Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Samstag, 31. Oktober 2009

Meine MOOs

Auf Wunsch von Corinna zeige ich hier meine MOOKarten:



Man kann, wenn man will, 100 verschiedene Motive hochladen und den Bildausschnitt wählen, alles ganz einfach und die Bildqualität ist wirklich beeindruckend.
Die Lieferung erfolgte schon nach einer Woche, obwohl sie eine Lieferzeit von 2-3 Wochen angegeben haben.

Freitag, 30. Oktober 2009

Allerleirauh, die Pilzzüchterin



Da meine Pilze werden gerne gekauft und da ich meinen Kaufrausch ja auch finanzieren muss, habe ich fleissig gepilzelt.
Corinna, ich habe die Pilzchen nur ein ganz klein bisschen bonsaimässig beschnitten, ich glaube, es hat ihnen gar nicht weh getan. (O;




Ohne Werbung läuft nichts, heisst es.
Leider ist das so, trotzdem werbe ich gar nicht gerne für mich. Nachdem ich aber von einem Laden gesagt bekommen habe, ich solle doch meine selbstgedruckten, (ich gebe es zu, recht laienhaften) Visitenkarte überdenken, habe ich mir einen Ruck gegeben und mir Mookarten bestellt.
Ich habe mich gefreut, wie ein kleines Kind, als die Kärtchen gestern ankamen, weil ich sie so süss finde.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Allerleirauh kauft sich einen Rosenregen



Ich habe schon wieder etwas ersteigert, wer kann da schon widerstehen?
Die Karten von Christina Thän finde ich übrigens auch sehr schön, ganz zu schweigen von dem Lied.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Dialoge




Danke Tinik, Danke Corinna
Eure Posts sind wie diese Blume für mich.
Denn es ist schön, wenn Gedanken aufgenommen und weitergesponnen werden, ein miteinander Denken und Träumen über Grenzen hinweg.
Vielen Dank auf für jeden Kommentar, sie sind das Brot des Bloggers.
Zentriert

Dienstag, 27. Oktober 2009

Unheilige Engel



Engel gehören zu Weihnachten, wie Weihnachtsguezli und Geschenke.
Darum habe ich ganz neu Engelanhänger gefilzt, dabei habe ich mein neues Stickgarn schon gut einsetzen können.
Ich musste einmal über den Spruch einer Frau beim Betrachten meiner modellierten Engel schmunzeln, die gesagt hatte, meine Engel sähen aber gar nicht heilig aus. Es gibt auch immer wieder Menschen, die behaupten, meine Engel sähen mir ähnlich, hmmm....
Ich glaube, Engel sind nicht immer heilig, weil ich denke, dass es ganz viele menschliche Engel gibt. Menschen, die selbstlos helfen, die da sind, wenn sie gebraucht werden, die mitfühlend durch das Leben gehen. Aber weil sie eben menschlich sind, machen sie eben auch viele "unheilige" Dinge.
Ich glaube auch, um seine Engelseiten leben zu könne, braucht es eine gute Prise Humor, um mit der menschlichen Seite Geduld und Verständnis zu haben.
Was glaubt ihr?

Montag, 26. Oktober 2009

Allerleirauh kauft sich einen Regenbogen



Als ich mir vor kurzem eine Hundebox auf einem Schweizer Verkaufsportal ersteigert hatte, habe ich entdeckt, dass es dort auch eine Bastel-und Handarbeitsabteilung gibt.
Bei diesem Stickgarnpaket konnte ich nicht widerstehen.
Das grosse Sticken kann beginnen.

Samstag, 24. Oktober 2009

Sehnsuchtsort



Diese Woche habe ich im Fernsehen eine Dok über Isabel Stadnick gesehen, die sich schon als kleines Kind zu den Indianern hingezogen fühlte. Als junge Frau hat sie das Land ihrer Träume besucht, sich in einen Indianer verliebt, mit ihm im Reservat gelebt, dort einen Waldorfkindergarten gegründet und drei Kinder bekommend. Nach sieben Jahren starb ihr Mann und sie ist für 12 Jahre in die Schweiz zurückgegangen. Vor einem Jahr ist sie mit ihrer Familie wieder ins Reservat zurückgekehrt. Es sei der Ort ihrer Sehnsucht, sagt sie.
Wird man mit solchen nicht ganz alltäglichen Lebensgeschichten konfrontiert, stellt man sich unweigerlich Fragen nach dem eigenen Lebensweg. Auch ich hatte als Kind meine Träume, Indianerin sein war einer von ihnen.
Lebe ich meine Träume, habe ich überhaupt noch Träume? Bin ich an meinem Sehnsuchtsort angekommen?
Und wenn nicht, kann ich die Zügel noch herumreissen oder was kann ich tun, um ein stückweit meine Träume zu leben, ohne gleich das ganze Leben in Frage zu stellen?
Spannende Fragen, auf die es keine leichten Antworten, finde ich.

Freitag, 23. Oktober 2009

Verbandelt

Dass das Internet eine sprudelnde Quellen der Inspiration ist, ist ja allgemein bekannt.
Auch ich profitiere immer mal wieder davon. Zweifelslos ist meine Bändchensucht auf verschiedene Beispiele in differsen Nähblogs zurückzuführen.
Ich wollte euch mal zeigen, was ich in letzter Zeit so gekauft habe.
Ich glaube das reicht für die nächsten paar Jahre, oder?

Bänder vom Türkenmarkt in Berlin:



Spitzen aus einem Überraschungspaket von butti.nette:



Samtbänder ersteigert auf einer Schweizer Verkaufsplattform:



Vom Flohmarkt:

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Willkommen zu Hause



Der Nähmaschinendoktor hatte mich schon telefonisch vorgewarnt, ich solle doch beim Abholen den grossen Geldbeutel mitnehmen und den habe ich dann wirklich gebraucht, seuftz. Warum gibt es eigentlich keine Krankenkasse für Nähmaschinen? Ich hoffe sie bleibt jetzt ganz lange gesund!

Sehr gefreut habe ich mich über die lieben Komplimente zu meinem Häkelschal (o:

Dienstag, 20. Oktober 2009

Allerleirauh wehrt sich gegen die Kälte



Mit einem Häkelschal aus Merinoschurwolle.



Die Inspiration dazu habe ich mir im Netz geholt, es ist Schal Nr. 15. Wobei ich sagen muss, dass mir das Orginal besser gefällt. Vielleicht hätte ich mir bei der Farbauswahl doch mehr Zeit lassen sollen. Aber ich kann ja noch mal einen häkeln, denn Häkeln finde ich so praktisch, weil keine Maschen runter fallen können.

Irgendwie muss ich jetzt sagen, dass ich Kälte gar nicht mehr so schlimm finde, weil man sich so schön gegen sie wehren kann.

Sonntag, 18. Oktober 2009

Freitag, 16. Oktober 2009

Allerleirauh wehrt sich gegen die Kälte



Was ist das kalt draussen geworden, da kann etwas romantische Stimmung in der Wohnung nicht schaden.
So darf meinen Fliegenvorhang nun auch in die Wärme und in den Wintermonaten seine Dienst als Raumteiler tun.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Milch macht müde Männer munter

Man sieht sie hier nur noch sehr selten, Kühe, die stolz ihre wunderschönen Hörner tragen dürfen.



Viel eher trift man diese eher traurig aussehenden Exemplare iher Gattung, bei denen man aus Gründen der Bequemlichkeit die Hörner am Wachstum gehindert hat.



Erstaunlicher Weise hat das Einfluss auf die Milchqualität. Auf dieser Seite kann man sich anschauen, wie stark sich die Kristallinestruktur von Milch von Kühen mit oder ohne Hörner unterscheidet.
Wahrscheinlich macht Milch von Kühen ohne Hörner, müde Männer nicht mehr munter.

Es ist doch immer wieder ein Wunder zu sehen, wie Komplex der Organismus eines Lebewesen funktioniert und welche Folgen es hat, wenn der Mensch in dieses System eingreift.
Er schadet den Tieren und letztendlich immer auch sich selber.

Montag, 12. Oktober 2009

Wo ist mein Zauberwald?



Corinna hat in ihrer letzten Post die Frage nach dem ganz persönlichen Zauberwald gestellt.
Diese Frage hat mich beschäftig, bin ich doch fast täglich im Wald unterwegs.
Mein ganz persönlicher Zauberwald befindet sich in meinem Körper, in meinem Kopf, in meinem Bauch, in meinem Herz. Dort ist meine Phantasie, meine Kreativität zu Hause.
Manchmal ist dieser Zauberwald sehr schwer zu finden, der Zugang ist versperrt und manchmal finde ich vor lauter Bäumen den Wald nicht. Das ist schwer auszuhalten, denn der Zugang zu diesem magischen Ort lässt sich nicht erzwingen. Und doch merke ich, ich muss ihn immer wieder ganz bewusst Suchen, meinen inneren Zauberwald.
Ohne das eigene auf dem Weg sein, trägt er keine Früchte.
Aber vielleicht ist das ja gar nicht schlimm, Hauptsache ist, dass es ihn gibt, diesen grünen, moosweichen Ort in mir drinn.

Sonntag, 11. Oktober 2009

Buongiorno a tutti



Keine Zeitung, kein Fernseher, kein Internet, dafür viel Natur, Zeit und eine Häkelnadel haben mich in unseren Ferien in der Toscana begleitet.



Leider war eine Woche zu kurz, um meine Werk zu vollenden. Das Blümchenhäkeln und zusammennähen ist doch sehr zeitintensiv, musste ich feststellen.



Kaya hat seinen ersten Urlaub mit uns sehr genossen. Unserer Ferienort war ein wahres Hundeparadies und für Menschen, die die Ruhe lieben, gerne reiten und wandern geradezu ideal.

Nun heisst es Abschied nehmen von den sommerlichen Temperaturen, die wir nochmal geniessen durften und den Herbst willkommen heissen.
Ja, etwas melancholisch bin ich im Moment schon, denn es war ein schöner Sommer und ich liebe die Wärme mehr als die Kälte, aber damit bin ich wohl nicht die einzige.

Freitag, 2. Oktober 2009

Saisonaler Arbeitsplatz



Wir werden ja schon seit längerem von Petrus oder wer auch immer da oben für das Wetter zuständig ist, wunderbar verwöhnt und ich geniesse meinen Outdoorarbeitsplatz sehr.
Ob ich ihn, wenn wir aus unseren Ferien zurückgekehrt sind, weiterhin nutzen kann, das wage ich allerdings nicht zu hoffen.
Was ich eigentlich mit dieser Post sagen wollte ist, ich bin dann mal weg.
Arrivederci, alle mit einander!

Für alle Schwangeren



Das habe ich gerade gesehen. Finde ich ja sehr genial, diese Idee.
Fast schade, ist die Familienplanung bei mir abgeschlossen.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Japanisch Kochen



Da ich im Moment nicht japanisch Nähen kann, habe ich mir gedacht, ich probiere es mal mit Kochen. Da ich mir die Wartezeit auf meine Nähmaschine ja versüssen wollte, habe ich dieses Rezept kombiniert mit Pflaumenmus ausprobiert.
Abgesehen davon, dass das Ganze bei mir etwas flach raus kam, hat das Dessert einen eigenen Geschmack, sehr luftig irgendwie.
Ich werde in nächster Zeit sicher noch das eine oder andere Rezept ausprobieren. Die japanische Art Speisen zuzubereiten ist schon faszinierend, finde ich.