgealbert habe ... und wollte Dich eigentlich freudig grüssen und mich nach Deinem Cabaret Voltaire -Markt erkunden ... doch ist mir mein gesellschaftliches Schaufensterverhalten noch rechtzeitig in den Sinn gekommen -
    Deine Figuren und Poesien sind regelmässige Gäste in meinem "Fenster zur Welt weit weg " oder wie sich eben gezeigt hat : überraschend nah !
    Ich wünsche Dir eine schönen Schneespaziergang und genussvolles Teetrinken in der warmen Stube .
    Es grüsst Dich vor der Schaufensterscheibe sitzend Annette

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  5. Liebe Annette
    Unglaublich, dass du mich erkannt hast. Weil ich sehr gern lache, oftmals auch lauter, als man das wohl von Knigge wegen tut, deswegen ziehen mich lachende Menschen eben an und deswegen mein Blick.
    Wenn du magst kannst du mir gerne Mailen, damit ich auch mal in dein Schaufenster gucken kann.
    Liebe Grüsse, Allerleirauh

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  6. Ich habe am Freitag in der Stadt auch eine Bloggerin erkannt, habe mich aber nicht getraut, sie anzusprechen, irgendwie ist es schon seltsam, wenn man so jemanden, den man normalerweise mit Kaffeetasse neben sich und im stillen Arbeitszimmer sitzend "beobachtet", plötzlich in der kalten, kleinen Aussen-Welt antrifft.

    Wie das wohl bei uns beiden irgendwann und irgendwo sein wird?

    Herzlich
    Gabriela

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  7. Ja, Gabriela, das ist schon was merkwürtiges mit diesen verflixten Hemmungen. Wobei ich immer denke, eine menschliche Begegnung ist doch eigentlich besser wie gar keine Begegnung. Das Leben hat mich gelernt (naja, all zu oft bin ich immer noch Schülerin) möglichst keine Erwartungen an Menschen zu habe und ich versuchen einfach offen zu sein für das was ist. Wir haben, glaube ich, alle einfach Angst nicht zu genügen, dabei stehen wir uns oft im Wege. Schade, eigentlich.
    Liebe Grüsse, Allerleirauh

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