Donnerstag, 11. Februar 2010
Vom hässlichen Entlein oder zu was Hausaufgaben gut sein können
Ich bin an Corinnas Zauberschule als Zauberlehrling immatrikuliert. Unser Zauberstab ist die Nähnadel. Wie es sich für ein richtige Schule gehört, gibt es auch Hausaufgaben.
Wir sollen als erstes fleissig das ABC der Zauberstiche üben.
Schon länger liegt bei mir ein Spieluhrentlein herum, das mir für meinen Geschmack etwas arg schlicht geraden war. Diese Entlein wurde jetzt mit Kettenstich und Knötchenstich verzaubert.
Mittwoch, 10. Februar 2010
Bekommt Franzi eine Schwester?
Hier seht ihr Franziska, kurz Franzi, genannt in ihren neuen Kleidern.
Eigentlich mag sie lieber Hosen...
... aber ab und zu zieht sie auch ein Kleidchen an.
Ich finde Franzi sehr süss, ich freue mich sehr über sie und habe bei ihrer Herstellung viel gelernt.
Aber diese Puppe zu nähen war ein bisschen so, wie wenn man sich als Leihmutter zu Verfügung stellen würde, um es mal überspitzt auszudrücken. Eizelle und Samen kommen von Juliane und so ist in meinen Augen eine Fröken Skicklig-Puppe entstanden.
Wie eine Allerleirauh-Puppe aussehen könnte, weiss ich noch nicht.
Ich empfinde den Gestaltungsspielraum bei Puppen nach Waldorfart als sehr eingeschränkt.
Ob ich meinen eigenen Stil finden kann?
Diese Frage werde ich wohl nur beantworten können, in dem ich eine zweite mache.
Eigentlich mag sie lieber Hosen...
... aber ab und zu zieht sie auch ein Kleidchen an.
Ich finde Franzi sehr süss, ich freue mich sehr über sie und habe bei ihrer Herstellung viel gelernt.
Aber diese Puppe zu nähen war ein bisschen so, wie wenn man sich als Leihmutter zu Verfügung stellen würde, um es mal überspitzt auszudrücken. Eizelle und Samen kommen von Juliane und so ist in meinen Augen eine Fröken Skicklig-Puppe entstanden.
Wie eine Allerleirauh-Puppe aussehen könnte, weiss ich noch nicht.
Ich empfinde den Gestaltungsspielraum bei Puppen nach Waldorfart als sehr eingeschränkt.
Ob ich meinen eigenen Stil finden kann?
Diese Frage werde ich wohl nur beantworten können, in dem ich eine zweite mache.
Dornröschenschal
Mein Dornröschenschal ist fertig.
Ich hoffe, ich kann im nächten Winter diesen Schal, der in einer sehr schmerzhaften Zeit entstanden ist, mit dem Gefühl tragen, dass in diesen Wochen auch schon die Knospen für zukünftige Rosen angelegt wurden.
Die Anleitung für das Dornröschenmuster findet man hier
Für die Dornen häkelt man eine Luftmaschenkette und dann in jede Luftmasche zwei feste Maschen.
Die Anleitung für die Rosen findet man hier. Für den Anfang der Blüte häkelt man einen Fadenring, was ich schöner finde als den Luftmaschenring.
Ich hoffe, ich kann im nächten Winter diesen Schal, der in einer sehr schmerzhaften Zeit entstanden ist, mit dem Gefühl tragen, dass in diesen Wochen auch schon die Knospen für zukünftige Rosen angelegt wurden.
Die Anleitung für das Dornröschenmuster findet man hier
Für die Dornen häkelt man eine Luftmaschenkette und dann in jede Luftmasche zwei feste Maschen.
Die Anleitung für die Rosen findet man hier. Für den Anfang der Blüte häkelt man einen Fadenring, was ich schöner finde als den Luftmaschenring.
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Allerleirauh an der Nadel
Dienstag, 9. Februar 2010
Zettelwirtschaft in der Waschküche
Schmunzeln musste ich über die Merkzettelchen meiner gewissenhaften Tochter, die zum ersten Mal alleine gewaschen hat.
Wenn die Mutter eine kleine Reise macht, lernen die Kinder fürs Leben...
Montag, 8. Februar 2010
Wenn Allerleirauh eine Reise tut...
Am Freitag bin ich mit einer Freundin durch meine Studienstadt gebummelt und natürlich musste ich auch das Haus besuchen, wo ich jahrelang gewohnt habe.
Die Eingangstüre ist unverändert, die Stadt selber hat sich aber sehr herausgeputzt in den letzten Jahren.
Kleine kreative Souvenirs mussten einfach mit.
Am Samstagmorgen ging es dann los mit dem Puppenkurs unter der Leitung von Juliane.
Frisch und munder gingen 8 Frauen ans Werk, Gott sei Dank wussten wir alle nicht, was für eine Arbeit auf uns wartet.
Als erstes galt es den Kopf zu wickeln,mit Verbandsband zu beziehen und zu formen.
Stunden von Arbeit stecken in so ein Kopf und kaum ist er fertig muss er auch schon telefonieren. Puppen sind auch nicht anders wie Menschen, scheint mir.
Super anstrengend und super gefährlich, wie man hier unschwer an Julianes Händen erkennen kann, ist der Puppenmacherinnenberuf. Alles muss perfekt verarbeitet werden, das Nähen, das Stopfen, das Sticken des Gesichtes, die Perücke häkeln, unzählige Schritte, sind von Nöten bis die Puppe fertig ist.
Hier bekommt meine Puppe noch etwas Rouge aufgelegt.
Die fertige Puppe einer Teilnehmerin.
Leider musst ich schon früher auf den Zug gehen und so konnte ich die anderen Puppen nicht mehr fertig sehen.
Juliane hat meine volle Bewunderung, sie war nur mit kurzen Pausen stundenlang dabei, zu erklären, Hand anzulegen, da und dort etwas zu retten, hat ihr Wissen auf sehr charmante Art weiter gegeben, so das jeder mit einer wunderschönen Puppe nach Hause fahren konnte.
Mit der Bundesbahn zu fahren seit abenteurlich sagen manche, tja,ich sage das jetzt auch.
Auf Grund einer Verspätug fuhr auf halber Reisestrecke kein Zug mehr nach Hause und so kam ich auf Kosten der DB zu einer Nacht in einem gemütlichen Hotelbett...
...und zu einem stilvollen Frühstück. Ich habe das Ganze unter dem Konto Nette Abwechslung abgebucht.
Eine schöne, kleine Reise war das!
Die Eingangstüre ist unverändert, die Stadt selber hat sich aber sehr herausgeputzt in den letzten Jahren.
Kleine kreative Souvenirs mussten einfach mit.
Am Samstagmorgen ging es dann los mit dem Puppenkurs unter der Leitung von Juliane.
Frisch und munder gingen 8 Frauen ans Werk, Gott sei Dank wussten wir alle nicht, was für eine Arbeit auf uns wartet.
Als erstes galt es den Kopf zu wickeln,mit Verbandsband zu beziehen und zu formen.
Stunden von Arbeit stecken in so ein Kopf und kaum ist er fertig muss er auch schon telefonieren. Puppen sind auch nicht anders wie Menschen, scheint mir.
Super anstrengend und super gefährlich, wie man hier unschwer an Julianes Händen erkennen kann, ist der Puppenmacherinnenberuf. Alles muss perfekt verarbeitet werden, das Nähen, das Stopfen, das Sticken des Gesichtes, die Perücke häkeln, unzählige Schritte, sind von Nöten bis die Puppe fertig ist.
Hier bekommt meine Puppe noch etwas Rouge aufgelegt.
Die fertige Puppe einer Teilnehmerin.
Leider musst ich schon früher auf den Zug gehen und so konnte ich die anderen Puppen nicht mehr fertig sehen.
Juliane hat meine volle Bewunderung, sie war nur mit kurzen Pausen stundenlang dabei, zu erklären, Hand anzulegen, da und dort etwas zu retten, hat ihr Wissen auf sehr charmante Art weiter gegeben, so das jeder mit einer wunderschönen Puppe nach Hause fahren konnte.
Mit der Bundesbahn zu fahren seit abenteurlich sagen manche, tja,ich sage das jetzt auch.
Auf Grund einer Verspätug fuhr auf halber Reisestrecke kein Zug mehr nach Hause und so kam ich auf Kosten der DB zu einer Nacht in einem gemütlichen Hotelbett...
...und zu einem stilvollen Frühstück. Ich habe das Ganze unter dem Konto Nette Abwechslung abgebucht.
Eine schöne, kleine Reise war das!
Donnerstag, 4. Februar 2010
Eine kleine Reise in die Vergangenheit
Morgen werde ich um 8.30 Uhr in den Zug steigen, um sechs Stunden später in der Stadt auszusteigen, in der ich meine Studienzeit verbracht habe. Ich bin gespannt, was sich alles verändert hat und vielleicht auch etwas nostalgisch zurückblicken auf eine schöne Zeit in meinem Leben.
Am Samstag geht es dann hier hin. Die Bücher sind mein Inspirationsquelle.
Wer weiss, vielleicht packt mich ja in naher Zukunft das Puppennähfieber.
Montag, 1. Februar 2010
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