Gerade eben haben diese Beiden das Licht eines strahlend schönen Spätsommertags erblickt.
Eine Kindergärtnerin hat sich auf Grund dieser Post bei mir gemeldet, weil sie ebenfalls nicht sehr glücklich mit den vorgeschlagenen Figuren des Lehrmittels ist.
Von mir aus kann da noch eine ganze Grossfamilie entstehen, ich hätte nichts dagegen.
Dienstag, 13. September 2011
Montag, 12. September 2011
Gruppennähen
Normalerweise nähe ich ja für mich allein im stillen Kämmerlein, aber die letzten beiden Tage hatte ich das Vergnügen mit einer Gruppe Frauen im Akkord 28 Wickelhosen zu nähen.
Getragen werden diese Hosen von den SängerInnen des Chors, der in dem Stück mitsingt, für das ich die Kostüme gemacht habe.
Es hat wirklich Spass gemacht, aber ich bin doch sehr froh, muss ich nicht meine Lebenszeit damit verbingen, in einer Kleiderfabrik, den immer gleichen Arbeitschritt zu machen.
Samstag, 10. September 2011
Überraschende BloggerinnenKurzbegegnung
Die Fäden zwischen Tinkis Blog und meinem werden schon länger Mittels virtuellen Besuchen und Kommentaren gesponnen. So war ich erfreut, als ich hörte, dass sie bei Frau FilzTraum auf Besuch war. Natürlich habe ich mir die Möglichkeit, sie kennen zu lernen, nicht entgehen lassen.
Tinki, auch wenn es kurz war, es war schön, dir so unverhofft im echten Leben zu begegnen.
Freitag, 9. September 2011
Sonntag, 4. September 2011
"Von Luzern auf Weggis zu...
...braucht man weder Strümpf noch Schuh" heisst es in einem Schweizer Volkslied. Ob diese Aussage wirklich stimmt, haben meine Freundin und ich an diesem Wochenende nachprüfen können.
Und tatsächlich kann man mit dem Schiff problemlos und sogar trockenen Fusses über den Vierwaldstättersee bis nach Weggis gelangen. Dort haben wir uns in einem Bed and Breakfast der besonderen Art eine kleine Auszeit vom Alltag geleistet.
Zuvor sind wir durch Luzern gebummelt, wo wir auf dem Handwerkermarkt zufällig meine Filzkollegin Daniela Melberg getroffen haben. Ihre schönen Filzblumen haben es mir besonders angetan.
Was empfindet man, wenn man vom Bett aus einen solchen Blick hat und beim Frühstück verwöhnt wird?
Dankbarkeit, sich hin und wieder einen solchen Luxus gönnen zu können und einmal mehr die Erkenntnis, dass wir in einer Bilderbuchlandschaft leben dürfen.
Und tatsächlich kann man mit dem Schiff problemlos und sogar trockenen Fusses über den Vierwaldstättersee bis nach Weggis gelangen. Dort haben wir uns in einem Bed and Breakfast der besonderen Art eine kleine Auszeit vom Alltag geleistet.
Zuvor sind wir durch Luzern gebummelt, wo wir auf dem Handwerkermarkt zufällig meine Filzkollegin Daniela Melberg getroffen haben. Ihre schönen Filzblumen haben es mir besonders angetan.
Was empfindet man, wenn man vom Bett aus einen solchen Blick hat und beim Frühstück verwöhnt wird?
Dankbarkeit, sich hin und wieder einen solchen Luxus gönnen zu können und einmal mehr die Erkenntnis, dass wir in einer Bilderbuchlandschaft leben dürfen.
Freitag, 2. September 2011
Bilderbuchkinder-Sorgenkinder
Es gibt sie, nicht nur in der Werbung, hübsche Kinder, die gut in der Schule und sportlich sind, ein Instrument spielen und auch noch über eine hohe Sozialkompetenz verfügen. Das sind Bilderbuchkinder mit denen man sich gerne stolz in der Öffentlichkeit zeigt.
Es gibt aber auch die Sorgenkinder. Das sind Kinder, die man nie in der Werbung sieht. Das sind Kinder, die ihren Eltern vor Sorgen den Schlaf rauben. Das sind Kinder, die ihre Eltern an die eigenen Grenzen bringen. Das sind Kinder, deren Eltern immer wieder vor der Angst und Verzweiflung in Tränen ausbrechen. Das sind Kinder, die die Liebesfähigkeit ihrer Eltern auf die Probe stellen. Das sind Kinder, deren Eltern in der Öffentlichkeit mit mitleidigen Blicken, mit blankem Unverständnis oder mit böse Worte fertig werden müssen. Das sind Kinder, deren Eltern ihren Kindern ein einfacheres Leben wünschen.
Mit Bilderbuchkindern lebt man in einer heilen Welt, mit Sorgenkinder sieht man die Welt aus einem anderen Blickwinkel, ob man will oder nicht.
Elisabeth, die Mutter eines autistischen Jungen, hat mich gebeten für ihren Sohn eine Fledermaus zu filzen. Diesen Wunsch habe ich gerne erfüllt.
Weil ich es mir ein Stückweit vorstellen kann, wie schwierig das Leben mit Robert ist und wieviel Kraft es tagtäglich braucht. Wieviel Kraft Robert tagtäglich braucht, um sich in der Welt zurecht zu finden, das kann man wohl nur erahnen.
Elisabeth, ich bewundere dich für deine Stärke.
Es gibt aber auch die Sorgenkinder. Das sind Kinder, die man nie in der Werbung sieht. Das sind Kinder, die ihren Eltern vor Sorgen den Schlaf rauben. Das sind Kinder, die ihre Eltern an die eigenen Grenzen bringen. Das sind Kinder, deren Eltern immer wieder vor der Angst und Verzweiflung in Tränen ausbrechen. Das sind Kinder, die die Liebesfähigkeit ihrer Eltern auf die Probe stellen. Das sind Kinder, deren Eltern in der Öffentlichkeit mit mitleidigen Blicken, mit blankem Unverständnis oder mit böse Worte fertig werden müssen. Das sind Kinder, deren Eltern ihren Kindern ein einfacheres Leben wünschen.
Mit Bilderbuchkindern lebt man in einer heilen Welt, mit Sorgenkinder sieht man die Welt aus einem anderen Blickwinkel, ob man will oder nicht.
Elisabeth, die Mutter eines autistischen Jungen, hat mich gebeten für ihren Sohn eine Fledermaus zu filzen. Diesen Wunsch habe ich gerne erfüllt.
Weil ich es mir ein Stückweit vorstellen kann, wie schwierig das Leben mit Robert ist und wieviel Kraft es tagtäglich braucht. Wieviel Kraft Robert tagtäglich braucht, um sich in der Welt zurecht zu finden, das kann man wohl nur erahnen.
Elisabeth, ich bewundere dich für deine Stärke.
Immer dem eigenen Herz folgen
Ein Geschenk zum 50. Geburtstag einer Freundin.
Hier schwimmen noch andere Fische im Fahrwasser der "Fisch am Freitag"-Aktion von Anja Rieger.
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