Ein poetisches Bilderbuch zum Träumen, Lächeln, Nachdenken und Freuen


Dienstag, 30. Juni 2009

Stoffparadies in Bad Säckingen/D

Diesen Artikel hat mir meine Mutter mitgebracht:



Gell, Claudia, da warst du schon?
Wenn, das wirklich so toll da ist, will ich da auch mal hin.
Obwohl, mein Stoffberg hat immer noch gefühlte Matterhorndimensionen, deshalb muss ich ihn vorher noch etwas abtragen. Aber dann...

Sonntag, 28. Juni 2009

Auf zu neuen Ufern


Meine Ich-schwimme-mit-dir-im-Traummeer-Fischchen haben sich voller Vorfreude auf den Weg nach Zürich gemacht, zusammen mit einem Ich-bringe-dir-Glück-Schweinchen, einem Ich-küsse-dich-in-den Schlaf-Frosch, einem Gehe-immer-über-den-Zebrastreifen-Tierchen, sowie verschiedenen Kinderwagenketten und Glockenblumen. Sie warten im Camaleon, hoffentlich nicht all zu lange, auf eine neue Heimat.


Zurück gekommen sind meine Wiesenwesen, sie habe in Freiburg/CH passenderweise in einem Teeladen gelebt und haben einen feinen Duft nach allerlei Gewürzen mitgebracht. Sie durfen sich scheinbar in der Bewunderung der Passanden sonnen und haben jetzt nicht viel Lust darauf, wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Wer sich einmal an das warme Licht dieser Sonne gewöhnt hat, mag sich wohl wohl nicht mehr so recht an das Dunkel gewöhnen. Aber was wäre der Tag ohne die Nacht?

Freitag, 26. Juni 2009

Mit euch würde ich über alle Berge!


Vielen Dank für eure Glückwünsche, ich habe mich über jeden einzelnen gefreut!
Erstaunt hat mich ich auch, dass mir fast alle Gratulantinnen vertraut vorkamen, ich kenne die Blogs oder mir sind die Kommentare in einem anderen Blog aufgefallen, gell Andrea, oder ich durfte sie schon im realen Leben kennen lernen. Ich empfinde das als eine grosse Bereicherung in meinem Leben. Eine Horizonterweiterung, wie man dies ja auch beim Bergebesteigen erleben darf, gell Gabriela.

Gestern Abend war nicht viel mit feiern, ich musste zur Chorprobe. Heute ist die erste öffentliche Aufführung von "Sound of Music", hier bei mir im Dorf, so konnte ich nicht schwänzen. Wobei ist sowieso finde, ein paar Stunden zu singend, ist nicht das Schlechteste, was man an einem Geburtstag tun kann.
Die Musik von diesem oscarprämierter Schmachtfetzen wurde eigens für uns in Chormusik umgeschrieben und wir singen zusammen mit einem Kinderchor, die uns natürlich mit ihrem Elan glatt an die Wand singen. Da wird er wieder besonders deutlich, der Unterschied zwischen jung und alt. So hemmungslos drauflos singen, das bringen die wenigsten der älteren Semester mehr fertig, schade eigentlich.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Keine Chance...

...habe ich meinen Geburtstag ganz einfach zu vergessen, dafür hat meine Tochter mit diesem Eintrag in meiner Agenda gesorgt:



Die Anzahl meiner Lebensjahre in brennenden Kerzen ergeben zwar noch keinen Flächenbrand, aber doch ein ganz stattliches Feuerchen.
Ich spüre, dass ich nicht mehr 18 bin. Mein Bedürfnis nach Ruhe ist grösser geworden und ich bin ganz froh, muss ich mir nicht mehr die Nächte um die Ohren schlagen, in irgendwelchen Discos mit lauter Musik und immer danach Ausschau haltend, ob der Junge meiner Träume wohl zum mir rüber guckt oder nicht.
In mir drin fühlt es sich aber ganz anders an, eher so nach dem Motto:
For ever young!
Und gerade in den mittleren Jahren gilt es oftmals die Weichen neu zu stellen, offen zu bleiben, um die Chancen, die sich bieten, zu sehen und nutzen zu können.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Seit zwei Wochen...


...ist Kaya schon Teil unserer Familie und wir können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen.
Er ist ein toller Hund, mit ruhigem Wesen und einer grossen Gabe zum schnelle Lernen.
Ausser, dass er für unseren Geschmack ein bisschen zu gerne bellt, (aber wer von uns hat keine Fehler) haben wir bis jetzt keine Probleme mit ihm.
Er ist ein kleiner Herzensbrecher.

Dienstag, 23. Juni 2009

Hurra, die Post war da!

Ich habe noch nie etwas ausserhalb von Europa bestellt, aber nach dem Doris meinte, es wäre gar nicht schwer, habe ich mich getraut. Danke für`s Mut machen, Doris.
Und hier ist mein Päckchen von Japan:


Und das war drinn:


Das eine Buch hätte ich im Laden wohl eher nicht gekauft, aber das andere finde ich wunderschön.


Montag, 22. Juni 2009

Vom Wachsen und Gedeihen

Die Zahl meiner Leserinnen hat sich innerhalb von wenigen Tagen um 14% erhöht, dass ist eine Wachstumsrate von der unsere Wirtschaft zur Zeit nur Träumen kann.
Wobei etwas weniger Wachstum für unsere Erde wohl nur positiv ist.

Ein Blog ist ja schon irgendwie mit einem Garten zu vergleichen, man muss ihn liebevoll pflegen, damit er Blüten in Form von LeserInnen trägt und darum freue ich mich sehr über diesen grossen Leserinnenblumenstrauss.



Schau mal, Stella, seit Samstag darf ich auch eine halbe Kletterrose mein eigen nenne, da er auf der Grenze steht, teilen wir ihn mit unseren Nachbarn. Gott sei Dank konnten wir uns auf eine Farbe einigen. Jetzt hoffe ich, dass unser Rosenstrauch Wurzeln schlägt und bald viele, schöne Blüten trägt.

Samstag, 20. Juni 2009

Leuchtende Wiesen

Sich versenken, seine Gedanken sammeln, auf den Punkt bringen, im Hier und Jetzt den Moment zu leben ist allzu oft eher schwer als einfach.



Darum habe ich diese Meditationwiese als gedankliche Hilfsmittel gefiltzt.
Aufblühen, Zartheit, Liebe, Achtsamkeit, Werden und Vergehen sind meine Assoziationen dazu.



Anknüpfungspunkte zum weiterspinne, was es heisst zu Leben, wo ich hin will, was mir wichtig ist und auch wo ich noch viel giessen muss, um meine Blumen zum blühen zu bringen.

Freitag, 19. Juni 2009

Zu früh gefreut



Gestern habe ich mich noch über meine hundertste Leserin gefreut und was sehe ich heute...
Ich verliere ja nicht gerne meine Leserinnen, aber manchmal ist es im Leben leider so, wie gewonnen so zerronnen.
Im diesem Sinne wünsche ich allen meinen 99 Leserinnen, einen luftballonleichten, schönen Tag, eure Allerleirauh, die sich über jede von euch freut.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Süsses Glück



Heute hat mir Anett schon wieder ein grosse Freude gemacht, ich bin beim Lesen wirklich rot wie eine Schweizer Fahne geworden.
Mérci beaucoup, liebe Anett!

Sorry, für das etwas rambonierte Schweizer Kreuz, im Hause Allerleirauh gibt es nur diesen Würfelzucker:

Mittwoch, 17. Juni 2009

Das Glück hat eine feuchte Zunge



Heute Morgen bin ich mit Kaya in den Bus ins Nachbardorf gestiegen, um dem Wink des Zufalls Folge zu leisten.
Der Bus war voll mit Kindergartenkinder und natürlich war Kaya die Attraktion. Ich wurde gefragt, wie denn meine Hund heissen würde und auf meine Antwort hin, riefen alle Kinder im Chor: "Mir händ au ä Kaya!" und zeigten auf ein kleines, blondes Mädchen.
Ich habe meinen Hund angeschaut und gedacht, ja, jetzt weiss ich es entgültig, die Entscheidung für einen eigenen Hund war die richtige. Vielen Danke, Herr Zufall.



Geht man mit einem Welpen durch die Strassen, dann ist das so, wie wenn man auf Knopfdruck in den Gesichter der vorbeigehenden Menschen ein Lächeln anzündet. Man zieht ein Welle des Glücks hinter sich her.
Es ist wunderschön, dass ich das nun schon zum dritten Mal erleben darf.
Einfach nur Glück und das kommt ja selten allein

Das Kleid ist aus der OTTOBRE 2/2005. Ich habe die Ärmel abgeändert und in der Länge gekürzt.

Dienstag, 16. Juni 2009

Was will mir der Zufall sagen?


Heute in der Buchhandlung habe ich zu dem Buch gegriffen, das ich in meiner Mittwochspost erwähnt hatte. Ich schlage es auf und was lese ich als erstes, ein Zitat des deutsch-türkischen Komikers Kaya Yanar.
Ich schlage an einer anderen Stelle auf und lese dieses Zitat:
Der schönste Tag der Woche ist der Dienstag,
da dauert es am längsten bis wieder Montag ist.
Eine halbe Stunde vorher hatte ich genau diesen Satz im Radio gehört und noch gedacht: Komischer Spruch.

Montag, 15. Juni 2009

Praxistest bestanden


Mein Filzrestenvorhang hat sich als fliegenabwehrtauglich erwiesen.
Man muss sich allerdings immer mal wieder mit viel Fingerspitzengefühl und Geduld in der Kunst des Fädenentwirrens üben.
Aber ist nicht auch das Leben immer mal wieder eine verwirrende, verworren Angelegenheit?
Und oft braucht es mehr als ein paar Handgriffe, um wieder Ordnung in die diversen Lebensknoten zu bringen.
Ich wünsche heute allen LeserInnen, die gerade mit irgendwelchen Verwicklungen zu kämpfen habe, dass es euch gelingt an den richtigen Fäden zu ziehen und dass ihr den roten Faden des eigenen Lebens findet und ihm unbeirrt folgen könnt.

Freitag, 12. Juni 2009

Geruhsame Höhlentage


Von der Blindenführhundeschule hat man die Auflage, wenn ein Welpe ins Haus kommt, erstmal alle Termine zu streichen, um sich ganz auf den Hund konzentrieren zu können und um ihn nicht unnötig zu stressen. Ich habe positive Erfahrungen mit dieser Anweisung und so bewegt sich mein Radius im Moment rund ums Haus herum.
Zu Gute kommt das auch unserem Wohnzimmer, bin ich doch gerade daran, den unschönen Stapel ungelesener Zeitungsartikel abzuarbeiten und Kaya schläft dann gemütlich neben mir.

Donnerstag, 11. Juni 2009

Glockenblumen


Kaya macht uns allen viel Freude und was er schon alles kann, durchschlafen, stubenrein sein , Sitz und Bleib und einen Abruf habe so junge Hunde ja von alleine.
Nur alleine sein, das will er natürlich überhaupt nicht, keine Minute.
Weil es wichtig ist, dass ein Welpe zur Ruhe kommt und das kommt er am Besten, wenn sein Mensch auch zur Ruhe kommt, bin ich gerade am Spielen mit Filz.
Heraus gekommen sind dabei Glockenblumen für den Kinderwagen.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Ruhige Nacht auf und neben dem Sofa


Kaya hat die ganze Nacht durchgeschlafen, wenn auch nicht in seinem schönen Babybettchen.
Er macht es wirklich toll, ein aufgewecktes kleines Kerlchen, das man am liebsten die ganze Zeit streicheln möchte, weil sein Fell so kuschelig ist.

Passend zum Thema heute morgen in der Zeitung eine Besprechung des Buches "Glück kommt selten allein" von Eckart von Hirschhausen.

Dienstag, 9. Juni 2009

Familienleben


Die Kinder sind beschäftigt, Mutter kann kurz bloggen.

Irgendwie...

...bin ich ganz kribbelig.
Heute Mittag holen wir Kaya nach Hause.

Montag, 8. Juni 2009

Der Duft der Erinnerung


Gerade kam in einem Päckchen eine gestickte Erinnerung an Iamos aus den Händen von Anett.
Anett ist eine begnadete Fadenkünstlerin, ob Sticken, Stricken, Nähen, alle ihre Werke entstehen auf höchstem handwerklichem Niveau und in ihrem eigenen, ganz besonderen Stil, Handarbeiten wie aus einer anderen Zeit.
Das kleine Kissen ist mit Lavendel gefüllt und hat mich gerade auf eine Zeitreise geschickt.
Vor mehr als 20 Jahren bin ich mit meinem damaligen Freund und jetzigen Ehemann auf dem Tandem durch die Schweiz bis in die Provence geradelt. Die Lavendelfelder waren am blühen und diese Tage gehören zu meinen schönsten Ferienerinnerungen.
Vielen Dank, liebe Anett, für diese Freude!

Samstag, 6. Juni 2009

Babybett

Das habe ich gerade von einem Nachbarn bekommen:



Denn am Dienstag kommt Kaya.

Durch Iamos habe ich eine Frau kennen gelernt, die mir von dem Bergamaskermischlingswurf erzählt hat.
So hat mich Iamos zu diesem Welpen geführt, der mir nun den Abschied durch die Vorfreude leichter macht.

Freitag, 5. Juni 2009

Soll und haben

Wir leben in einer Gesellschaft des Gibst du mir - Gebe ich dir. Was ich grundsätzlich nicht schlecht finde, weil immer der Gebende zu sein ist frustrierend und immer der Nehmende zu sein ist egoistisch.
In meinen 14 Monaten mit Iamos habe ich viel gegen, aber ich habe noch mehr bekommen.
Viele schöne Erlebnisse, viele nette Gespräche mit fremden Menschen, viel gelernt über Hundeerziehung. Für all das bin ich Iamos dankbar und deswegen muss man mich auch nicht bewundern, für das was ich getan habe, den meine Habenseite ist mehr als voll.
Besonders weil Iamos ein toller, lieber Hund ist und die Zeit mit ihm einfach schön war.

Freudig ist Iamos ins Auto zu seinem Kollegen gestiegen.

Als das Auto davon fuhr, ja, das war ein trauriger Augenblick und dass beim Einkaufen später, Iamos nicht mehr wie ein gelangweilter Ehemann neben dem Einkaufswagen her trottete, war auch nicht schön.



Adieu, mein Hübscher, ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg zum Blindeführhund.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Ein Lächeln für eure Kommentare!

Vielen Dank, sie haben mir gut getan!

Liebe oder Egoismus?


Morgen ist es so weit, Iamos wird seinen Weg ohne mich weiter gehen.
Gerade eben im Wald hatte ich ein Gespräch mit einem Mann, das mich nachdenklich und auch traurig gestimmt hat.
Wir kamen auf die zukünftige Aufgabe von Iamos zu sprechen und da war er wieder dieser oft gehörte Satz: "Das könnte ich nicht!"
Diesmal in entrüstendem Tonfall und es vielen Sätze, wie: Für den Hund ist das grausam. Das eigene Kind würde man ja auch nicht weggeben.
Meine Argumente und Erfahrungen mit Blindenführhunden lies dieser Mann nicht gelten.
Was zählte, war seine moralische Überlegenheit mir gegenüber.
Beide Hunde, die ich aufzog, sind mir sehr ans Herz gewachsen, ich habe sie aber in einer inneren Freiheit aufgezogen, mit dem Bewusstsein, dass es nicht meine Hunde sind.
Für mich ging das gut und für meinen ersten Hund Asco wohl auch. Es kam erst vor kurzem ein Mail von seinen jetzigen Besitzern, dass sie mit ihm das grosse Los gezogen haben, er wäre ein super sozialisierter, wunderbarer Hund. Das klingt nicht nach einem unglücklichen Hund und das obwohl er zwei verschiedene Bezugspersonnen in seinem Leben hatte.
Für mich ist es vermessen zu sagen, nur ich weiss was gut für einen Hund ist und nur bei mir wird mein Hund glücklich. Er wird wohl glücklich, dort wo er geliebt wird, dort wo er eine Aufgabe hat, die ihn erfüllt.
Ich hoffe, dieser Mensch im Wald, wird nie auf die Hilfe eines dieser wunderbaren Hunde angewiesen sein und schön gibt es Menschen, die bereits sind und das oft mehrmals, Welpen aufzuziehen, die anderen Menschen ihr Leben leichter machen.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Was trägst du am Mittwoch-BlogAktion




Kleine Spielerei, aber eigentlich sollte ich ja kochen, putzen, Unkraut zupfen...

Verkaufsgespräch



Meist fangen diese Telefonate so an: "Guten Tag, spreche ich mit Frau XY?"
Als Hintergrundgeräusch ist ein reges Stimmengewirr wahr zu nehmen.
Antwortet man mit ja, werden einem verschiedenste verlockende Angebote unterbreitet.
Sagt man dann klar und deutlich, dass man nichts brauche, kann man das Gespräch doch einigermassen höflich und mit Würde beenden.
Doch gestern war es anders, es rief eine junge Dame aus Süditalien an und erklärte mir wortreich, detailliert und minutenlang die Vorzüge eines mit italienischen Köstlichkeiten gefüllten Paketes für 90 Euro, das ich erst einen Monat nach erhalt zahlen müsste und dies auch nur, wenn mir die Produkte wirklich geschmeckt hätten.
Die Frau sprach ohne Punkt und Komma im charmantem Deutsch mit italienischer Färbung und lies mir kaum Chance, sie einmal zu unterbrechen. Meinen Einwand, in einer kurzen Atempause ihrerseits, dass ich Lebensmittel lieber im Laden und nicht als Überraschungspaket kaufe würde, lies sie nicht gelten.
Ich konnte mich aus diesem Monolog nur retten, in dem ich schliesslich in einem Akt der Verzweifelt aufgelegt habe. Der Redeschwall lies sich nicht stoppen und hätte sicher noch eine halbe Stunde in mein Ohr getröpfelt und das wollte ich mir und der Telefonistin ersparen.
Mir tun Menschen, die so eine Arbeit machen müssen, wirklich Leid.
Aber, an alle Callcenter dieser Welt, ich kaufe trotzdem nichts am Telefon.
Auch keine italienische Delikatessen, die ich ja eigentlich ganz gerne mag.

Montag, 1. Juni 2009

Weder Fisch noch Vogel...


... sondern das ein Einhorn von Christine wurde von Fischer Fritz aus dem Meer gezogen.
Herzlichen Glückwunsch und schicke mir doch bitte deine Adresse per Mail.
Vielen Dank für eure Kommentare, ich fand es sehr spannend, wie ihr eure Wahl begründet habt.
Der Traum vom Fliegen, von Freiheit scheint etwas zu sein, was viele in ihren Herzen tragen.
Einfach davon fliegen, würde ich auch manchmal gerne, dann würde ich nämlich bei all den netten, interessanten Frauen landen, die ich in ihren Blogs leider nur virtuell besuchen kann.
Ach, dann würde ich spinnen lerne, Filz besticken, mich ganz frech zum Essen einladen, auf einem Pferd reiten, Elfen suchen (und vielleicht nicht finden (o;), ernst und lustige Gespräche führen...
Aber wie sagt man so schön, lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.