Freitag, 7. Dezember 2012
Schönheitsoperation
Der Kopf von der zu kleinen Ipadhülle fand sich hässlich und ist mir ständig in den Ohren gelegen, ihm doch auch Ohren anzunähen.
Also habe ich mich erbarmt und zu Nadel und Faden gegriffen und wo ich gerade dabei war, hat der Kopf auch noch eine neue Frisur bekommen.
Jetzt findet sich der Kopf schön und so soll es ja auch sein nach einer Schönheitsoperation.
Ipad-Hülle für eine Clownfrau
Eine Clownkollegin hat bei mir eine Hülle für ihr neues Spielzeug bestellt.
Der Verschluss sollte so aussehen wie die Puppe, die sie schon bei mir gekauft hatte.
Ich habe ein wenig den Doktor mit dieser Hülle gemacht, aber man könnte auch sagen, aller guten Dinge sind drei..
Die erste war nämlich zu klein:
Die zweite Kopf hatte so wenig Ähnlichkeit mit einerm Clownmädchen, dass ich ihn kurzerhand in einen Clownigel verwandelt habe:
Ich habe allerdings gemerkt, dass ich meine Methode der Kopfherstellung ändern muss und beim dritten Anlauf hat es dann geklappt:
Donnerstag, 6. Dezember 2012
NachtMarkt Zürich
Da ich dieses Jahr aus terminlichen Gründen an sehr wenig Märkten mitmachen konnte, habe ich mich entschlossen am 16.12. in Zürch meinen Stand aufzubauen.
Besuch freut mich wie immer sehr.
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Suchbegriff: Gestanzte Osterhasen aus Filz
Skandal! Der Weihnachtsmann ist empört!
"Kann man denn nicht mal in Ruhe seine Arbeit erledigen, ohne das schon wieder nach dem Osterhasen gesucht wird?"fragt er sich leicht verzweifelt.
Montag, 3. Dezember 2012
Suchbild
Was sucht der kleine Matrosenjunge im Wald?
Weihnachtsgänschen...
...zum liebhaben, nicht zum essen.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Samstag, 1. Dezember 2012
Erst die Arbeit und dann das Vergnügen
Der Satz stimmt so natürlich nicht ganz, Theater spielen ist für mich Arbeit, aber auch ein grosses Vergnügen. Besonders wenn man in einem netten kleinen Theatersaal spielen kann, wie das im Wettinger Marionetten Theater der Fall ist. Besonders schön ist auch, dass ich morgen um 11.00 Uhr gleich nochmal das Vergnügen habe dort spielen zu dürfen.
Nach meiner Vorstellung habe ich dann Stefanie vom Filzquadrat an dem von ihr mitorgansierten Weihnachtsmarkt besucht. Schön war auch, dass ich dort wieder eimal Teia vom Claycorner getroffen.
Der Markt war sehr gut besucht und man hat gemerkt, dass das Organisationsteam mit viel Herzblut bei der Sache war.
Hier noch ein Bild von meinen Spieluhren, die es noch bis morgen in der Villa Sträuli in Winterthur zu kaufen gibt.
Im Eingangsbereich der Villa hängt dieses nette Bild. Was mich daran erinnert hat, dass ich am Mittwoch um 14.30 Uhr meine rote Nase auch wieder anziehen darf, um im Baumgärtlihof in Horgen meine Geschichte "Wilhelmine will nicht mehr" zu spielen.
Labels:
Figurentheater,
Filz
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