Montag, 19. August 2019

Überraschende Begegnungen


Der Markt in Bülach war sehr schön. Das Wetter war nicht zu kalt und nicht zu heiss.
Die Zahl der Marktstände war überschaubar. Die Besucher waren interessiert, begeisterungsfähig und
auch kauffreudig.
Dass die Schweiz ein überschaubares Land ist, zeigt mir, dass ich an den meisten Märkten Menschen treffe, die ich kenne.
So stand in Bülach eine Mutter mit ihrem Sohn an meinem Stand. Sie hatte am Markt in Adelboden ihre Kind mit einem Fingerpuppenfuchs eher zwangsbeglückt. Er hätte nämlich viel lieber eine Pingufigur aus einem Laden gehabt.
Nun konnte ich aber sehen, dass der Junge den Fuchs doch noch in sein Herz geschlossen hat, was mich natürlich gefreut hat.
Ich habe auch eine Frau wieder getroffen, mit der ich vor vielen Jahren einen Filzkurs besucht hatte.
Sie heisst Annemarie Ettlin und sie ist die Schöpferin von herzigen Zwergen.
Diese beiden Zwerglein dürfen jetzt bei mir wohnen und sie verstehen sich, wie man sieht, prächtig mit meinen Füchsen.
Am Freitag bin ich am Koffermarkt in Winterthur und ich bin gespannt, ob ich auch dort wieder bekannte Gesichter treffen werde.




Kommentare:

  1. Plastik?Pingu ist niemals so individuell und weich wie ein Filztierchen. Manchmal muss man Kinder zum Glück zwingen. :-) LG von Regula

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    1. In der Regel ist es ja eher anders herum, die Kinder hätten gerne eine Figur, aber die Eltern nicht.
      Liebe Grüsse, Katharina

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  2. Das passt ja wirklich prima zusammen.
    Lieben Inselgruß
    Kerstin

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    1. Ja, das sieht so aus als wären sie gerade aus einem Märchenbuch heraus geritten.
      Liebe Grüsse, Katharina

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